Layfon wurde in Grendan geboren und wuchs dort in einem Waisenhaus auf. Seine Vergangenheit ist anfänglich ein Geheimnis, man erfährt nur von seiner Kindheitsfreundin Leerin, der er ihr immer Briefe schreibt.
Sie ist die jüngere Schwester vom Schülerpresidenten und wurde wegen ihrer überdurchschnittlichen psychokinetischen Fähigkeiten zum Beitritt in das 17. Platoon gezwungen.
Es gab erlichgesagt keinen Grund für mich die LN anzufangen. Ich habe den Anime nach einer Minute gedroppt, ansonsten hab ich nie wirklich mit der Serie zu tun gehabt. Der wohl einzige Grund, warum ich die LN angefangen habe war, dieses Bild von Felli. Es ist überall so oft vorgekommen, dass ich dann wohl irgendwie dazu verleitet worden bin, der Sache auf den Grund zu gehen. Im Prinzip war Felli also der einzige Grund für mich die LN zu lesen.^^ Was wohl auch dazu beigetragen hat waren die echt verdammt vielen übersetzten Bände. Wenn wirklich schon so viel übersetzt ist, kann eine LN doch nicht schlecht sein oder? Das hab ich mir jedenfalls gedacht. >.> Der einzige Grund warum ich die LN so schnell durchgelesen habe war nur weil Haruhi 10 bzw. 11 fertig übersetzt worden ist, und ich nicht einfach mittendrin abbrechen wollte. Sonst hätte sich der ersten Band wohl Monate bei mir hingezogen.
Man merkt also schon mal, dass ich nicht besonders von der LN beeindruckt bin. Ich weiß leider nicht genau wie der Anime ist, aber die ersten 10 Minuten, die ich mir jetzt nachträglich auf YouTube angesehen habe, waren echt grauenvoll. Die LN sehe ich jetzt nicht als etwas Besonderes an, aber der Anime war dagegen echt richtig schlecht. Die LN versucht ernst zu sein, aber im Anime hab ich im Prinzip nur 10 Minuten Comedy gesehen. oO So kommt die LN jedenfalls überhaupt nicht rüber. In jedem neuen Kapitel gibt es einen netten kleinen Brief an die Kindheitsfreundin, was die... ich nenne es mal "Dramatik" etwas steigert und sonst hilft noch die Hintergrundgeschichte von Layfon die LN etwas abzuheben. Ansonsten ist die LN nach einem Band noch immer ein leeres Blatt für mich. Es war nichts besonderes, wo ich ausgeflippt und ganz wuschig geworden bin, noch war irgendein richtig grauenhafter Fehler dabei. Sie leben alle in Städte, drumherum sind Monster und Menschen haben Superkräfte. Das ist das Setting und das hat man auch bekommen. Charakterdevelopment hat man bisher noch keines gesehen, wofür in Band 1 aber auch keine Zeit war, so kurz wie der war. Keine Ahnung ob es nur mir so gegangen ist, aber der erste Band hat angefangen und war auch sofort wieder vorbei. Nichts Aufregendes passiert, aber aus irgendeinem Grund war ich plötzlich sehr schnell fertig. Liegt wohl daran, dass die Novel mit der Einführung sehr lange gebraucht hat. Als dann das Setting endlich erklärt und alle Charaktere eingeführt worden sind war dann noch ein kleiner Kampf zum Abschluss und das war es auch schon. Unter normalen Umständen hätte ich wohl Band 2 weitergelesen. Dann könnte ich jetzt auch mehr zur Serie sagen, aber Haruhi ruft. Und es ist sooo gut!
Fazit
Der erste Band ist nichts besonderes und führt nur das Setting ein. Die Serie beginnt absolut durchschnittlich und besitzt keine nennenswerten Besonderheiten. Das einzige was eine Erwähnung wert wäre ist Felli, die bisher leider auch nicht oft vorgekommen ist. Abgeschreckt hat mich die Novel aber auch nicht, darum werde ich mir Band 2 sicher auch noch irgendwann mal durchlesen.