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MoveMeant
    

Dabei seit: 03.06.2004
Alter: 29
Beiträge: 5.674
Herkunft: Apollo Road Pet: Tama-chan
Sammelalbum
Credits: 3135
gekaufte Marken: 203
verdiente Marken: 570
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Start: 14.02.2000
Episoden: 1 OVA
Genre: Romance
Studio: Broccoli
First Kiss Monogatari war das letzte veröffentlichte PC-FX-Game (Konsole, die es nicht außerhalb von Japan geschafft hat) und hat immerhin Konvertierungen für die PSOne und PS2 bekommen. Der Anime wurde im Jahr 2000 am Valentinstag für alle Liebenden dann in den Verkauf genommen.
Und wieso ist diese OVA so unbekannt? Weil sie einfach nichts, aber auch sowas von rein gar nichts Neues, Unbekanntes oder sonstwie Signifikantes bietet. Wieso dann dieser Thread? Ein kleines virtuelles Warnschild, es sei denn, man hat Lust, sich sämtliche Genre-Klischees innerhalb von nur einer halben Stunde reinzuziehen. Es geht los mit Kana, deren Verhalten ebenso einfältig wie infantil ausfällt. Anstatt auch nur einmal zu kombinieren, stellt sie blöde Fragen und auch ihr Verhalten ist fragwürdig, wenn sie zwar durch ihren neuen Lehrer mehrmals an jemanden Vertrauten erinnert wird, aber sich nicht einmal die Mühe macht, nach dessen Namen zu fragen. Überhaupt, einen roten Faden gibt es hier nicht. Im Schwimmbad steht die altbewährte "Deine Brüste sind aber gewachsen"-Floskel an, inklusive Testgriff, wir bekommen eine billige Eifersuchtsszene und am kuriosesten ist immernoch noch Kanas Familie, die bei jedem Kuss mit Yoshihiko danebensteht
So eine Familienbande findet man auch selten.
Optisch bekommen wir Low-Low-Low-Budget Animationen, auf die man gar nicht näher eingehen möchte. Und am Ende taucht plötzlich ein CGI-Karussell auf. Einfach so! Wo kommt das her und wieso hat man dafür mehr Geld gehabt als für alles andere?
Das wäre ja noch verschmerzlich, wenn da nicht die Story wäre, da eigentlich ins Leere lenkt. "Eigentlich"? Ja, sie baut einen Plot auf, der sich mitten im Nirgendwo verliert. Und das nur in einer halben Stunde, ich bin immernoch total aus den Socken gehauen.
Und am Ende kommt sie wieder mit Yoshihiko zusammen. Einfach so. Und der andere verschwindet dann auch wieder. Einfach so. Ohne Gepäck und alles.
Die Charakterzeichnungen bewegen zwischen "sowas sieht man auch nicht täglich" und gewollt missglückt. Zwar sind die Augen noch recht aufwendig, während das Gesicht vergleichsweise zu weit unten hängt und die Charaktere zudem Eierköpfe haben (...)
First Kiss Monogatari ist so schlecht, dass es wieder unterhaltsam ist. Als wäre das Romance Genre nicht schon genug gepolstert mit aussichtsreichen und -losen Kandidaten, lebt diese OVA eigentlich nur von drei Dingen: Der banalen Klischeeansammlung, dem CGI-Karussell, das überhaupt nicht zum Rest passt und einem Kameo Auftritt von Digi Charat-Star Dejiko.
Klare Warnung: Nur für hartgesottene Romance-Freunde, die wirklich nicht genug davon kriegen.
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17.10.2010 21:42 |
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Chiyoko

Kind von 1000 Generationen
  

Dabei seit: 15.12.2009
Alter: 23
Beiträge: 65
Herkunft: Hessen Pet: Yoshi
Sammelalbum
Credits: 106
gekaufte Marken: 5
verdiente Marken: 9
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First Kiss Monogatari ist schon eine komische OVA, die Story ist vollkommen vorhersehbar und an keiner Stelle überraschend.
Naja, am Anfang wird ja schon gesagt, dass er nur für zwei Wochen in der Schule bleiben wird, weil er eigentlich noch studiert, deshalb ist sein Weggang schon erklärbar, allerdings frage ich mich, wo sein Koffer (für zwei Wochen ein Koffer wäre auch logisch) geblieben ist, den er vorher noch gepackt hatte, anscheinend hat der sich in eine Umhängetasche verwandelt
Dass Kana und Yoshihiko wieder zusammenkommen, war ja - wie schon erwähnt - zu erwarten gewesen, genauso wie die Eifersucht, die sich schon zu Beginn anmeldet, als Kana zwei andere Mädchen darüberreden hört, dass Jungs gerne mit anderen Mädchen flirten, wenn sie nicht in der Nähe der Freundin wohnen...
Wieso Kana vor dem Schwimmbadbesuch verneint, dass Yoshihiko ihr Freund war, war irgendwie unlogisch für mich, aber gut wie sollte man sonst ne halbe Stunde vollbekommen
Warum am Ende der Jahrmarkt auftaucht, habe ich nicht so ganz nachvollziehen können, aber gut, so hat man nochmal das gesehn, was zu erwarten war ,nämlich, dass beide glücklich miteinander sind.
Alles in allem fand ich sie jetzt nicht sooo schlecht, wobei ich es wahrscheinlich kein zweites Mal anschauen würde, dafür ist es dann doch etwas zu langweilig.
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It’s a funny thing coming home. Looks the same. Sounds the same. Even smells the same. You realize the only thing that’s changed is you. (Benjamin Button)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Chiyoko am 07.11.2010 01:01.
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06.11.2010 23:52 |
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