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Voice
MoveMeant
    

Dabei seit: 03.06.2004
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Herkunft: Apollo Road Pet: Tama-chan
Sammelalbum
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gekaufte Marken: 203
verdiente Marken: 570
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| Ayashi no Ceres (Celestial Legend) |
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Start: 20.04.2000
Episoden: 24
Genre: Mystery, Mythology, Romance, Drama, Action, Science-Fiction, Super Power
Studio: Studio Pierrot
Website: http://pierrot.jp/title/ceres
Nach dem weltweiten Erfolg von Fushigi Yuugi war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Ayashi no Ceres eine Anime-Umsetzung beschwert wurde. Die Serie adaptiert die 14-bändige Manga-Serie von Yuu Watase, die zwischen 2002 und 2004 in Deutschland bei EMA erschien und ihren zweitgrößten Erfolg darstellt.

Aya Mikage
Aya ist die Tochter eines Mitglieds des Mikage-Clans und Erbin des reinen Blutes einer Himmelsfee. Aya hängt an ihrer Familie, besonders an ihrem Bruder Aki. Ihr Charakter ist sturköpfig und impulsiv, aber auch sinnesempfänglich. Sie liebt Karaoke und Shoppen mit ihren Freunden nach der Schule.

Aki Mikage
Ayas Zwillingsbruder ist das Gegenteil von ihr. Akis Wesen ist als zurückhaltend zu beschreiben, weswegen er hinter Aya zurücksteht und den Anschein erweckt, ihr jüngerer Bruder zu sein.

Ceres
Die emanzipierte Schönheit ist eine starke und stolze Frau, die sich nicht unterdrücken lässt. Nachdem sie gefangen genommen und vergewaltigt wurde, sinnt sie auf Rache an dem Mann, der ihr einst das Leben zerstörte.

Toya ("Ten Nights")
Der geheimnisvolle Toya erwachte eines Tages im Park mitten im Regen. Er hat keine Erinnerung an seine Vergangenheit oder seine eigene Persönlichkeit. In ihm schlummert eine Kämpfernatur, versteckt hinter seiner unterkühlten Fassade. Toya stellt sich in den Dienst des Mikage-Clans.

Yuuhi Aogiri
Yuuhi lebt zusammen mit seiner Schwägerin Suzumi. Nach dem Tod seines Bruders waren die beiden eine Stütze füreinander. Er ist begeisterter Koch und umsorgt Suzumi mit seinen Künsten, weshalb die Essstäbchen nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch seine Waffen sind. Obwohl Yuuhi sich gerne von seiner witzigen Seite zeigt, fällt es ihm nicht immer leicht, die Narben seiner Seele zu verbergen.

Suzumi Aogiri
Sie erlebte für eine kurze Zeit das große Glück auf Erden, dann zeigte das Schicksal ihr die Schattenseiten des Lebens. Suzumi verlor ihren Mann, Yuuhis Bruder, und das Kind, das sie in ihrem Bauch trug. Verloren in Depressionen, versuchte sie sich das Leben zu nehmen. Yuuhi gab ihr die Kraft, weiterzuleben. Suzumi ist eine sehr fürsorgliche Person, die das Tanzen liebt.
Im direkten Vergleich zu Fushigi Yuugi ist Ayashi no Ceres eine konsequente Weiterentwicklung: Die Handlung lässt sich am besten mit "erwachsen, düster und emotional" beschreiben. Die Leser/Zuschauer der ursprünglichen Zielgruppe sind älter geworden und hätten sich mit keiner zweiten FY-Miaka identifizieren können. Deshalb ist Aya nicht nur ein reiferer (und zugleich intelligenter) Hauptcharakter, sondern alle Charaktere haben ein gesundes Körperbewusstsein. Sexualität spielt stets eine - wenn auch unterschwellige - Rolle. Unterdrückung und Macht, sexuelle Begierde und Hingabe werden thematisiert und in einer unverblümten Darstellung zum Besten gegeben, teils ästhetisch, teilweise auch recht rauh. Verglichen mit anderen Animes wird hier nicht um den heißen Brei geredet, es gibt keine peinlich berührten Errötungen bei zaghaften Küssen. Obwohl die Charaktere zwischen 16 und ca. 25 Jahre alt sind, verhalten sie sich erwachsen, was gerade im Animebereich eine Ausnahme darstellt.
Und damit nicht genug: Wer seichte Shoujo-Kost mit etwas Action erwartet, wird ziemlich überrascht werden über die Vielseitigkeit. Mit dem Klonen von Menschen werden Science-Fiction-Gewässer überquert, Tabuthemen wie Vergewaltigung, Inzest oder Gewalt an Kindern nicht gescheut. Und wem das noch immer zu wenig ist, bekommt noch die volle Ladung japanische Mythologie oben drauf. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich einen facettenreicheren Anime mit durchgehender Story kenne.
Was anfangs noch nach Mysterykost aussieht, entpuppt sich als größerer Komplex, dessen Fäden sich erst nach und nach zusammenlegen. Glücklicherweise geht alles schnell voran, Leerraum oder Filler gibt es keine, da jede Folge für das Weiterkommen wichtig ist - so mag ich das. Watase weiß die Zuschauer mit spannenden Cliffhangern bei Story zu halten. Dieser rote Faden ist auch sehr wichtig für die Entwicklung der Hauptcharaktere. Alle anderen kommen leider wesentlich zu kurz, was vor allem in Suzumis Fall schon sehr schade ist, da sie doch eine der interessantesten Vergangenheiten mitbringt. Ich kann jeden verstehen, der die Nebencharaktere als oberflächlich betrachtet - vergleichsweise sind sie das sogar. Dafür sind Aya und Yuuhi sehr gut getroffen, auch Ceres und Toya (mehr oder weniger) geben eine gute Figur ab.
Dass Abstriche gemacht werden mussten, lässt sich nicht verschweigen. Die Serie erlangt nicht den Tiefgang des Mangas, der die schillernden Facetten seiner Charaktere wesentlich stärker ausleuchtet, schafft es aber spielend, dass die Protagonisten dem Zuschauer ans Herz wachsen. Bei den Antagonisten ist es so, dass sich deren Manga-Bedeutung erahnen lässt. Sie geben zwar eine charismatische Figur ab, wie z.B. im Falle von Alec, erfüllen allerdings nur ihre Funktion, da die Zeit fehlt, näher auf sie einzugehen. Dennoch sind sie nicht so einseitig aufgestellt, dass man sie nur einer Schubladen zuordnen kann.
Worin die Serie ihre größte Schwäche hat, ist die Glaubwürdigkeit in der Romantik. Hier ging beim Transpot vom Manga vieles verloren, was ich einerseits schade finde, andererseits auch begrüße, da man allerhand anderes bekommt. Aber für die einen lohnt sich auch das andere, da der Verlauf jeweils alternativ ausgefallen ist.
Leider ist im Anime absolut und überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb Aya sich letztlich für Toya entscheidet, obwohl Yuuhi ihr alles gibt und sich so sehr um sie bemüht. Gerade Toya besteht in meinen Augen einfach nur aus kühler Fassade. Ich gestehe: Er zählt zu meinen absoluten Hass-Charakteren und ist in meinen Augen nicht mehr als einfach nur ein Fortpflanzungsroboter. Da hat leider sogar Shiso mehr Persönlichkeit erhalten. Weshalb er unbedingt Ceres zur Frau möchte, kam jedenfalls nachvollziehbarer rüber als Toyas Gelüste. Shiso in seiner Brutalität ist einfach klasse. Akis Wandlung zu ihm ist manchmal vielleicht etwas abrupt, aber dennoch glaubhaft.
Mein wirkliches Highlight sind aber Yuuhi und Ceres. Mit Yuuhi kann ich mich sehr gut identifizieren, ich erkenne viele Seiten von mir in ihm wieder. Und Ceres? Eine richtige Frau, Wahnsinn. Also eine RICHTIGE. Kein 08/15-Ecchi-Weibsstück, sondern eine Frau, die selbige auch mit Stolz und Emanzipation trägt. Ich finde es außerdem klasse, dass sie sich Yuuhi gegenüber so natürlich gibt. Jeden anderen hätte sie ohne mit der Wimper zu zucken längst gekillt.
Auch unverständlich ist die Einführung von Shuro kurz vor Ende. Diesen Part hätte man ruhig streichen können, da ihre Geschichte leider überhaupt nicht erwähnt wird, obwohl es auch hier viel zu erzählen gibt. Mir wäre es lieber gewesen, man hätte sich auf die vorhandenen Charaktere konzentriert - Alec, Wei oder Gladis sind schließlich auch noch da.
Die zweite Schwachstelle: Es handelt sich sichtlich um eine Low Budget Produktion, die eher nach Anfang der 90er aussieht als nach dem Jahr 2000. Vor allem die Actionszenen werden ausgebremst durch die schwachen Animationen, die oftmals mit Speedlines auskommen müssen. So detailiert und hübsch die Charaktere sind (besonderes Eye Candy: Kleidung und Frisuren variieren von Folge zu Folge, äußerst nett anzusehen
), so karg erweisen sich die Hintergründe. Daran sollte man sich keinesfalls stören, da der Inhalt qualitativ genug anderes bietet. Streng genommen handelt es sich aber zumindest technisch um ein minderwertiges Produkt. Dafür räumt der Soundtrack gleich doppelt ab. Denn neben dem zarten Opening "Scarlet", welches den Geist der Serie perfekt einfängt (Stichwort "Körperbewusstsein"), sind es vor allem die beiden Endings, die perfekt in das Ende der jeweiligen Folgen eingebettet werden. Wenn die Handlung in den letzten Zügen liegt und dann das spannungsgeladene "One" sich im Hintergrund aufbaut, bin ich jedes Mal auf's Neue komplett mitgerissen. Grandios!
"Cross my Heart" (auch von Daybreak) empfand ich weniger als Highlight, weil es eben nicht jene Spannung so gut rüberbringt. Aber als Wechsel zur zweiten Hälfte der Serie allemal brauchbar. Der Rest des Soundtracks hält sich als solcher eher unauffällig, passt aber stets und unterstützt die Atmosphäre auf eine unaudringliche Weise. "Sinking into deep Water" halte ich für eine der genialsten Begleit-BGMs, die mir jene untergekommen sind. Auch die Synchronsprecher sind einfach großartig. Ich interessiere mich sonst eher weniger dafür, aber die Stimmen sind derart markant, dass ich sie jederzeit wiedererkennen würde. Yumi Kakazu wurde in dieser Rolle zu meiner Lieblingssprecherin, während Seki Tomokazu mit Alec wieder einen extravaganten Charakter abgibt. Toyas Texte sind ja ohnehin sehr rar (
), aber Kentarou Itou als Yuuhi ist auch sehr treffend gewählt. Abraten kann ich nur von der englischen Synchro - unter aller Sau, vor allem Aya hört sich einfach nur furchtbar aufgekratzt hat und verformt den ganzen Charakter.
Zwischendurch gibt es immer wieder sehr lockere SD-Szenen (Fushigi Yuugi-Kenner werden sich sehr wohl fühlen), die mir sehr gefallen haben. Vor allem liegt das an Q-san. Sehr witzige Person, die mich etliche Male zum Schmunzeln bringen konnte.
Um es zu betonen: Diese Serie ist nichts für Zartbesaitete. Blut und Tränen fließen in Strömen, die Gewaltdarstellungen sind explizit.
Ich könnte heulen, wieviel Genialität des Mangas verschwendet wurde, gleichzeitig liebe ich aber auch die Serie auf ihre Art und Weise. Wer überhaupt keine Mangas liest, dem sei die Serie wärmstens empfohlen. Für alle anderen ist der Manga meiner Ansicht nach wirklich ein Muss. Mir bedeutet die Serie doch überdurchschnittlich viel, weil die Charaktere mir (bis auf Toya) allesamt am Herzen liegen und über ausgeprägte Persönlichkeiten verfügen.
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19.04.2009 18:58 |
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Ge!st
Lebende Foren Legende


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Die Serie Ayashi no Ceres hat gute Ansätze, die aber leider nicht konsequent entwickel werden, irgendwie merkt man immer wieder das viel gewollt aber nicht gekonnt wurde. Das fängt bei der Story an, die zwar interessante Elemente aufgreift wie z.B. den Mythos um Himmelsjungfrauen, aber dies nicht wirklich gut entwickelt. So ist es nicht verwunderlich, das mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen konnte. Der mythologische Hintergrund, der gegen Ende mehr Richtung Science-Fiction geht, ist ganz nett, mehr aber auch nicht, da wäre mehr aus meiner Sicht drin gewesen. Einige Punkte in der Story sind zudem nicht schlüssig, wie z.B.: Warum erkennt Ceres in Toya nicht ihr Manna, nach dem sie sucht, wo sie doch sonst über ein sehr feines Gespür verfügt, denn Toya wurde ja von ihrem Manna erschaffen bzw. ist ihr Manna
Der Grund warum Kagami Mikage die perfekten Menschen nach dem Bild von Ceres erschaffen will, ist auch recht abstrus, nur weil er vor Jahren mal die "perfekte" Frau gesehen hat, bzw. weil ihn seine Mutter nicht geleibt hat
Bei den Charakter sieht es nicht viel besser aus, Aya Mikage kommt mir trotz ihrer 16 Jahre in vielem sehr naiv vor, ihr Zwillingsbruder Aki Mikage bleibt die ganze Zeit eher farblos. Das um ihn und Aya aufgebaut Drama lässt mich ziemlich kalt, zudem ist dies ein so typisches Szenario. Yuuhi Aogiri ist auf edler Ritter getrimmt, keine Ecken und Kanten, keine echte Persönlichkeit erkennbar. Der Versuch ihm über die Schiene des ungeliebten Sohnes, einer Geliebten seines Vaters, mehr Background und damit dem Charter mehr Tiefe zu geben, ist für mein empfinden ziemlich schwach und auch wieder so typisch. Bei Suzumi Aogiri hat man versucht, ihr eine mysteriöse Aura zu verleihen und obendrauf noch eine gute Portion Drama einzuschieben. Leider auch nur mäßig gelungen. Das wirkt teilweis schon sehr Stereotyp.
Toya finde ich mit seiner kalten undurchschaubaren Art noch mit am interessantesten von allen Charakter, bei ihm wird erst gegen Ende das die Geheimnisse um ihn gelüftet. Das Gleiche gilt auch für Ceres, eindeutig der interessanteste weibliche Charakter der Serie, leider übernimmt sie viel zu selten die Kontrolle und hat dadurch relativ wenig Screentime. Generell positiv ist, das die Charakter, bis auf wenige Ausnahmensituationen, ihrem Alter entsprechen vernünftig handeln und reagieren.
Der Zeichenstil gefällt mir gut, die Charakter orientieren sich mehr Richtung Realität und sind zum Glück nicht auf super cute oder gar moe getrimmt. Voice hat den Punkt ja schon angesprochen, die technische Umsetzung ist für einen Anime aus dem Jahr 2000 wirklich nicht zeitgemäß, was man vor allem bei den Animationen oft sehr deutlich sieht. Selbst bei einer Low-Budget-Produktion kann man trotzdem etwas mehr Sorgfalt erwarten!
Fazit: Die Kritik oben hört sich hart an und aus meiner Sicht ist diese auch angebracht, aber insgesamt betrachte, relativiert sich diese schon um einiges und so hat mich die Serie Ayashi no Ceres schlussendlich doch gut unterhalten. Eine sehr gut Serie oder gar ein Highlight ist Ayashi no Ceres meiner Meinung aber nicht.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ge!st am 28.04.2009 19:59.
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28.04.2009 19:46 |
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Noir

black like the night
  

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Die Serie hat gut unterhalten, wobei mit dieses Faible für runde Gesichter optisch irgendwann begann auf den Geist zu gehen ("Berufsrisiko" - wirft der Qualitätssnob in mir in den Raum). Wenn man jedoch über die Qualität der Bilder hinwegsieht - die dann doch immer wieder ein kleines Schmankerl für die Augen lieferten - und man sich auf Details, wie zB Abwechslung in Kleidung, Frisur und andere Kleinigkeiten beschränkt, bietet Ayashi no Ceres 24 Episoden gute Unterhaltung.
Die Ansätze sind wirklich gut, wobei es sich irgendwann in eine Richtung zu entwickeln beginnt, die mir nicht mehr so gut gefallen hat.
Wie Ge!st schon schrieb:
warum erkennt Ceres ihr Mana nicht in Toya?
warum will Kagami plötzlich die perfekte Frau schaffen?
Die Serie warf bei mir oft die ein oder andere Frage auf, welche aber eher den Inhalt und die Entwicklung selbst in Frage stellte.
Der Tod des Großvaters gefiel mir sehr gut, da es auf eine Wendung der Geschichte schließen ließ. Irgendwie hatte ich danach jedoch das Gefühl, dass Aki Mikage ab diesem Zeitpunkt nicht mehr sonderlich gemocht wurde. Plötzlich steht er im Hintergrund und hat nur mehr bedingt ansprechende Auftritte - was ich persönlich sehr schade fand. Irgendwie hätte mir diese Inzest Geschichte schon gefallen
So hatte ich irgendwie das Gefühl, dass Kagami Mikage einfach herhalten musste, um die Geschichte voranzutreiben.
Viele Szenen haben mir vom zwischenmenschlichen her sehr gut gefallen. Nicht unbedingt, warum die erste zweite Ceres (versteht man das?) sich selbst umbringt, indem sie sich quasi von einem Hochhaus stürzt, sehr wohl aber, wie sie aufschlägt ...
Der Hauptcharakter hat mir persönlich ein bisschen zu wenig gelitten und die Wendung, die es am Ende auf dem Schiff gab, war wenig berauschend. Toyas Ursprung war lange ein Geheimnis und überraschte wirklich (man ahnte zwar, dass er der Mann am Meer war, mit dem kleinen Mädchen, nicht aber, dass er nicht alterte ...), wobei die ganze Story nach meinem Empfinden irgendwann begann abstrus zu werden.
Und warum werden immer alle glücklich?
Fazit: Unterhalten hat die Serie auf jeden Fall, es wurde eigentlich selten langweilig. Die Wendung der Geschichte rückt alles in ein anderes Licht und hat mir persönlich nicht sonderlich gut gefallen. Oftmals entlockte die Serie mir ein Kopfschütteln und einen leisen Seufzer mit dem Ausruf "schon wieder?", ab und an auch ein Lachen. Wirklich mitreißend fand ich die Umsetzung der Idee nur zu Beginn. Meiner Meinung nach, ging viel Potential der Grundidee verloren und das Ende wirkt ein wenig zu hektisch.
Zu empfehlen ist Ayashi no Ceres, jedoch ist diese Serie nichts von dem ich behaupten könnte, dass es lohnen würde sie ein zweites Mal anzusehen.
Sehenswert war sie, im Nachhinein betrachtet, schon.
Dennoch warf Celestial Legend bei mir eine Frage auf: Ich kannte diese Serie nicht - echt nicht - aber woher kenne ich die Anfangsmelodie des Openings ... ?
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There is a crack in everything. That's how the light gets in.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Noir am 06.06.2010 12:41.
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06.06.2010 12:34 |
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Voice
MoveMeant
    

Dabei seit: 03.06.2004
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Ich gehöre auch zu den Detailverliebten, da bist du nicht alleine. Zumindest kenne ich keinen Anime, der bislang Frisuren- und Klamottenwechsel so sehr zelebriert hat ^^
Ich hoffe mal, ich kann die eine oder andere Frage beantworten...
Kagami will die perfekte Frau zur Fortpflanzung. Das ist ein recht natürlicher Trieb, man sucht sich den besten Körper, da man davon ausgeht, dass er gesund genug ist, um seinen Samen dort zu platzieren. Ja, er ist wirklich ein Tier. Ich habe ihn stärker verabscheut als alle anderen Personen zusammen. Naja, der Großvater ist auch so ein widerliches Dreckschwein.
Was du mit "zweite Ceres" meinst, schimpft sich Tennyo ^^ Ich weiß gar nicht mehr, ob sie wirklich die zweite chronologisch gesehen war. Da gab es ja noch die Tennyo in der Schwimm-/Sporthalle mit dem Feuer und Shidori. Mich hätte schon ein wenig mehr an deren Persönlichkeiten interessiert, leider vertieft der Manga hier auch nur Chidori.
Dass Aya dir zuviel leidet, überrascht mich allerdings. Ich meine, sie macht nun wirklich viel durch. Alleine, dass sie ihre gesamte Familie verliert, ist doch schon Grund genug, dass sie trauert. Aber das mag ich so an ihr, sie verliert sich nicht in ihrem Kummer.
Wieso Ceres ihr Mana nicht in Touya erkennt, kann ich dir aus dem Stehgriff allerdings nichts sagen...
Die Opening Melodie erinnert mich an nichts Bestimmtes
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02.07.2010 07:31 |
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