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Kami-Sama
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Warum gibt es eigentlich keinen "I told you so" smiley? Den ich damit meine wird sich schon angesprochen fühlen.
Die Probleme in der Folgen wurden wirklich genauso gelöst wie ich es erwartet habe.
Die Schließung des Kissuiso, falls es auch wirklich dazu kommt was ich hoffe, wäre das beste Ende was der Anime abliefern könnte. Denn alle möglichen Alternativen eines Nachfolgers wäre absolut unglaubwürdig. Du hast es ja schon gut dargestellt was die evtl Erben betrifft. Ohana hätte evtl. noch das Potential dazu aber dazu müsste sie intensiv ausgebildet werden und dafür fehlt auch die Zeit.
Die Oma will den Laden nach dem Bonborie Festival dicht machen. Weise Entscheidung wenn sich niemand findet der das Inn mit Würde weiterführen kann. Und wie du schon sagts, die Frau ist alt und hat definitiv ihren Ruhestand verdient.
Und liegt es nur an mir oder hebt das Schließen des Kissuiso den Realismus Grad der Serie?
Sicher es war keine Traumhochzeit, aber dafür das die ganze Feier unter keinem guten finanziellen Stern stand war sie doch ganz schön.
Und das mit dem Gardienen Kleid, naja das ist eben Kitsch vom feinsten. Insbesondere das das Kleid ja sehr gut aussah. Naja und die Befähigung beim Schneidern, zumindest Ohana war ja geschwind mit der Nadel und das Endprodukt musste ja einfach gut aussehen sonst passt es ja nicht in den Kitsch romance Content der Hochzeit. Aber es gab auf der Hochzeit auch einen lustigen Moment und der entstand durch die Glückwunsch Karte von Ohanas Mutter. Man diese Frau hat Humor, obwohl ich es schon irgendwie krass fand, dass sie nicht zu der Hochzeit gegangen ist. Immerhin war es ihr Bruder der Heiratet. Naja aber so ist sie eben, sie will nicht viel mit ihrer Familie zu tun haben.
Wie sich Ohana nun doch zu Ko eher durchgerungen hat fand ich ein bisschen komisch dargestellt. Ich fand das kam auf einmal sehr plötzlich. Erst ignoriert sie es über Wochen und dann erzählt ihre Mutter einmal etwas über ihren one side crush und dann ist ihre Entscheidung gefallen?
Und das Streitgespräch zwischen Ohana und Minko fand ich ganz gut, insbesondere da es schon sehr asozial von ihr war das Kleid in den Dreck zu werfen.
Tohrus Verhalten fand ich auch super. Er hat nun erfahren das Minko etwas für ihn empfindet, aber er stellt erst mal die Sachlage klar. Und er empfindet für Ohana nicht so etwas wie, dass sie seine Freundin werden soll, sondern er schätzt sie eben für ihre Lebhaftigkeit und wie sie die Stimmung heben kann. Naja und in Minko liebt er auch nicht. Was Sie aber nicht daran hindert es weiter zu versuchen und ja vll knickt er irgendwann ein. Ich bezweifele aber das es diese Serie sein wird. ^^
Naja ich bin zu Frieden mit der Folge.
Jetzt weiß man ja schon fast wie das Ende aussieht und ich hoffe sie ziehen das durch. Und mal gucken was jetzt noch die nächsten Folgen passiert.
Ich ahne aber das man nochmal auf die Beanman Tagebücher eingehen wird. Wahrscheinlich wieder ein paar Rückblenden über den Beginn des Inns oder so.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kami-Sama am 30.08.2011 20:06.
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29.08.2011 17:21 |
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Grimangel
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Ich weiß nicht genau auf was du anspielen willst, aber ich ging ehe nicht davon aus, das Tohru was für Ohana empfindet. Ich meinte jediglich aus Minchis Sicht ist es verständlich, dass sie diese Annahme macht. Ja es ist ihre schuld das sie überinterpretiert, aber im gewissen Maße auch Tohrus Schuld, dass er sich nie klar ausdrückt und überhaupt Minko nicht durchschaut.
Ich finds auch verständlich das sie nach all dem Fehlern und seinen Beschwerden, dann nicht von sich aus darüber sprechen kann und dann alles in sich hinein fresst.
Naja ich seh sowieso die Schuld in den Story writern, die so ein konstruiertes schlechtes Drama entwickeln, den ganzen Triangle hätte man sich ersparen können oder wenn überhaupt realistisch mit einer echten Frau an Tohrus Seite beginnen müssen.
In dem Streit kamen Minkos Gefühle für ihn aber nicht ans Licht, sie hat nur bekundet "wie perfekt er ist", was man dann auch als Bewunderung abtun kann, in ihrer Lage ist das sicherlich auch verständlich. Ja, wenn Tohru wirklich genau über das Streitgespräch nachdenkt, wird er vll erkennen wie Minko für ihn fühlt, aber ich glaub das nicht, denn sonst hätte er dies schon längst gewusst und nicht nur durch diesen Moment. Ich glaub, da steht er noch im dunkeln und er hat ihr auch ja nichts dazu gesagt, wie er zu ihr steht.
Tohru steht ja sowieso auf dem Schlauch was ihre Gefühle angeht, denn vorher hatte er sie aus dem Vorbereitungen für das Hochzeitsessen ausgeschlossen um ihr eine Lektion zu erteilen, die aber natürlich falsch angekommen ist, weil er nicht über ihre Gefühlswelt im Klaren ist. Er merkt nicht wie er über ihre Gefühle trampelt. Zumindest weiß Minko jetzt das Tohru niemand noch in seinem Herzen den Platz eingenommen hat und da siehts nun besser für sie aus, das sie sich Hoffnungen machen kann.
Ich fand das eigentlich auch realistisch, der Bruder hatte ja sowieso anfangs nicht eine Hochzeit geplannt und wenn die Mutter dann so kurzfristig eingeladen ist, find ich es verständlich das sie da absagt, sie kann ja nicht einfach ihre Arbeit stehen und liegen lassen. Hat man ja auch bei dem Versuch von Ohana gesehen als sie damals ihre Mutter dazu bewegen wollte das Kissiuo zu besuchen.
Außerdem war es ja sowieso nur ne beschaulische Runde und ne sparsame Hochzeitsfeier, da wird sich der Bruder auch nicht aufregen.
Ich glaub nicht das Ko nun wirklich mit dieser einen zusammen ist, er wollte ja auf Ohana warten (egal wie vergebens dies ist) und hat ihr auch einen Korb gegeben deswegen. Die Sache wurd aufgeschoben auch wenn das letzte Treffen unglücklich verlief und einige Missverständnisse noch zu klären waren.
Wär natürlich eine Überraschung, wenn er dann doch nicht auf sie gewartet hat, immerhin hat sie eine Entwicklung durchgemacht, warum soll er nicht auch eine volzogen haben?
Mit der Schließung des Kissiuos haben wir einmal eine gute Tendenz und wenn auch noch Ko jetzt nicht ihre Freundin werden kann, schafft es ja die Serie doch noch auf der letzten Strecke ein Bisschen realistischer zu werden.
Naja ich seh jetzt schon Ohana wie sie bestürtzt über diese Entscheidung ist und dagegen ankämpfen will, da sie es sooo sehr lieb gewonnen hat, vll schaffen wir sie wieder auf die Füße zu bekommen. Das schlimmste überhaupt wäre nun, wenn Ohana mit ihrer Einstellung ( Alles wird gut wenn man nur nicht aufgibt) es schafft, noch die Großmutter dazu bewegt, den Laden doch noch weiterzuführen. Ja ich mag sie inzwischen nicht mehr! Sie soll auf normalen wege damit umgehen können und auch mal eine Sache aktzeptieren so wie sie ist.
Aus Sicht auf die anderen Arbeiter, die tun mir dann doch leid, immerhin verlieren sie jetzt alle ihre Arbeit und müssen ihre Zukunft anders planen. Vll trennen sich sogar dann am ende diese Jahres ihre Wege. Da könnte man viel rausholen, im Vergleich zu dem Soap Drama das wir bis jetzt seviert bekommen haben.
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29.08.2011 19:40 |
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Kasu

早くすり潰さないと
   

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Ehrlich gesagt klang das für mich gar nicht nach Schließung. Vielmehr klang es nach "eine Ära geht zu Ende". Was ich mir daher wirklich gut vorstellen kann, wäre z.B. dass sie sich immer weiter aus dem Geschäft zurückziehen wird und dass das Ryôkan in Zukunft nicht mehr Kissuisô heißen wird. Ich sehe es förmlich schon vor mir (und irgendwie würde es glaube ich zu dieser Serie passen), dass Ohana dann einen neuen Namen aussuchen darf.
Die Geschichte fand ich irgendwie extrem seltsam. Dass Ohana doch noch Gefühle für Kô hat, war für mich schon irgendwo abzusehen, aber was ich echt mal bescheuert fand, war das Telefonat mit ihrer Mutter. Sorry äh - einseitig verliebt in einen Toten? Das muss mir mal noch jemand erklären. Das ist irgendwie auch eine überraschend "unromantische" Ausdrucksweise für so eine Serie, weil die Ausdrucksweise mich da dann irgendwie zu dem Schluss bringt, dass Ohanas toter Vater im Jenseits seine Frau offensichtlich nicht mehr liebt
Immerhin ist jetzt endlich mal meine Frage nach dem Verbleib des Vaters geklärt.
Naja. Er hat gesagt, er weiß es nicht. Er ist halt wohl mehr fasziniert als verliebt, aber passieren könnte es wohl schon noch, auch wenn ich es mir nicht unbedingt wünschen würde.
Ich erwarte eigentlich eher die Ereignisse der Serie nochmal in Rückblende aus Sicht von Denroku. Er hat ja eigentlich fast gar nichts gesagt in der ganzen Serie und hat immer alles still aus dem Hintergrund betrachtet, da wäre das eigentlich schon interessant. Die andere "dritte" Ansicht, die wir schon ein paar Mal in Form von Jirômarus literarischen Ergüssen hatten, ist ja eher zu vernachlässigen, weil verfälscht und bescheuert.
Ich glaube nicht, dass Tôru so hohl ist, dass er da wirklich noch im Dunkeln tappt. Seine ganze Reaktion, das Gespräch, wie ruhig er war, dass er ihr den Kopf getätschelt hat, alles spricht für mich eigentlich schon dafür, dass er durchaus über ihre Gefühle bescheid weiß. Ich denke aber auch, dass er es wohl (vermutlich auch richtigerweise) für eine Teenie-Schwärmerei hält und es mit diesem Gespräch mehr oder weniger abtun wird.
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30.08.2011 21:29 |
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Kami-Sama
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Findet die Serie nun gegen Ende doch zu ihrer anfänglichen Atmosphäre und der Art ihrer Erzählung zurück? Wünschenswert wäre es, denn die Folge fand ich persönlich sehr schön gemacht.
Wir hatten beide wohl die falsche Vorstellung was die nächste Folge angeht. Von Rückblenden jeglicher Art war nämlich absolut nichts zu sehen.
Das hat sich denke ich erledigt. Der Eindruck das Kuissou endgültig schließt wurde nach der Folge nochmal untermauert. Es ist nicht mal Ohana die sich dagegen auflehnt. Es gab keinerlei übermäßige Emotion von ihr und auch nicht ihre typische Motivation alles wird gut. Es war eher ein innerer Traurigkeit und auch zum Anfang der Folge hin eine tiefe Unsicherheit, wie nun ihre Zukunft weiter verlaufen wird. Wohl oder übel muss sie ja wieder zu ihrer Mutter zurück. Die einzige die sich momentan gegen eine Schließung auflehnt ist Takako. Sie versucht nun das Geld von dem Betrüger -Produzenten zurückzubekommen.
Umso Madame Manager zu beweisen, dass sie eine fähige Nachfolgerin wäre.
Dafür muss sie nach Tokyo und sie soll Ohana mitnehmen. Oma ist auch der berechtigten Meinung Ohana solle sich mal mit ihrer Mutter kurzschließen und die weitere Zukunft planen. Ohana ist dazu auch bereit, es ist ja auch die einzig sinnvolle Tätigkeit momentan.
Die Reise nach Tokyo war auch ganz nett. Takako und Ohana registrieren nun erst mal das sie nun ein Verhältnis Tante zu Nichte haben. Für beide Neuland, aber Takako ist gar nicht mal mehr so übel. Beste Szene diese Folge von ihr, war wie sie den Betrüger per Judo Wurf fängt. Ohana wirkte zwar in dem Abschnitt eher nutzlos aber zumindest scheint das ja nun geklärt zu sein, dass sie das Geld evtl. wiederbekommen.
Nun kommen wir zu nächsten Baustelle der Serie der Mutter von Ohana. Und was amcht sie? Sie löchert Ko aus was denn nun eigentlich Phase ist. Und ich glaube meine Subs trollen mnch bei so mancher Aussage die aber auch wirklich so stattgefunden haben könnte. Zum Charakter Ohanas Mutter würde es passen.
Wir erinnern uns erst mal an diese heroische Mutterszene der Folge:

Ich weiß nicht wie zuverlässig die Subs da nun waren. Aber anhand dieser kam es so rüber das die Mutter der Meinung ist sie müsse sich gar nicht mehr um Ohana kümmern. Sie sei ja alt genug. Wie alt ist sie denn? 16 oder nicht? Das ist doch nicht alt genug.
Die Frau ist und bleibt mir ein Rätsel.
Aber etwas Gutes hat sie ja gemacht. Sie guckt sich mit Ko zusammen die Probeaufnahmen an. Hätte eigentlich enger gedacht das die nochmal wichtig würden. So wurde da aber ein schöner Bogen zu vergangen Folgen geschlagen. Auch musste sich Ko nun auch nochmal über sein Gefühle klar werden Und irgendwie hat das Video ihm gezeigt, das Ohana doch nicht so ein "fader Kaffee" sei wie er angenommen hat.
Cliffhanger der Folge beiden begegnen sich auf einer Brücke und starren sich erst mal an. Und in typischer Kitsch romantischer Art mussten auch in der Abenddämmerung passend alle Lampen angehen.
Unterm Strich aber eine sehr schöne Flge hat mir gefallen. Gerne mehr von diesen Folgen. Auch wenn es eh nicht mehr viele Folgen gibt aber ein würdiger Abschluss ist weiterhin drin.
Und die nächste Folge scheint auch nichts Gutes zu verheißen. Liegt da Madame Manager wieder im Krankenhaus oder evtl. sogar noch schlimmer auf dem Sterbebett? Wäre etwas früh, aber okay warum nicht. Die Folge heißt ja auch noch "the final Manger" also wird es doch auf eine endgültige Schließung hinauslaufen denke ich mal.
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04.09.2011 23:10 |
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Grimangel
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Ich glaub sie wollte nur das Gespräch lockern, nicht ihre Gleichgültigkeit zum Ausdruck bringen. Sie sitzt dem Ex-Freund (so glaubt sie) gegenüber, der annimmt das die Mutter gegen ihn ein Groll verspührt. Sie wollte ihm nur sagen, das er sich deswegen keine Sorgen machen braucht, weil ihr das nichts mehr angeht, da Ohana ein eigenständiges Mädchen ist. Im Endeffekt wars lustig, weil das alles auf nem großen Missverständnis beruht, was wohl vergessen wurde der Mutter aufzuklären.
Hmm ich hab das anders interpretiert, er hat ja nur keinen Kaffee getrunken, weil er glaubte, das der Moment als sie sich zu letzt traffen, ihm dann entrinnen würde. Solange er den Geschmack noch in Erinnerung behält, bleibt alles noch so wie beim alten. Für ihn steht seitdem die Welt still, das kam ja auch im Gespräch rüber, er hat sich nicht verändern und er hängt noch immer an ihr. Doch das Video hat ihm gezeigt, das Ohana im Kissiuo sich gewandelt hat, sie hat währendessen für ihn die Welt stehen blieb, sehr viel Erfahrung gemacht und gab ihr bestes bei der Arbeit. Vorallem als sie sagt er sei nicht ihr fester Freund in dem Interview, scheint er endlich den Entschluss zu fassen, das das Leben weiter gehen muss. Und so darf er nicht an diesem einen Moment hängen und lässt ihn los, in dem er den Geschmack mit ner neuen Tasse Kaffee runterschluckt.
Ich stehe dazu, ich liebe diese Kitsch 
Eines muss man der Serie lassen, sie weiß wie man wundeschöne Szene präsentiert. Und eeenndddliiccch kommt es zum langersehenten Treffen der beiden. Die ganze Zeit war ja Ko bei der Mutter, aber es kam nicht zum Treffen, ich dachte schon die laufen wieder aneinander vorbei.
Ich weiteren Verlauf des Gesprächs merkt man das Ko wirklich befürchtete,dass Ohana ihn wegen dem Kuissou sitzen gelassen hat. Merkt man ja auch bei seinem erleichterten Schrei, als sich wieder ihre Wege trennen, da sei Befürchtung völlig fehl am Platz waren.
Ich finds auch klasse wie es die Serie hier wieder schafft einen Rückbezug zur ersten Folge zu machen, damit man sieht wie sie sich gewandelt haben und was sie seitdem alles unausgesprochen ließen. Doch diesmal wollte Ohana die Initiative ergreifen und nicht nur ihn diese Dinge aussprechen lassen. Viel wurd ja dann doch nicht gesagt, sie will sich noch entscheiden was sie tut und zögert noch sich mit ihrer Mutter zu treffen. Aber im Bonbori Festival kann man eventuell mehr erwarten. Wäre da nicht die andere Sache.
Lustigerweise siehts ja in Folge 24 überhaupt nicht mehr dannach aus, hatte man noch gedacht das die Arbeiter des Kissious die Entscheidung erwachsen und vernünftig aufnehmen und aktzeptieren, wurd man jetzt total entäuscht. Überhaupt keiner will die Entscheidung einfach so hinnehmen und sie versuchen alle noch die Managerin zu übereden, das es die falsche Entscheidung ist. Sie können alle nicht loslassen, schön und gut wir wissen wie sehr sie alle das Kissiou lieben.
Manche haben auch Angebote für ihren späteren Lebensweg bekommen, besonders Minchi nimmt hart auf, da sie nicht so einfach Tohru folgen kann.
@Kami-sama mir hast du noch gesagt, sie könnte einfach mit ihm arbeiten gehen. Noch dazu Torus Verhalten, der hat überhaupt kein Schimmer wie sie empfindet, das sie ihn liebt.
Da denkt er sie hat Tränen in den Augen weil sie sich an den Scherben verletzt hat und nicht weil sich vll ihre Wege trennen werden. Der soll feinfühlend sein?!
Aber die Momente danach waren wirklich süß, als sie da von ihrer Inspiration den Koch-Manga schwärmen. Da hat man sie zum ersten mal soetwas zusammen unternehmen sehen außerhalb der Arbeit. Schade das da nicht mehr daraus gemacht wurde, natürlich muss der doofe Jorimaru dazwischen funken.
Zum Schluss als sie am Grab stehen, siehts ja fast so aus als ob Ohana als einziges Verständnis für Großmutters Entscheidung aufbringt. Um erhlich zu sein ich hätte es nicht erwartet, wenn schon die anderen sich so dickköpfig verhalten. Sie ist ja eben der größte Sturkopf überhaupt, aber da dürfte so einige Sachen mit rein gespielt haben (vor allem die Sache mit Ko chan)
Das jetzt die anderen während dessen wie Kinder, im Hintergrund sich gegen Mrs. Managerin Plan zu wehr setzen und da trotzdem noch Reservierungen annehmen. Außerdem seh ich da Gefahr aufkommen, dass vll dem Treffen von Ohana und Ko wegen zu viel arbeit etwas im Wege steht. Nun sieht es so aus als ob Ohana zwischen zwei Fronten steht und die anderen sich wirklich zu wehr setzen und einfach ohne sie das Kissuo führen. Es klingte ja schon fast so als die ganzen Anrufe eintrudeln, das sie überhaupt nicht daran denken das Hotel zu schließen.
Ohana ist dafür endlich wieder so wie aus der 1-2 Folge wieder bei der Selbstfindung, die ich mir erhoffte. Aber warum kommt da dieser Kinderkram nun mit darrein. Ich hoffe nicht das die Großmutter nachgibt, egal wie noch so traurig das ist, das sich ihre Wege trennen werden, sie müssen es aktzeptieren.
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12.09.2011 03:05 |
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Kami-Sama
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Wenn dies so ist wie du sagst hat die Serie dies schlecht transportiert. Die Szene wirkte wieder typisch für die Mutter, die sich kein bisschen um Ohana kümmert. Wir dürfen nicht vergessen sie hat Ohana aus eigenem Egoismus in die Provinz zur Oma verbannt. Außerdem wurde nie gezeigt wie sehr sie überhaupt in die Beziehung von Ohana und Ko eingeweiht war. Anhand von Folge 1 würde ich sagen sie waren bis dahin nur gute Freunde und Ko fing dann etwas an zu empfinden Ohana war sich da aber über ihre Gefühle nicht im Klaren.
Wie sehr die Mutter das schon damals interpretiert hat kann man nicht wissen. Eine Möglichkeit wäre das sie es bei der Folge wo sie sich mit der Oma und Ohana betrunken hat so gedeutet hat, dass Ohana ihren Freund sitzen lassen musste.
Aber zurück zu dem Satz. Ich bin mir da nicht mal genau sicher ob die Subs exakt gestimmt haben. Aber der Satz es kümmert sie nicht was mit ihr passiert es sei auch auch egal wenn sie schwanger wird. Was ist das denn für eine Aussage von der Mutter? Insbesondere ist Ohana erst 16 da würde ich mir als Elternteil schon noch in gewisser Hinsicht Gedanken machen.
Ich glaube du hast meine Aussage ein bisschen missverstanden. Der Vergleich Ohana zu fadem Kaffee stammt von Ko selber. Da es ihm unbegreiflich war wie Ohana nur so hin und her schwanken kann in ihrem Wesen und sich nicht zu ihren Gefühlen durchringen kann. Sie konnte sich nicht für ja oder nein entscheiden und stand in der Mitte. Fader Kaffee hat auch keinen Geschmack und gleicht so der Neutralität. Die Aussage passt also auf Ohana in dieser Folge.
Das Video hat ihm hingegen gezeigt das Ohana anscheinend doch etwas empfindet. Er hat da weniger auf das geachtet was sie sagte, sondern eher wie ihre Mimik war. Anscheinend hat ihn das Bewegt nochmal einen Schritt zu versuchen.
Passend trafen sie sich ja dann auf der Brücke.
Die Szene auf dem Spielplatz war auch eine schöne Brücke zu Folge eins. Obwohl hier Ohana noch verwirrter war. Deswegen verzeihe ich auch den Heulanfall. Momentan verliert sie ja den Boden unter den Füßen. Zu ihrer Mutter will sie nicht, da sie ihren Egoismus kennt. Und im Kussuiso kann sie auch nicht mehr lange bleiben, denn es wir geschlossen. Und nun muss sie sich noch mit Ko auseinander setzen da ist alles ein bisschen viel für einen Tag.
Gut war ja auch das sie dann ihn unterbrochen hat da er das sagte was sie sagen wollte sich aber nicht traute. Das große Finale dieser Geschichte wird dann auf dem Festival sein. Sie hat Ko dorthin eingeladen und das gibt sicher eine schöne Kulisse. Die Animationen sehen ja immer fabelhaft aus. Ich erwarte da eine sehr schöne Szenerie.
Ich sehe das etwas anders als du. Ihre Aktionen hatten nichts kindisches.
Das Kissuiso hatte immer eine familiäre Atmosphäre. Die Angestellten sind nicht nur Nummern wie in großen Konzernen. Sie gestalten das ganze Hotel selbst mit. Für sie ist es eben ein Stück heimat. Abgesehen davon will sicher niemand den Job verlieren den er gerne macht. Man hat ja gesehen das die Angestellten sich schon neue Job Möglichkeiten gesucht haben. Wenn sie sich wie Kinder verhalten würden, dann hätten sie das nicht gemacht sondern auf einen positiven Ausgang gehofft. Die Köche haben schon ein Job Angebot und Tomoe hat auch ein Angebot von einer Gaststätte. Aber ob sie da auch so bezahlt wird bezweifle ich. Sie ist jetzt so etwas wie ein Oberkellner und da wäre sie wieder unten in der Hierarchie. Ich würde das Abstieg nennen. Bei Mr Ren verhält es sich ähnlich. Er ist jetzt Küchenchef und dann wäre er ein normaler Koch auch ein Abstieg.
Die Federführung bei der Reservierungsannahme hat ja Enishi übernommen. Er will endlich aus den Schatten seiner Schwester treten und Verantwortung übernehmen und er will das Inn übernehmen. Darum stellt er sich gegen die Mutter. Es sieht für mich Momentan eher so aus, dass sie die Oma aus dem Inn drängen wollen um selbst die Führung zu übernehmen. Die Szene am Ende der Folge sah ja auch so aus. Die Belegschaft des Inns gegen ihre Chefin. Nur wie weit das Erfolg haben wird ist fraglich.
Aber eins können wir so festhalten. Das Inn hat nun sehr gute Werbung bekommen, das wäre eine Chance wieder oben auf mitzumischen. Diesen Rückenwind muss man wirklich ausnutzen. Und so lange das Ding schwarze Zahlens schreibt in der Season ist doch alles gut.
Ich denke aber auch, dass die Managerin hart bleiben wird und ihren Plan durchzieht. Sie besitzt das Ding sie kann damit machen was sie will.
Ich fand die Szene eher lustig. Der Gag das genau er den Manga geschrieben hat fand ich wirklich lustig und wie geknickt Tohru und Minko danach waren. Einfach herrlich. 
Die sollten sich mal Toriko ansehen das würde ihnen sicher auch gefallen.
Ohana ist momentan wirklich die einzige die sich damit abzufinden scheint. Auch nach dem Gespräch mit der Oma hatte sie ja eher Verständnis. Sie ist auch de einzige die noch zu ihr hält. Deswegen ist sie eben die Abgesandte des Inn für das Festival.
Dennoch bleibt ungewiss was genau mit ihr passieren wird. Mal abwarten.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kami-Sama am 12.09.2011 12:49.
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12.09.2011 12:48 |
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Grimangel
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Ich glaub, Enishi hat seine Mutter missverstanden bei dieser Entscheidung, er glaubt die Mutter würde ihm das Inn nicht überlassen wollen, weil er nicht dazu fähig wär. Er hat ja auch versagt, als sie ihm Folgen vorher volle Verantwortung überlassen hat und der Film war ja ein Reinfall. Jetzt glaubt er tatsächlich, es wäre seine Schuld dass das Inn geschlossen ist, obwohl das überhaupt nichts damit zu tun hat. In dem Grabgespräch hat ja auch die Oma gesagt, sie will ihren Kindern die Freiheit geben ihr Leben selbst zu gestallten, selbst was auf die Beine zu stellen. Sie meint es nur gut mit ihnen und sie will nicht das ihr Leben schon feststeht, weil jemand das Inn weiter führen muss.
Also zu der Sache das sie kindisch sind, wären sie vernünftig würden sie versuchen mit ihr zu reden, aber da traut sich keiner. Naja weil sie sich sowieso nicht durchsetzen können, aber dieser Weg ist auch nicht der Richtige.
Den Bewegrund stand doch mehr im Hintergrund, das es ihm ums Geld ist. In der Realität na klar, aber im Anime selbst glaub ich das nicht. Ihnen allen ging es doch hauptsächlich darum, das sie nicht loslassen können und das sie sich vor Veränderung fürchten & weil es eben unbequem ist sich umzustellen und wo anders von vorn anzufangen.
Bei Stelle speziell kann es doch gut möglich sein, dass es ein Inn ist mit einem besserenn Ruf, da muss die Bezahlung nicht unbeding wesentlich schlechter sein. Außerdem, das keine Stelle für so ne Aushilfskraft wie Minchi in Aussicht steht, kann ja zu der Annahme verleiten, dass sie schon fähige Leute suchen und er gleich vorne mit dabei ist.
Hier würd ich wieder sagen, die Belegschaft missversteht die Großmutter, sie denken sie will das Kissiuo nur schließen, weil es in letzter Zeit nicht unbedingt rosig lief. Aber deswegen will sie ja nicht schließen, da können sie noch so sehr zeigen das sie alle fähige Arbeit verrichten. Das weiß sie bereits, sie bringt es zwar nicht zum Ausdruck aber sie schätzt das Personal.
Das hoff ich, aber wir hatten auch schon ganz am Anfang, das hinter ihrer böser Fassade und strenge, doch sie weich zu kriegen ist und Ohana ziemlich schnell aktzeptiert hat.
Ich befürchte, das die Macher wieder so ne typische Botschaft mit einbringen wollen "wenn ihr nicht aufgibt und euch genug beweist, mit Spaß ander Sache, kann man euch davon nicht abhalten"
Das wär so Klischee, ich hoff es nicht und ist auch unfair gegenüber der Großmutter sie deswegen zum Schluss zum Antagonisten zu machen. Den Schreibern ist leider doch alles zu zutrauen, die haben ja es nicht zum ersten mal verhunzt.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Grimangel am 13.09.2011 00:26.
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13.09.2011 00:26 |
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Kami-Sama
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Diese Einstellung von ihm kannst du aber nicht negativ werten. Fakt ist niemand kann auf Augenhöhe mit Madam Manager reden. Sie steht über allem, selbst ihre Kinder wurden eher frostig behandelt, zumindest wirkt das in den Rückblenden so. Besonders schwer hatte es Enishi, der immer im Schatten seiner so viel besseren Schwester stand. Da will er nun hinaus. Ja er ist dafür mitverantwortlich das viel Geld den Bach runter ging bei dem Filmdreh und nun will er sich erneut beweisen.
Aus seinem Blickwinkel sieht es so aus, dass seine Mutter ihm nicht genug vertraut und auch nicht Takako. Seine Mutter redet ja auch nicht mit ihm. Diese Aussage über Freiheit hat sie bisher nur gegenüber Ohana geäußert.
Sie bedenkt aber nicht, dass Enishi und Takako das Geschäft wirklich weiter führen wollen. Man kann ihnen das auch nicht verübeln, denn es ist einfacher ein bekanntes Hotel zu übernehmen und eventuell zu modernisieren, als aus Eigenkapital etwas vollkommen neues zu erschaffen. Zumindest haben er und Takako den Willen aus dem Kissuiso etwas zu machen. Oder denkst du wirklich er soll sein altes Hobby mit dem filmen wieder aufgreifen?
Wenn es ihnen nicht ums Geld und um das Einkommen ginge hätten sie nicht so schnell nach einer neuen Stelle gesucht. Ich denke schon das die auch ein Hauptaugenmerk ist. Aber in dem Punkt mit der Umstellung hast du Recht, aber die Umstellung besteht nicht nur aus einem Orts, sondern auch aus einem Stellen Wechsel. Weil Mr. Ren sicher nicht der Küchenchef in der neuen Küche, da wird es schon einen geben. Für ihn wird das sicher eine Umstellung nicht mehr die Federführung in einer Küche zu haben. Und das man Minko nicht mit überführen kann liegt auch eventuell daran, dass die Küche nun voll besetzt sind und sie vll auch keine Kinder temporär anstellen da sie vielleicht einen Lehrling haben.
Diese Annahme kannst du den Leuten er auch nicht verübeln. Wir haben in diversen Folgen immer wieder gehört das es schlecht um das Hotel steht da liegt diese Annahme doch näher, als das sie es aufgibt damit ihre Kinder und Enkelkinder machen können as sie wollen.
Jedenfalls liegt hier sicher ein Missverständnis vor, dass auf mangelnder Kommunikation beruht. Die Mitarbeiter können nicht mit der Oma reden, da ie so unnahbar ist. Die Oma selbst tut aber auch ncihts um ihre Vorstellungen klar zu machen. Was erwartet sie denn, dass jeder ihre Meinung errät? Fakt ist für die Mitarbeiter am Ende des Sommers sind sie arbeitslos, wenn sie keine neue Stelle finden. Das kämpfen um seinen Job lohnt sich meiner Meinung immer.
An dieser Botschaft ist an sich auch absolut nichts falsch. Aber es gibt ein Problem sie taucht einfach zu oft in diversen Serien auf. Und irgendwann ist man es Leid. Ich weiß nicht wie es Japanern geht wenn sie diese Serien sehen, aber hängt ihnen dieses Motiv nicht auch zum Hals raus?
Ich an mir aber auch eine andere Botschaft vorstellen. Die lautet: "verwirkliche deine Träume und werde glücklich"
Auf dieser Idee ist das Hotel gegründet worden und mit harter Arbeit ist auch etwas Gutes daraus entstanden. Und diese Botschaft kann man auch transferieren wenn das Inn zu macht.
Ich stell mir das zumindest bei Ohana so vor, dass sie endlich weiß wie ihre Zukunft aussehen soll und dies auch erreichen will. Wenn man von der Andeutung eines Nähtalentes ausgeht kann ich mir auch irgendwie bei ihr den Beruf eines Designers vorstellen. Warum nicht? Wäre mal was nues als immer Mangaka.
Bei Nako sieht es ähnlich aus. Ich habe nur keine Ahnung was sie mal werden will sie scheint in dem Punkt ähnlich ratlos zu sein wie Ohana jetzt.
Bei Minko ist s leicht sie möchte ei begnadeter Koch werden, der Gordon Ramsey Konkurrenz macht. Die Beleidigungen hat sie ja schon drauf.
Naja und zumindest bei Takako und Enishi kann ic mir vorstellen das sie selbst ein Geschäft eröffnen, oder er wirklich in sein alte Leidenschaft dem Filmen zurückfällt.
Selbs de Hentai Schriftsteller gönnen ich einen Durchbruch.
So in etwas würde ich mir dann eine Zusammenfassung am Ende der letzten Folge vorstellen. Keine Ahnung ob das nun wirklich Sinn macht es ist etwas spät.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kami-Sama am 13.09.2011 01:08.
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13.09.2011 01:01 |
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Sora

Tsun²Hime


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[insert random blogeintrag]
HanaEro ist so eine Serie, bei der ich nicht sagen kann, ob sie mir nun gefallen hat oder nicht. Es gab etliche Szenen, bei denen ich nru facepalmen konnte und wieder etliche Szenen, die einfach nur richtig gut gemacht waren, vorallem die mit Yuina, Minko, Ren und Tomoe drin
Die Charaktere waren eh meien absoluten Favoriten und ohne sie wäre die ganze Serie einfach nur halb so lustig gewesen. Ehrlich gesagt hätte ich auch den ganzen Romantikkitsch zwischen Ohana und Kou verzichten können. Der Driss zieht sich doch wirklich tatsächlich durch die ganzen 26 Episoden
Kou gesteht ihr in Episode 1 seine Liebe, Ohana weiß nicht was sie machen soll und geht im die ganze Zeit aus dem Weg, bis sie dann nach Tokyo zurückkehrt und denkt es sei Schluss, dabei waren beide eh nie zusammen und erst in der letzten Folge kommen sie dann wirklich zusammen
Da war ja selbst die Geschichte zwischen Minko und Tohru interessanter. Apropos Tohru und Minko. Die letzte Szene mit den beiden ist mir noch nicht ganz so klar. Arbeitet er auch in dem Laden, in dem sich Minko vorgestellt hat und angenommen wurde, oder aber hat er einfach nur seine Beziehungen spielen lassen? Wie auch immer, Minko ist glücklich und das macht mich auch glücklich
 Minko ist eh mein absoluter Lieblingscharakter in der ganzen Serie. Auch wenn mir da der Romantikkitsch nicht so gut gefallen hat, aber wie gesagt, da gab es Schlimmeres; siehe Ohana.
Schon in Episode 1 hat sie direkt gezeigt, was sie konnte. Schön Leute beleidigen, die sie nicht mag oder ihnen den Tod wünscht
Yuina war einfach nur for the lulz da. Ich weiß nicht, aber solche Charaktere gefallen mir. Sie mischt sich ja in so einige Dinge ein, aber eben nicht so nervig wie Ohana und lebt einfach so vor sich her. Am Ende konnte man dann ja aber sehen, dass sie im Ausland, oder eher gesagt in Italien, studieren will. Ob sie dann später das Inn ihrer Oma übernehmen wird, steht da noch in den Sternen.
Dann hätten wir da noch Tomoe. Oh Gott ist die herrlich. Ein typischer Charakter, der unbedingt verheiratet werden will, aber niemanden findet und einen auf große Schwester macht. Dazu ist sie dann auch noch brutal, nice. Ich hätte sie aber gerne öfters mit offenen Haaren gesehen. Das konnte man meine ich nur in eienr einzigen Episode sehen, wo sie bei sich zu Hause war D:
Und dann hätten wir zu guter Letzt noch Ren. Ahahahaha, ist der Kerl herrlich. Lässt sich nie etwas anmerken und wenn er mal unter Druck steht kriegt der nen totalen Nervenzusammenbruch. Irgendwie witzig, da er mit seiner Narbe so tough aussieht.
Alle anderen Charaktere sind jetzt nicht sonderlich erwähnenswert. Vielleicht noch Nako, die in ganz seltenen Momenten mal glänzen konnte, mehr aber leider auch nicht. Was gab es also in Hanaero so zu sehen?
Bondage-Spiele
Lustige Wasserspiele
Rumgeflenne
Konflikte
Bla Bla Blubb. Vorallem von diesem Bla Bla Blubb gab es leider viel zu viel. Klar ist HanaEro eine SoL Serie, aber manchmal war mir dieser Kitsch doch viel zu sehr aufgetragen. Wie gesagt, auf Ohana und ihr Liebesproblem hätte ich gut verzichten können. Die Serie hätte auch ohne Kou gut laufen können.
Was mir auch gar nicht gefallen hat war die Sache mit Enishi und seiner jetzt-Frau. Klar muss früher oder später ein Nachfolger für das Kissuiso her, aber die ganze Sache war mir zu sehr aufgedrückt.'Hey, lass uns heiraten. Oh, wir haben kein Geld, naja egal, machen wir es in einem kleinen Rahmen und retten das Kissuiso, das ich in den Ruin getrieben habe'. Was mich da eben gewundert hat.. warum hat Ohanas Oma da zugestimmt? In den späteren Folgen heult sie rum, dass das Kissuiso ihr Traum gewesen ist und es deswegen geschlossen werden soll, aber sie gibt ihr OK, für neue Veränderungen. Äähhh.. hallo? Da stimmt doch irgendwas nicht. Naja, wie auch immer. Die Serie konnte sich durch diverse Charaktere bei mir retten, wirklich gesehen muss man sie aber nicht haben. Einen großen Pluspunkt erhält HanaEro aber von mir durch
a) P.A. Works, die ihr Handwerk verstehen und
b) Mel Kishida, dessen Artworks ich einfach nur liebe
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25.09.2011 19:00 |
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Sakura-hime

Kirschblüte

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Nun melde ich mich auch mal wieder. Wegen wenig Zeit und anderen Rewatches ist HanaIro leider etwas auf der Strecke geblieben. Hab aber ganz lieb alles nachgeholt:
Wie soll ich anfangen? HanaSaku Iroha war sehr... durchwachsen.
Wirklich ernst zu nehmen war die Serie wohl nicht, aber sie sorgte bei mir für recht gute Momente. Anfangs war die Serie noch sehr durcheinander, hektisch und oft etwas sinnfrei, besonders bei den Charakteren, was hauptsächlich an der Hauptperson Ohana lag. Für ein Slice of Life waren die Handlungen oft zu wirr und Geschehnisse zu sehr aneinander gereiht. Der Anime wurde vorhersehbar und manchmal eintönig. Unnötige Folgen und ebenso unnötige Dialoge verstärkten dieses Bild an vielen Stellen. Drama wurde oft übertrieben, die Romance war... naja sehr überschaubar gehalten.
Nichts desto Trotz hat auch dieser Anime seine guten Seiten. Der Anime hat eine sehr gute Grafik, die auch gleichbleibend hoch bleibt. Soundtracks sind, wenn auch nicht weltklasse, gut gelungen und passend zum Anime. Die Charaktere sind alle recht einfach gehalten, mit menschlichen Ansichten und Träumen, sowie eigenen Macken. Besonders gefallen hat mir Minko. Ihre Art ist vielleicht nicht ganz einfach, aber sie war immer ehrlich und obwohl etwas aufbrausend, doch ein guter Mensch. Ihr Hang zu Tohru und ihre damit verbundenen Gefühle machen ihre oft kalte Art doch etwas mädchenhaft und mit der Zeit taut auch sie immer weiter auf. Ohana geht hingegen ziemlich ift einfach nur auf die nerven. In den letzten Folgen wurde das dank ihrer etwas ruhiger werdenen Art etwas besser. Wo sie Anfangs hals über Kopf nach Tokio gefahren ist um sich mit ihrer etwas merwürdigen Mutter zu streiten und dann aus protest vor deren Arbeitsstelle im Regen sitzt, ist sie in den letzten Folgen ruhiger. Sie überlegt erst, was sie will, bevor sie zu ihr geht.
Dennoch war ein großteil der Charaktere sehr sympathisch und hatten hand und Fuß. Jetzt aber genug von den Charakteren!
Für ein Drama war der Anime wohl viel zu locker. Wenn er das mal nicht war, wurde einfach maßlos übertrieben. An sich ist der Anime nicht sonderlich verkehrt, man sollte nur nicht zu viel erwarten. Oft konnte man schmunzeln, ebenso oft einfach nur den Kopf schütteln und gelegntlich war man auch gerührt. Über wissenslücken sollte man sich allerdings nicht beschweren. Selbst am Ende habe ich vieles nicht ganz kapiert, Handlungsstränge wurden teilweise einfach nicht beendet. Dennoch finde ich gerade die letzten Folgen im Schnitt am besten. Ohana war mir ins dieser Zeit einfach sympathischer als am Anfang. Auch die Handlung wurde dichter und ernster also in den Folgen davor. Die bevorstehende Schließung des Inns bewirkte einen kleinen Wandel in der Serie. Es wurde ernster. Und das tat der Serie ganz gut. Doch auch da gab es für mich ein paar wissenslücken. Das Inn lief am Ende gut, warum ließ die Managerin es dann nicht offen? Mit der Zeit wandeln sich Bräuche, Menschen und Möglichkeiten. Als Inhaberin hätte sie nicht darauf pledieren können, dass alles so bleibt wie es war. Das Ende machte im Nachhinein den Eindruck als wollen die Macher die Serie einfach nur beenden. Auch zwischendurch kam manchmal der Anschein, als ob die Geschehnisse nicht durchdacht wären.
Dem kann ich fast komplett zustimmen. Minkos erster Auftritt war eine der besten Szenen der ganzen Serie. Die Romantik zwischen ihr und Tohru fand ich aber garnicht schlimm, eher im Gegenteil. Es tat ihr gut. Ich liebe Minko einfach <3
Doch auch trotz mancher Lücken und durchwachsener Storyline ist der Anime nicht verkehrt. Wer einen lockeren Anime sucht, bei dem man nicht allzuviel nachdenken muss, auf eine gute Grafik wert legt und einige Wissenlücken vertragen kann, der kann sich die 26 Episoden getrost anschauen.
Ich gebe HanaSaku Iroha milde
Blüten. Nicht der beste Anime bisher, aber keine Zeitverschwendung...
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25.09.2011 20:09 |
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Kami-Sama
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Mir hat das Ende wirklich gefallen. Genau so habe ich mir das alles vorgestellt und in einem gewissen Rahmen war alles sehr plausibel und nachvollziehbar und auch absolut nicht kindisch. Die gute Tendenz kehrte ja schon in Folge 25 zurück und hier findet es einen würdigen Abschluss.
Nur ein bisschen was zu 25:
Durch die vielen angenommen Reservierungen kommt das Kissuiso nicht mehr mit dem Bedienen der Gäste hinterher und es verliert seinen hohen Standard beim Bewirten. Das war anscheinend auch einer der Gründe warum Madamme Manager dies so nicht haben wollte, aber Enishi wollte ja nicht hören.
Verstärkung kann man auch nicht ranschaffen, da die anderen Inns auch kaum mit den vielen Gästen zurechtkommen.
Aber Madamme Manager überlässt hier ihrem Sohn komplett die Führung und springt als Bedienung ein. Dann taucht auch noch Ohanas Mutter auf und hilft auch mit. Und das führt zu einem echt genialen Bild wo wirklich alle drei Generationen, die Großmutter, die Mutter und Ohana gemeinsam durch den Gang hetzen und Leute bedienen. Das Bild fand ich persönlich sehr gelungen.
Da stört es mich auch nicht, dass sie durch viel Teamwork dann doch alle Gäste bewirtschaftet bekommen und auch ihren Standard einhalten.
So nun zu 26:
Das Festival begann ja schon in 25 und die ganzen Lichteffekte waren echt schön anzusehen. Hier glänzte Hanasaku nochmal mit seiner Animationsqualität. Auch war das ganze Fest sehr schön und es kam eine richtig gute feierliche Stimmung auf. Das hat mir richtig gut gefallen.
Auch jeder aus der Belegschaft heftet ihre Wunschkarte irgendwo drann.
Minko möchte ein genauso guter Koch werden wie Tohru und Tohru will ein noch viel besserer Koch werden. Die ganzen Romantiker enttäuscht das sicher, denn auch hier gab es kein Geständnis und auch der Epilog zeigt nicht in dieser direkten Richtung. Aber dazu später mehr.
Ohanas Wunsch fand ich auch irgendwie gelungen. Sie möchte wie ihre Oma sein. Im Vergleich zur Mutter ist das wirklich ein besseres Vorbild. Die Frau ist zwar sehr streng weiss es aber hart zu arbeiten und ihre Träume zu erfüllen. Und Ohana meinte damit nicht automatisch sie will später auch ein Inn führen nein sie will einfach nur die Tugenden ihrer Großmutter übernehmen. Damit kann sie eigentlich überall weit kommen.
Und si hat es endlich geschafft Ko ihre Liebe zu gestehen. Das der Imbissbudentyp aber so schnell ein Gericht mit Herz parat hat war dann schon beeindruckend.
Was ich nun wirklich gut fand war das man das Kissuiso temporär schließt. Enishi braucht einfach mehr Erfahrung und arbeitet erst mal mit Takako n einem anderen Hotel weiter. Mr Ren nimmt seine Line Cook Stelle in einem anderen Restaurant an und Tohru und Minko arbeiten auch irgendwo anders, dafür aber zusammen. Nako ist nun Schwimmlehrern als Nebentätigkeit und Bean - Man lebt seinen Ruhestand bei seiner Familie.
Und Madamme Manager will irgendwer auch als Kellner arbeiten nur wie sie sich das vorstellt keine Ahnung. Die jüngste ist sie ja nicht gerade. Tomoe ist auf Männersuche und arbeitet als Kellner und der Autor hofft weiterhin auf den großen Durchbruch.
Ohana ist nun auch wieder in Tokyo macht ihre Schule weiter ist anscheinend mit Ko zusammen und naja kümmert sich um ihre Mutter.
Also ein Happy End aber das Inn bleibt zu. Aber nur temporär bis sich jemand den Namen wieder zu Nutze macht um es weiterzuführen.
Nach den ersten Epis hatte ich viel mehr von der Serie erwartet was am Ende dahintergesteckt hat.
Es war dann doch eher sehr entaschend das es da seltsame Folgen mit Bondage Comedy Elementen gab. Oder auch auf die Dauer nerviges Verhalten von allen Protagonisten. Dies hat wirklich teilweise die Stimmung versaut und sorgte für viele Facepalm Reaktionen meinerseits. Außerdem hat es nicht gepasst das man nur eine rosarote Welt aufgebaut hat, das hat sich gegen Ende wieder etwas gelegt aber Zwischenzeitlich wurde es damit übertrieben. Auch war die Serie streckenweise wirklich uninteressant, da die Charaktere irgendwann auch nicht mehr so viel hergaben. Auch wurde nach meinen Geschmack zu wenig Hotelhektik aufgebaut die evtl. ein bisschen Spannung einbauen konnten. So wie die Zeit in Folge 25 war fand ich das gut wenn alle am Rotieren sind.
Animationstechnisch kann man sich nicht beschweren. Alles sieht echt schön aus und auch die Figuren sind schön designt.
Musikalisch geht es auch wobei mir da nicht viel aufgefallen ist. Aber n den letzten beiden Folgen fand ich die Hintergrundmusik zum Festival richtig schön feierlich.
Fazit:
6 Punkte. Als SoL geht es noch, aber in dem Bereich gibt es weitaus bessere Serien. Und auch wenn es nur den Fokus heitere Stimmung und Wohlfühlatmosphäre liefern soll wäre man mit anderen Titeln besser beraten.
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“I am a part of you, little mortal. I am a shadow in your subconscious, a blemish on your fragile little psyche. You know me. You just don’t know it.” - Sheogorath
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26.09.2011 00:02 |
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Grimangel
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Das Ende war genauso wie man es sich ausgemalt hat, ich bin rundum zufrieden
Vor Allem das sich dennoch die Mrs. Manager durchsetzt und das Kissiuo geschlossen wird und es ging auch schlussendlich nicht ums gewinnen oder verlieren. Die Einsicht in Folge 25 war gut gemacht, dass sie durch die harte Arbeit und dem Drang das Kissiuo am Leben zu erhalten, es nicht mehr dasselbe Kissiuo ist. Und zum Schluss aktzeptieren alle es tatsächlich.
Richtig, schöner Abschluss hat man mit dem Bonbori Festival, die Macher verstehen es Momente in Szene zu setzten. Auch mit den Wünscher aller Angestellten hat man es abgerundet.
Am meisten gefallen hat mir auch die Szene als Mrs. Manager durch leerstehende Kissiuo wandert und man dann immer zwischendurch Illisionen aufzeigt, wo das Kissiuo noch voller Leben war. Auch so Kleinigkeiten, wie das Ohana da flitzend den Fußboden wischt, so wie am ganz am Anfang auch, macht einen schönen Rahmen um die Serie. Besonders eben das nun alle sich verabschieden mussten und eigentlich richtig viel Zeit sich dafür genommen wurde, es rund um abzuschließen. Gefallen hat mir auch das auf dem Bean-Man ein Augenmerk lag.
Ja und Ohana hat es geschafft ihre Liebe zu Ko zu gestehen. Bei was hat der vermaledeite Jiroumaru denn Ko-chan gestört, der wollte doch nicht wirklich ihr nen Antrag stellen.
Warum sollte es auch zum Geständnis kommen, jetzt hätte sie nur einen Korb bekommen. Und ich geh noch immer davon aus das Toru nicht weiß von ihren Gefühlen, event. nur ne Vorahnung wenn überhaupt. Und Toru selbst empfindet nicht wirklich was für sie, dann wär sie doch nur abserviert worden. Gut das ihr Wunsch auf den Plätchen dann das auch nicht in irgendeiner Weise verraten hat.
Ich muss zu geben, das es mich freut, das Toru und Minko gemeinsam eine Stelle anfangen. Irgendwie hat es mich für alle gefreut, wie es mit ihnen weitergeht. Besonders die kurze Szene mit Beanman bei seinen Enkelkindern und der ganzen Familie. Ja, es wird viel zu wenig auf alte Leute in Animes eingegangen, hier hat man einmal den Beanman und Madame Manager.
Ohana hat auch mit ihrer Entwicklung, ihren letzten Gedanken die sie da an der Bahnhofsstelle (sogar laut ausspricht) noch mal das Gefühl erzeugt was ich in Folge 1-2 so sehr schätzte.
Ich hab mir es schon gedacht das sie das hinbekommen, aber warum musste man das ganze Zwischendrin so in Belanglosigkeiten abdriften.
Eigentlich waren die ersten und letzten Folgen so richtig gut, das ganze Zwischendurch ist doch nur durschnittliche SoL Comedy. Ich hab echt noch gedacht, das man mit den ernsten Zügen etwas herausragenddes serviert bekommt, etwas was über dieser Friede Freude Eierkuchen- Welt hinaus geht. Leider wurden meine Erwartungen dahingend sehr entäuscht, es ist keine schlechte Serie, aber das hatte durchgehend deswegen einen negativen Beigeschmack. Ohana kam eben doch fast immer mit ihrer Einstellung, wenn sie ihr bestens gibt, kann man alles verwirklichen. Ich dachte man wolle über diesem gewöhnlichen Motiv hinaus und wirklich es realistisch und reifer angehen, da wurd man aber eines besseren belehrt und schließlich war es der gewöhnliche Schmarn. Das ist von daher Schade, zeitweise war der Anime da mit ner 9er Tendenz.
Also nur als Vorwarnung lasst euch nicht von den ersten Episoden täuschen.
Nur was nur noch zu Ohana, ich seh sie zwiegespalten, normalerweise mag ich Genki Chars. Aber da gabs auch Zeiten, wo ich sie einfach nur gehasst habe und es ne überlegung wert war, sie vll als nervigsten Charakter 2011 zu nominieren. Immerdann wenn sie es mit ihrem Gehabe übertreibt und etwas versucht zu verändern und das halt mit so einer hartnäckigkeit, das es einfach nur peinlich ist. Besonders solche Momente, wo sie versucht zu Fuß riesen Strecken zu überwindet und dann ganz dramatisch im letzten Moment zu erscheinen und noch was abzuhalten, das wirkt einfach gezwungen überdramatisiert. Da sieht man ja selbst im Opening 2 wie sie da nen Sprint hinlegt und das bei dem Schuhwerk.
Anders gibts dann auch Momente wo ich sie mag, immer dann wenn sie nachdenklich ist und nebenbei find ich die Stimme von ihr ganz angenehm. Und am Ende hat sie sich auch gut entwickelt, leider fehlt im Zwischendrin bei all den Belanglosigkeiten, die Momente die sie verändert haben sollen. Das wirkt ja schon fast so das nur die letzten Gespräche mit Ko & Madame Manager sie verändert haben.
Irgendwie muss ich zugeben, das es Schade ist das es zu Ende ist, obwohl ich teilweise unzufrieden damit war, werd ich die Serie vermissen
+ wirklich schöne Bilder und Animation, kann man sich nicht beklagen
+ paar ernstere Züge am Anfang und am Ende
- Erwartungen wurden dermaßen zerschmettert
- Ohana kommt viel zu oft mit ihrer Einstellung durch "Ich gebe mein bestes und dann wird alles gut"
+ Man bekommt einen richtig guten Eindruck von all den Charakteren, ich vermiss sie irgendwie
- schlechte Beziehungskonflikte zwischen Ohana, Minchi & Toru, die Macher erlauben sich einen Spaß mit Minchis Gefühlen zu spielen, ich hatte Mitleid
- Folge 17 gehört definitiv an den Anfang
+ Charakterbonus für Minko ...ach komm und auch für Ohana (wegen der Entwicklung am Ende)
+ rund um gelungenes Ende
+ wirklich sehr schönes Opening & Ending
Achievement earned ? Kandidat für den nervigsten Charakter des Jahres: Tarou Jiroumaru

6,5 Bonbori Wunchtafeln für Hanasaku Iroha
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Grimangel am 26.09.2011 11:11.
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26.09.2011 11:11 |
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Sora

Tsun²Hime


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Kindisch nicht, aber für mich eben nicht nachvollziehbar. Das habe ich aber auch in meinem Posting weiter oben schon erläutert, was mir da nicht so ganz gefallen hat - nämlich die Inkonsequenz von Ohanas Oma.
Ja, die Hotelhektik gab es ja eigentlich nur, als das Filmteam vorbeikam, im Hotel beim Klassenausflug und eben zur Zeit des Bonbori Festivals. Ansonsten eigentlich stinknormales Teeniedrama an der Highschool. Ich hatte mir da auch ein wenig mehr im Hotel gewünscht, aber mal ehrlich, was hätten die denn noch zeigen können? Irgendwann wäre es auch langweilig geworden. Ich hätte keine Lust gehabt, wenn man Ohana jeden Morgen beim Putzen gesehen hätte, wie sie das Essen an die Gäste austeilt, die Schule übersprungen wird, am Abend sieht, wie sie den Gästen Essen bringt und sie das Bad putzt. Die Einlagen gab es zwar immer wieder, aber eben nicht am laufenden Band. Wie gesagt, das wäre einfach nur langweilig gewesen. Mehrere Folgen totales Chaos hintereinander wäre auch total unraelistisch gewesen und es hätte dann später nicht so einen tolles Impakt wie beim Bonbori Festival gegeben.
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26.09.2011 12:14 |
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Kasu

早くすり潰さないと
   

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OK. Ähm. Irgendwie gibt es bei dieser Serie etwas, was ich gewaltig vermisse und das ist die Kernaussage.
Was ist der springende Punkt hier?
26 Folgen plätschert etwas vor sich hin und am Ende sind wir eigentlich bloß 2, 3 Schritte weiter als wir am Anfang waren.
Wenn man von der Situation ausgeht, dass Ohana noch nicht wirklich weiß, welchen Platz sie im Leben hat und was sie werden will und dann eben wissen, dass sie am Ende gerne Betreiberin eines Ryôkans werden möchte, so wie ihre Großmutter.
Eigentlich kaum der Rede wert und eigentlich hätte man das auch als anderthalbstündigen Film verpacken können, wie ich finde.
Es sah für mich schon so aus, als seien sie beide eingestellt worden, nachdem sich zuerst Minko vorgestellt hat, dann kritisch beäugt wurde, dann Tôru dazu kam und etwas gesagt hat und dann wurden sie ja beide so angesehen, als wäre das der "OK, dann ihr beide"-Blick. Also so sah es für mich jedenfalls mal aus.
Bei der Folge hat mir im Übrigen ein etwas weitergehender Epilog gefehlt. Obwohl ich eigentlich kein Happy Ending-Fan bin, hätte ich bei dieser Serie doch gerne irgendwie am Ende nochmal alle im Kissuisô unter neuer Leitung (von Enishi oder Ohana?) wiedergesehen.
Yuina ist mir so dermaßen auf den Sack gegangen mit ihrer Sprechweise. Und das will schon was heißen, zählt ihre Sprecherin Tomatsu Haruka doch eigentlich zu meinen Lieblingen. Aber hier konnte ich sie nicht hören... jedesmal wenn Yuina mit einer ihrer 928352095824905 Dialekt-Interpretationen anfing, hätte ich mir am liebsten die Ohren zugehalten. Ich hätte auf den Charakter wirklich gut verzichten können, auch wenn ich ihr sogar zu Gute halten muss, dass sie die einzige ist, bei der ich wirklich eine größere innere Entwicklung sehe, im Gegensatz zu Ohana.
Was ich allerdings auch sagen muss, ist dass ich dem hier oft verwendeten Spottnamen "HanaEro" irgendwie nicht so zustimmen kann. Dafür war mir das dann eigentlich doch erheblich zu wenig Fanservice bzw. er war ja auch fast nur an eine Figur gebunden, nämlich den perversen Autor, dessen Rolle in der Serie aber ansonsten so unbedeutend ist, dass ich mir nichtmal seinen Namen merken konnte. Wozu war der überhaupt da?
Genauso auch Denroku. Irgendwie hat der nur ganz wenig Funktion und Substanz, was ich persönlich sehr schade finde. Da hätte man durchaus noch einiges ausbauen können.
Eine Bewertung der Serie kann ich eigentlich nicht vornehmen, weil ich nicht wirklich weiß, was ich da bewerten sollte. Ich wundere mich allerdings über mich selber, dass mir jede Woche Sonntags pünktlich eingefallen ist, dass ja Hanairo läuft... Andererseits kann ich aber auch nicht sagen, dass mich die Serie enttäuscht hätte. Sie war irgendwie einfach da.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kasu am 26.09.2011 12:40.
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26.09.2011 12:39 |
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Leon
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Also rein optisch war die Finalepisode eine der beeindruckensten und besten. Lichtreflexe, Spiegelungen, Kamerafahrten... aber das hatten wir ja eigentlich nie in Iroha zu beanstanden, dennoch zeig ich mal ein paar nette Bilder aus der Epi in möglichst groß:
Handlungstechnisch kann man wohl sagen, dass die Episode zufriedenstellend war. Ohana und Ko haben sich ihre Liebe gestanden, Minko und Tohru arbeiten nach der Schließung des Kissuisos irgendwo zusammen und Enishing plant nur vorrübergehend das Hotel zu schließen, bis er erfahren und gut genug dafür ist, das Hotel in Namen seiner Mutter in allen Ehren weiterzuführen. Somit löst eigentlich alles in Wohlgefallen auf... was mir aber nicht so richtig munden will. Es ist zwar schön und nett, der Abschied von Sui an ihr Hotel war auch recht stimmig inszeniert mit dem alleinigen Rundgang durch ihr Gebäude, aber irgendwie war auch alles ziemlich unspektakulär und doch sehr öde. Die ganze Serie überzeugte mich nur mäßig und wenn sie nicht so überragend aussehen würde und diese enorme Animationsqualität gehabt hätte, hätte ich das Ende wohl nicht erlebt. Alles in allem ein zufriedenstellender, aber nicht wirklich herausragender Titel. --> 6.0 von 10 aufgehängten Holzschildchen
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27.09.2011 13:33 |
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Reimi

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Da kann ich nur zustimmen! Ich habe es ohne jegliche vorherige Informationen angefangen zu gucken und konnte dann irgendwie nicht mehr aufhören.
Dieser Anime hat sehr viele fassetten, die man gar nicht alle beleuchten kann. Also eins nach dem anderen...
... die Grundstory an sich fand ich eigentlich sehr interessant, weshalb ich auch Anfangs dann weitergeschaut habe. Mädchen lebt bei ihrer flatterhaften Mutter in einer Großstadt, die dann plötzlich die Entscheidung trifft, mit ihrem momentanen Lover wegzuziehen und ihre Tochter zur Großmutter abzuschieben. Gesagt getan. Ohana hat mir am Anfang so extrem leid getan, dass sie wirklich einfach so abgeschoben wurde, ohne Rücksicht auf Ihre Gefühle. Ich habe ungefähr dann angefangen, es zu gucken, als die zehnte Folge draußen war, also doch relativ spät. Man muss aber dazu sagen, dass sich Ohana zwar recht langsam integriert hat, aber auch irgendwie sehr schnell. Ihre Beziehung mit Minko find ich mit unter noch am interessantesten. Dieses "Ich hasse dich so sehr, aber eigentlich mag ich dich ja doch" hach, herrlich. Wobei mir diese Balut-Folge doch sehr auf die Nerven ging, da es sehr langatmig war. Aber da hat man auch gut gesehen, dass sich Minko sehr viel Mühe gemacht hat, einen passenden "Spitznamen" für Ohana zu finden XD Alle Charaktere haben sich aber gut in die Story eingefedelt fand ich. Niemand stach großartig her. Oh halt, doch... Takako... mit ihr konnte ich mich selbst beim Schluss nicht anfreunden. Sie passt einfach so gar nicht zu dem Team des Hotels und ich fand sie auch am Anfang sehr fehlt am Platz. Dieses Englisch getue... Ja, wir wissen, dass du englisch sprechen kannst, du kannst jetzt gerne wieder komplett in Japanisch sprechen, wie jeder andere Charakter auch.. Erst am Ende hat sie irgendwie ihren Sinn erfüllt, als sie Enishing geheiratet hat. Dieses ganze Enishing Enishing bla bla ging mir auch soo dermaßen auf den senkel, aber leider kann ich mir seinen richtigen Namen einfach nicht merken, und wenn ich dann an Anything denke, weiß ich dann wieder, wie Takako ihn nennt. Wobei ich die Hochzeit am Ende gar nicht so interessant fand...
Gut, dass ich nicht die einzigste war, der das aufgefallen ist! Das einzigste überhaupt was sich verändert hat waren die Charaktere, aber alles in allem war es doch ganz schön, 26 Folgen lang mitzuerleben, was sie erlebt haben. Am meisten von allen hat sich wohl Ohana verändert. Sie ist viel reifer und erwachsener geworden, als am Anfang. Da hatte ich sie noch recht kindisch im Kopf, wohingegen sie auch am Ende ihre eigenen Entscheidungen getroffen hat, die sich ja am Anfang nicht treffen konnte oder durfte. Auch ihre Mutter ist erwachsener geworden, wobei allein diese aussage schon recht seltsam ist, aber erwachsene sind auch nicht perfekt. Nakochi hat sich mit unter wohl auch am meisten verändert, wenn man bedenkt, wie ruhig und verschüchtert sie am Anfang war, was sie am Ende dann nicht mehr war und mehr aus sich rausging. Ich fand es sehr schade, dass Minchi nicht offiziell ihre Gefühle gestanden hat. Es hätte zwar nicht wirklich etwas gebracht, aber mir war das eigentlich realtiv wichtig, deshalb finde ich es traurig, dass es nicht dazu gekommen ist.
Das wohl allerbeste am Anime waren meiner Meinung nach sowieso die Musik und das Opening. Als ich zum ersten mal das Opening gesehen habe, war ich wie verzaubert. Es fängt schon voller power an und als dann Ohana die Treppe runterläuft wirds erst richtig schön, dieses Opening ist wohl eins der schönsten, die ich je gesehen habe, vorallem, weil mein Herz einfach Luftsprünge jedes mal macht, wenn ich es höre und sehe. Harmonie wird in diesem Anime definitv großgeschrieben. Die Musik fällt mir in den meisten Animes gar nicht so sehr auf, weil ich auch einfach nicht darauf achte, aber bei diesem Anime wird man ja regelrecht mit passenden und schönen Songs überhäupt, was wirklich etwas schönes ist. Soweit ich das gesehen habe, singt die Seiyuu von Ohana ja das Opening/die Openings, was ich auch sehr, sehr passend und schön finde, da ich mich in diese Stimme total verliebt habe. Sie passt auch sehr gut zu Ohana. Eigentlich spreche ich nie über solche Dinge wie Musik, Opening und Songs, aber hier ist es mir eben sowohl aufgefallen als auch, dass es mir sehr gefallen hat und eben gut zum Anime passte.
Ein großes Minus dagegen bekommt der Anime in Sachen Mode. Diese war ja sogut wie absolut gar nicht vorhanden. Die Klamotten hätten definitv anprechender sein können, als das was es letztendlich war. Das fand ich traurig, da vorallem Ohana schöne Kleider definitv hätte tragen können oder mal etwas schickeres, aber nein, meist zu große Klamotten und Hosen... fand ich einfach schade, da hätte ich definitv mehr sehen wollen.
Am Ende war ich entsetzt, als es hieß, dass das Hotel geschlossen wird... Ich wollte es gar nicht glauben, und dachte, sie würden es am Ende doch noch hinbekommen, das Hotel weiterhin offen zu lassen. Es gab schon einige Dinge wie zB diese Tatsache oder zB die ganze Geschichte mit diesem Filmdreh.. Ich fand, dass es absolut unpassend und fehlplaziert war. Genauso diese ganze KouHana (haha... Kouichi+Ohana) -Geschichte fand ich sehr fehl am Platz. Aber das war wichtig für die Entwicklung von Ohana, da man hier sehr gut gesehen hat, dass sie am Anfang nicht wusste, was sie eigentlich im Leben erreichen möchte. Am Ende wusste sie sehr genau, was sie erreichen möchte und zwar möchte Sie werden wie Sui, die ursprüngliche Leiterin des Hotels. Diese kleine Szene war wohl mein persönliches Highlight an dem Ende.. das Ende fand ich sehr enttäuschend... ich hatte einfach mehr erwartet oder eher, mir mehr gewünscht. Ich meine.. Ein kleines Ich liebe dich zum völlig falschem Zeitpunkt von Ohana und das war es, wenn doch 26 Folgen lang alles darum ging, ob sie ihn jetzt liebt oder nicht?!?! Es war wirklich der falsche Zeitpunkt! Gerade beim Bestellen der Yakisoba und dann plötzlich "Ich liebe dich" und danach wurde es nur noch einmal kurz angesprochen aber auch unterbrochen... Enttäuschend, wirklich. Dann hätten sie dieses Liebes-hin-und-her auch weglassen können... Meine Rede ^^
Zum Ende hin hat mich Minchi auch nurnoch genervt. Tohru hier, Tohru da... und dann nichtmal ordentlich seine Liebe gestehen.. Mit Liebe gestehen hatte es in dem Anime irgendwie niemand so richtig drauf. Das dann sich Tohru am Ende auch noch in Ohana verguckt hat... Musste das wirklich sein? Somit wurde Minchi grundlos total verletzt, ging total auf Ohana los, die nicht mal ganz verstanden hat, was eigentlich abgeht und wofür das alles? Damit die beiden sich nicht aussprechen und dann am Ende doch wieder im selben Restaurant arbeiten?? Ehm Hallo? Aber eben genau hier hätte ich mehr erwartet, da es ein zentrales Thema die komplette Serie über war und das es dann am Ende so wenig zu tragen kam, war einfach traurig und schade...
Ich bin schon etwas enttäuscht, dass diese Dinge unausgesprochen waren.. Dass Enishing endlich locker ließ am Ende und sich dazu entschied, erstmal zu studieren und zu trainieren und im Anschluss das Hotel wieder aufzunehmen fand ich in Ordnung. Wie gesagt, nicht ganz das, was ich hätte sehen wollen, aber na gut, was soll man machen.
Anfänglich bekam Hana-Saku Iroha von mir eine 10, was aber gegen Folge 15 dann eine 9 wurde und zum Schluss vergebe ich letztendlich eine
. Der Anime ist in Ordnung, aber man sollte nicht zu viel erwarten und vor allem nicht mehr als bloßes Slice of Life. Trotzdem bin ich froh, es gesehen zu haben
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Reimi am 27.09.2011 20:40.
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27.09.2011 20:39 |
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Valnes
Tripel-As


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Optisch und musikalisch war die finale Episode ein echtes Schmankerl, besonders die nächtlichen Szenen auf dem Fest. Aber auch sonst fand ich die Episode sehr gelungen, womit für mich letztendlich die erste und die letzte Episode die besten der Serie sind. Ich hatte ein wenig ein übermäßig kitschiges oder allgemein übertriebenes Finale befürchtet, aber letztendlich war es schon fast das Gegenteil, trotz gewisser Rührseligkeiten wie dem Rundgang der Managerin durch das verlassene Hotel. Ruhig, versöhnlich und befriedigend ist der Anime ausgeklungen und hat dabei noch einmal sein eigentliches Grundmotiv aufgegriffen, was er ja zwischendurch leider oft vernachlässigt hat. Dass das Hotel geschlossen wird, aber von mehreren Seiten fixe Pläne existieren, zurückzukehren, fand ich dann eine zur Weiterentwicklung Ohanas passende Handlungsentwicklung. Damit, und durch die diversen Aussagen innerhalb der Folge, werden ihre Erlebnisse dort zu einer wichtigen Episode in ihrem Erwachsenwerden, die ihr geholfen haben ihren Lebensweg zu finden. Es wäre halt schön gewesen, wenn man diese Linie in der Serie durchgehend verfolgt hätte, was ja leider letztendlich nur wenig der Fall war. Nett fand ich jedenfalls auch das Unspektakuläre was ihre Beziehung zu Ko angeht. Zuerst das Liebesgeständnis unter alles andere als romantischen Umständen, das nach langem Zögern und Zurückhaltung einfach aus ihr herausbrach, aber auch, dass später nicht gleich alles in überschwänglicher Liebe aufgeht, sondern sich die beiden nun zögernd, aber spürbar wirklich näherkommen. Das fand ich gemessen an ihren bisherigen Verhalten was ihre Gefühle zueinander angeht ganz passend. Nur das Abbrechen der einen Szene zwischen ihnen durch den Autor hätte ich wirklich nicht gebraucht.
Alles in allem hat mich die Serie mit Ausnahme einzelner Tiefpunkte vor allem im ersten Drittel durchgehend gut unterhalten. Sie war zwar letztendlich spürbar weniger, als ich mir nach der ersten Episode erwartet und erhofft hatte, war mir aber auch in dieser Form sympathisch.
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Anime Top3
1. Elfen Lied/Kanon 2006/Kimi Ga Nozomu Eien
2. Monster
3. 5 Centimeter per Second
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28.09.2011 16:20 |
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Katsu

Catgirl auf Abwegen
 

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Ich scheine derzeit die Einzige zu sein, die die Serie gerade aktiv schaut. Interessanterweise schaue ich diese Serie zusammen mit meinem Freund (kommt ja sehr selten vor das wir mal zusammen Anime OmU schauen ^^)
Mir gefällt die Serie bisher sehr gut. Die Charaktere sind alle etwas eigenartig und verrückt aber gerade dieses Chaos macht die Serie sehr liebenswert
Mein Chara-Ranking verläuft derzeit so:
1. Ohana
2. Tohru
3. Minko
4. Nako
Von den Nebencharakteren gefällt mir bisher Tohru am Besten ^^.
Den Anfang der Serie finde ich sehr seltsam. Die Begründung von Ohanas Mutter, warum diese sie nicht begleiten kann, ist so kurios und doch einleuchtend das ich nur da saß und dachte wtf?? Das Minko Ohana gleich mit "Stirb!" begrüßt fand ich insgesamt irgendwie verwirrend weil ich nicht verstanden habe warum Minko gleich so sauer auf Ohana ist. Weil sie das Grünzeugs rausgerupft hat oder weil sie wusste das Ohana die Enkelin der Hotelbesitzerin ist?
Bisher wurde es ja nicht wirklich wieder aufgegriffen. Ok Ohana denkt noch viel an Ko aber das Geständnis wird scheinbar eher dazu genutzt Ohanas Lebenserfahrung und -Veränderung wiederzuspiegeln.
DAS würde mich auch mal interessieren. In den bisherigen Folgen wurde darüber jedenfalls kein Hinweis gegeben.
Tomoes Fisheye Zoom fand ich sogar noch besser. Auch ihr Gebahren in der Folge mit den Survival Fighters war extremst lustig und ich kann mich immer wieder herrlich über sie amüsieren.
Gebrüllt hab ich vor allem bei der Bondage-Szene zwischen Ohana und Tarou 
einfach nur herrlich. Und als Ohana ihm dann auch noch zeigt was er falsch macht und Denroku bei Tarous Drohung rot wird... 
der Hammer!
Die ewige Streiterei zwischen Ohana und Minko fängt jedoch jetzt schon an, anstrengend zu werden. Die beiden teilen sich ein Zimmer, gehen in dieselbe Klasse und verbringen einen Großteil ihrer Schul- und Freizeit miteinander. Es wäre nur dumm von Ohana sich nicht einigermassen gut mit ihr zu stellen, vor allem wo doch ein Großteil der Streitigkeiten durch Missverständnisse entstanden ist.
Hmm... so hart würde ich mit der Serie jetzt noch nicht ins Gericht gehen, Bei 7 Folgen von 26 ist ja doch noch etwas Spielraum. OK die 7. Folge war etwas schräg im Vergleich zum Rest (mal abgesehen von Tarou der halt wirklich einfach nur seltsam ist) aber ich denke mal das jede SoL-Serie ihre besonderen Folgen braucht um interessant zu bleiben.
Ich bin jedenfalls gespannt wie es weitergeht.
Edit:
Mittlerweile sind wir im Endspurt und die Serie macht wirklich sehr süchtig. Die Charaktere sind allesamt liebevoll und die Entwicklung ist sehr flüssig. Die verschiedenen Gags sind klein aber wirklich fein und ich bin echt traurig das die Serie nun schon fast zuende ist. Gibt es eigentlich eine Fortsetzung??
Enishing
Über Takako und Enishi könnt ich mich immer wieder kugeln. Diese beiden Charaktere sind so gegensätzlich das die Hochzeit ja fast ein Muss war. Die Folge war insgesamt auch wirklich niedlich. Minko die auf ihre harte Art und Weise herangeht und damit die Gefühle der Schülerinnen verletzt erinnert mich irgendwie an mich selbst. Ich hab auch lieber alles allein gemacht als mich auf andere zu verlassen. Das hat mich oftmals sehr einsam gemacht, auch wenn das Ergebnis dann sehr gut war. ^^° Das Ohana, Nako und Yuina aber aus alten Vorhängen ein Kleid nähen welches Takako dann auch noch wirklich trägt hat mich doch etwas stutzig gemacht. Das muss man doch sehen das es alte Vorhänge sind, oder etwa nicht? Ich weiß ja jetzt nicht den Unterschied im Stoff aber ich bin mir sicher das ein Vorhangstoff wesentlich grober ist als Kleiderstoff, oder??
Edit:
Gestern haben wir diese wunderbare Serie mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Das die Ereignisse sich in den letzten 3 Folgen nochmal übersschlagen war uns ja klar, aber das sowas passiert hätte ich nun nicht erwartet!
Ich fand es ja nett von Sui das sie das Kissuiso schließen wollte um den anderen die Freiheit zu geben DAS zu tun worauf sie Lust haben. Aber das sie dann so dickköpfig ist und nicht versteht dass das Kissuiso ihr Traum ist, fand ich ziemlich egoistisch. OK sie hat für das Inn gelebt, hat es zu dem gemacht was es ist aber ohne die Leute, das Personal wäre es nie zu dem geworden was es am Schluss war! Zum Glück hat sie dann ja doch noch verstanden das es nicht mehr nur ihr eigener Traum ist. Als dann ihr dann ihr Mann erscheint musste ich mir doch einige Tränchen wegdrücken, als sie dann jedoch Ohana beim Balkon-schrubben trifft wars für mich vorbei ;_;
Genialste Szene: Ohana, Minchi und Nakochi hocken im Bad und Sui kommt rein. Hinterher ist alles wieder sauber. Und das ruckzuckratzfatz. 
genial! Zum Glück haben sie von der nackigen Sui nicht mehr gezeigt als nötig 
nicht das ich was gegen Omas hätte, aber das wär ja nu nich unbedingt nötig gewesen ^^°
Hat Takky jetzt eigentlich das Geld von dem Produzenten zurückgeholt oder hat sie ihm nur eine Abreibung verpasst? Da kam ich dann nicht mehr so ganz mit.
Das langerwartete Bonbori-Festival war dann ja auch wirklich sehr schön. Ich hätte mir gewünscht das Minchi auf ihre Plakette schreibt "das Tohru mich eines Tages so liebt wie ich ihn" damit er es endlich mal schnallt. Auch hätte ich gern gewusst was die anderen auf ihre Plaketten geschrieben haben. Naja aber es war auch so eine sehr schöne Szenerie und als Ohana und Ko sich treffen und sie ihm ihre Liebe gesteht... awwww... irgendwie niedlich
Richtig. Ich denke aber das dies auch den Slice of Life Faktor ganz stark hervorhebt. Bei SoL passiert halt eben eigentlich nichts. Wortwörtliche übersetzung "ein Stück aus dem Leben". Wozu braucht eine SoL-Serie also eine Kernaussage oder einen springenden Punkt? Mit ein wenig Suchen kann man diese sogar finden. Kernaussage: Ein Mädchen aus der Stadt wird aufs Land in das Hotel ihrer Großmutter geschickt. Springender Punkt: Sie darf dort nicht einfach so wohnen sondern muss mit anpacken. Höhepunkt: Obwohl ihr Sohn sich alle Mühe gibt, weiß die Großmutter genau das er nicht in der Lage ist das Hotel angemessen zu führen. Also teilt sie ihm am Vorabend seiner Hochzeit mit das er das Hotel nicht übernehmen wird sondern sie es nach dem Bonbori-Festival dicht macht. Alle sind traurig und nach einigem Hin und Her verstehen sie auch den Grund. Moral von der Geschicht: Ohana weiß jetzt was sie zukünftig machen will (wusste sie vorher nicht), Ko hat Ohana endlich davon überzeugen können das sie zusammen gehören, Sui hat festgestellt das ihre Kinder sich in Richtungen entwickelt haben die sie so nicht erwartet hätte, Nakochi ist nicht mehr so schüchtern und Minko... äh ja Minko hat Tohru... oder so
Ich könnte mir daher auch vorstellen das es noch eine weitere Staffel oder evtl. eine OVA geben wird die einen besseren Abschluss bietet... der Manga ist schließlich noch nicht beendet, oder doch? Wenn nicht fände ich es jedoch auch nicht tragisch da die Serie recht gut in sich abgeschlossen ist.
Kurzum, eine wirklich sehr sehr schöne Serie die auch meinem Freund, der nicht so oft Anime-Serien schaut (weil er die Subs nicht so schnell lesen kann
), sehr gefallen hat
gerade dieser seichte Spannungsbogen hat dazu geführt das wir bei dem Anime einfach mal abschalten konnten und man nicht total genervt auf die nächste Folge gewartet hat, eben weil kaum was passiert. Uns persönlich hat es, wie gesagt, ziemlich gut gefallen.
Fazit:
9 1/2 menschenfressende Riesenkraniche
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Nachts sind alle Katzen grau...

Dieser Beitrag wurde 6 mal editiert, zum letzten Mal von Katsu am 28.04.2012 09:35.
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09.04.2012 18:36 |
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ahin

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Ich mocht den Anime auch sehr gerne, einfach mal eine ruhige und schöne Atmosphäre und die Animation war wirklich top! Es gab so viele wunderschöne Szenerien, da hab ich mich immer wieder aufs neue verliebt : D
Nur Minchi hat mich teilweise doch sehr genervt; Tsunderes mag ich generell nicht so sehr, aber ich fand, Minchi hat sich teilweise echt übertrieben aufgeregt und ich fand sie auch gar nicht süß, jedenfalls meistens nicht. In der Mitte des Animes ging es dann und ich hab sie sogar ganz gerne gemocht, aber gegen Ende wurd's dann wieder schlimmer. Sie werd ich glaub ich echt nicht vermissen :c
Die restlichen Charaktere mochte ich alle sehr gerne, natürlich vor allem Ohana, Nako und auch die Großmutter und Tohru
Das ganze Setting in einem traditionellen Ryokan fand ich auch wirklich wundervolll, ich liebe solche Orte und ich war auch schon selbst mal in einem Ryokan. Und die Arbeit hinter den Kulissen zu sehen fand ich auch toll, das hat viel Spaß gemacht.
Die Liebesgeschichten fand ich auch sehr schön gemacht und obwohl ich auch ein wenig für Tohru die Daumen gedrückt habe, bin ich ganz froh, dass Ohana und Ko zueinander gefunden haben
Ich bin auch schon sehr auf die Fortsetzung gespannt, die es ja geben soll : D
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11.05.2012 17:11 |
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