Hier ein Thread, um Kurzfilme vorzustellen. Bitte keine YouTube Show daraus zmachen! Es geht hier schon eher um Lizenzware, die man auf manchen Festivals, als Vorfilme oder zu besonderen Beiträgen im Fernsehen sieht. Die Definition eines Kurzfilmes geschieht einzig über die Länge, Genres können alle vertreten sein. Das Problem ist natürlich, wo man die Grenze zieht, ich würde sagen, alles unter einer halben Stunde kann hier gesammelt werden.
Spielzeugland
Regie: Jochen Alexander Freydank Drehbuch: Johann A. Bunners und Jochen Alexander Freydank Darsteller:
Julia Jäger - Marianne
Cedric Eich - Heinrich
Tamay Bulut Özvatan - David Silberstein
Torsten Michaelis - Herr Silbertein
Claudia Hübschmann - Frau Silberstein
Der diesjährige Oscargewinner seiner Sparte aus Deutschland. ^^ Dank dieses Preises lief er rund um die Verleihung einige Male im Fernsehen. Das ganze spielt im Jahre 1942. Eine Mutter lässt ihren Sohn Heinrich mit dem Nachbarsjungen spielen wie immer. Doch die Nachbarn sind Juden und sie wissen, dass ihnen die Deportation bevorsteht. Heinrich wird erzählt, die Silbersteins würden ins Spielzeugland fahren, denn wie soll man einem Jungen diesen Irrsinn erklären? Eines morgens sind die Silbersteins abgeholt und auch Heinrich ist verschwunden.
Eine berührende Geschichte. Wirklich erstaunlich ist, wie man hier für 13 Minuten das alte Berlin hat wieder entstehen lassen. Ein wirklich hartes Stück Arbeit, das sich aber ausgezahlt hat.
Ich finde es sehr klasse, wie hier ohne viel Reden eine Frau zu einer mutigen Heldin wird, weil sie das jüdische Nachbarskind vor dem KZ rettet. Und das geht ohne Pathos oder viele Worte. Eine menschliche Geschichte. Zudem sehr gut erzählt mit den zwei Zeitebenen. Ich finde es weder übertrieben, noch völlig unglaubwürdig. Gut, es bleibt fraglich, wie es weiter gehen soll. Ein Kind ohne Papiere... naja, im Krieg können Papiere sicher schnell verloren gehen und da gab es in Berlin wohl größere Probleme. Auch dass ein SS Offizier an der Bahn sowas durchgehen lässt - es gab unglaubliche Geschichten zu der Zeit und es passt hier wunderbar zusammen.
Ein absolut verdienter Oscar.
Okay, um vom trüben Image weg zu kommen, hier was für Splatterfreunde: Viergeteilt im Morgengrauen
Regie: Norbert Keil Drehbuch: Norbert Keil Darsteller:
Minh-Khai Phan-Thi - Sarah
Florian Wagner - Marc
Michou Pascale Anderson
Eine wunderschöne weiße Winterlandschaft. Ein Auto parkt im Nirgenwo und ein Pärchen will sich grade mal etwas vergnügen. Bei dem ganzen Geknutsche merkt keiner der beiden, dass eine Frau einen Autounfall hat und sich gegen einen irren Axtschwinger zur Wehr setzen muss.
Ein Mini-Slasher, der es sogar im Kino zum offiziellen Vorfilm von "Scream 3" brachte und auf selbiger DVD zu finden ist. Der Brüller ist dabei wohl eine South Park Puppe und ansonsten muss man sagen, hat der Film alles, was so ein kleines Stück Horrorunterhaltung haben muss. Auch die Darsteller können überzeugen, wobei man anno dazumal, d.h. 1999 Mink-Khai noch als VIVA Moderatorin im Gedächtnis hatte.
Wenn die Frau sich sicher wähnt und dann im Rückwärtsgang vom Pärchen überrollt wird, das ist so... total absolut komplett böse.
Und 3 Leichen in etwa 14 Minuten sind wohl kein schlechter Schnitt dafür.
In meinem Regal befindet sich eine recht spezielle Kurzfilm DVD namens "Lesbian Fun Shorts" und zwei von denen, finde ich einfach klasse.
D.E.B.S.
Regie: Angela Robinson Drehbuch: Angela Robinson Cast:
Alex Breckenridge - Amy
Clare Kramer - Lucy in the Sky
Tammy Lynn Michaels - Max
Shanti Lowry - Dominique
Jill Ritchie - Janet
D.E.B.S. steht für Discipline Energy Beauty Strength - ein geheimer Test versteckt im SAT filtert für eine geheime Organisation Mädchen raus, die sich gut als Spione machen würden. Der Kurzfilm präsentiert sich als wäre er Teil einer langen Serie und dieses Mal wird einer der vier DEBS, Amy, entführt. Ihre drei Freundinnen müssen sie aus den Klauen der ultrabösen Lucy in the Sky retten. Was nur keiner weiß, Amy und Lucy stehen zwar auf verschiedenen Seiten des Gesetzes, sind aber ein Liebespaar.
2003 entstand der Kurzfilm und weil er so gut ankam, wurde daraus 2004 doch glatt ein Feature Film. Es ist ein bisschen schade, dass dabei die Schauspielerinnen (abgesehen von Jill Ritchie) ausgetauscht wurden, denn zum einen ist Clare Kramer (Glory aus "Buffy") super und Tammy Lynn Michaels, die Ehefrau von Melissa Etheridge, ist einfach super als vorlaute Max. Es sind 11 Minuten Blödelspaß mit heißen Mädels und scharfen Waffen - einer Kombi, der ich hier nicht widerstehen kann. Sehr bunt, der Humor ist dabei weder subtil noch raffiniert, weil man merkt, dass der Film Spaß machen soll und sich nicht ernst nimmt. Der ernste Beginn mit der Erklärung und dazu eine lange Montage, was die Mädels alles schon gemacht haben ist einfach ein toller Rahmen. Bonuspunkte natürlich für den Song "Parade" von Garbage.
The ten rules
Regie: Lee Friedlander Drehbuch: Michelle Paradise Cast:
Michelle Paradise - Jennifer Baker
Jennifer Gatti - Heather
Suzanne Mara - Sam
Megan Cavanagh - Chris One
Kassandra Kay - Chris Two
Okay, man hat eine Gruppe von Freunden und man hat so etwas wie einen persönlichen Dating Pool. Es ist etwas unvorteilhaft, wenn diese Massen so ziemlich ein und dieselbe sind. An diesem Abend findet eine kleine Party statt und Jennifer erklärt dem Zuschauer, wie ihre persönlichen Zehn Regeln aussehen, die das Lesbenleben so gestalten:
1. Not all lesbians look alike which means you don’t change who you are in order to be one.
2. But when you’ve been with the same person long enough you do (i.e. long term lesbian couple look alike).
3. Make sure you pick cute friends because they are your dating pool.
4. Studies show that lesbian break-up and get back together an average of 4 times before the relationship either sticks or goes down the toilet for good. If you go after someone too soon you will get dumped for her ex. Its four break-ups or 6 months, whichever comes first.
5. Choose a nickname or one will be chosen for you.
6. Old girlfriends never leave; they become best friends.
7. When calculating time in the lesbian world, think dog years, meaning that one month in a Lesbian relationship is like seven months in a straight relationship.
8. Dyke drama; it is a reality. As inevitable as the tide (From the Latin: Lesbosapphicus Dramaticus
).
9. Warning! One degree of separation, two tops, between you and every other lesbian in the whole world.
10. Sam's Rule: Grab the bull by the horns.
Absolute köstliche Unterhaltung. *hmm* Vielleicht muss man ein kleines bisschen drin stecken, aber ich für meinen Teil konnte über die Regeln - und vor allem wie sie präsentiert werden - sehr gut lachen, weil in vielem ein Funken Wahrheit steckt.
Außerdem finde ich es sehr schön, dass hier alles flott erzählt wird, man eben schnell viele Höhen und Tiefen sieht und etwas Romance kommt auch noch oben drauf. Besonders Hauptdarstellerin Michelle Paradise hat es mir angetan. Kann dazu die Webshow "Exes & Ohs" nur empfehlen, die seit heute auch auf TIMM läuft. XD Wenn man das Ding gesehen hat, merkt man, dass es nicht viel zu kommentieren gibt, aber man könnte die ganze Zeit daraus zitieren. Durch diesen Doku-Charme ist man ja auch ganz nah dran.
Na, dann will ich auch mal meinen Teil dazu betragen. Es gibt ja wirklich viele schöne Kurz-Filme, und hier fange ich mal mit einer bunten Mischung an:
Der Templer Dauer: 14min Regie: Sebastian und Florian Henckel von Donnersmarck Besetzung: Walter Sittler, Erika Marozsan, Michael Habeck Genre: Drama, Horror
Inhalt:
Ein desillusionierter Tempel-Ritter kehrt vom "heiligen" Kreuzzug zurück - auf dem er nur bis Byzanz kam (und nicht nach Jerusalem).
Irgendwo kehrt er zur Nacht in eine Dorf-Schenke ein. Sogleich macht sich ein Mönch an ihn heran und fragt, ob er sein rechtes Auge durch einen Heiden verloren habe - was der Templer verneinen muß. Als der Mönch ihm noch eine Feder des heiligen Geistes - mitsamt Echtheitsurkunde des Bischofs von Trier - zeigt, ereifert sich der christliche Held, daß genau diese Dummheit und dieser Aberglauben die Kreuzzüge verschulden.
Kurz darauf kommt es zu einer Hexenverbrennung. Der Templer rettet die Frau, aber beide werden so schwer verletzt, daß er keine Hoffnung hat, die nächsten Tage zu überleben. Doch sie macht ihn glauben, wirklich eine Heilerin zu sein ...
Meine Meinung:
Während man zunächst eine schön inszenierte, aber wenig originelle Kritik an den Kreuzzügen und dem Christentum des Mittelalters sieht, wartet der Film in den letzten Momenten mit einem echten Knalleffekt.
Walter Sittler ausnahmsweise mal in einer ernsten Rolle.
Spielpartner Dauer: 9min Regie: Stephen Löhr Besetzung: Uwe Bruhns, Peter Klein Genre: Drama
Inhalt:
Zwei Männer spielen Schach. An der Unmenge der Protokolle im Zimmer erkennt man, daß sie dies scheinbar schon ewig tun. Plötzlich beginnt einer der Spieler, zu zittern und verharrt mitten in der Bewegung.
Der andere öffnet seinen Brustkorb, entfernt ein Uhrwerk, entnimmt seinem Partner eine Metallkugel. Daran verletzt er sich und stirbt.
Sie waren die letzten Überlebenden einer toten Welt.
Meine Meinung:
Ein reiner Stimmungs-Film. Ziemlich deprimierend, aber gut inszeniert. Sicher nicht Jedermanns Geschmack.
Vincent Dauer: 13min Regie: Giulio Ricciarelli Besetzung: Konstantinos Batsaras, Lisa Martinek, Mladen Steko, Sven Walser Genre: Komödie
Inhalt:
Ein kleiner Junge lernt den seltsamen Umgang der Erwachsenen mit der Wahrheit kennen, versucht daraus klug zu werden.
Meine Meinung:
Höchst amüsante Fantasie darüber, was passieren könnte, wenn Kinder den Erwachsenen alles wortwörtlich glauben.
Einige der Filme hier habe ich auch gesehen und zwar... Spielzeugland - dieser Film hat mir auch ganz gut gefallen, sehr gefühlvoll... obwohl mich ein wenig die Erzählweise gestört hat, es gab nicht viele Elemente um die Aufmerksamkeit des Zuschauers aufrechtzuerhalten. Das Ende war aber schön.
D.E.B.S. war schon lustig... gefallen hat mir besonders (wie bereits erwähnt), dass dieser Kurzfilm eigentlich nur ein Kurzfilm ist, aber so gestaltet ist, als wenn es ein Teil einer Serie ist.
The ten rules... hmm naja - rein subjektiv... die Thematik ist nicht mein Ding. Die Charaktere wirken zwar realistisch, aber die Geschichte hat keine richtige Spannungskurve. Ich hätte mir rein theoretisch nur die erste und die letzte Minute ansehen können... und hätte das gleiche davon gehabt.
______________ Validation (2007) Regie: Kurt Kuenne Laufzeit: 16 Min
Validation ist ein sehr lustiger Film. Es erzählt von einem Mann, der andere Menschen glücklich macht, indem er ihnen sagt wie toll diese sind. Ehrlich gesagt hatte ich zu Anfang die Befürchtung, dass dieser Film nun einzig und allein auf diesem Gag herumreiten wird... aber ich habe mich geirrt und wurde sehr positiv überrascht in welche Richtung sich der Film entwickelt hat.
______________ That's Magic! (2008) Regie: Brandon McCormick Laufzeit: 12 Min
That's Magic! Der Film sagt es im Grunde schon aus. Der Film ist magisch. Es ist ein Musical und erzählt von einem Illusionisten, der dabei ist seinen Job aufzugeben. Aber dann findet er doch die Magie dahinter. Die Musik hat mir sehr gefallen, vor allem die Stimmen... sind wirklich Musical-tauglich... einfach grandios. Und die Story war ebenfalls sehr schön. Kann ich nur empfehlen!
______________ Marlin (2009) Regie: Matt Dworzanczyk Laufzeit: 16 Min
Marlin ist natürlich auch magisch. Er handelt von einem Mann, der seine Vergangenheit - insbesondere seine Kindheit - vergessen hat... und versucht sich zu erinnern. Doch ausgerechnet ein Kind hilft ihm dabei. Dies ist ein wunderschöner Film und kann eine richtig schöne Atmosphäre aufbauen. Im Mittelpunkt steht ürigens nicht der Mann (der nebenbei bemerkt, dem Weihnachtsmann sehr ähnlich sieht), sondern ein kleines Mädchen. Wunderschön!
______________ The Descendent (2006) Regie: Robert Glickert Laufzeit: 15 Min
Robert Glickert... er ist ein Mann, dem ich sogar anvertrauen würde einen Feature-Horror-Film zu produzieren und zwar einen Guten. Denn das Zeug hat er! Bei The Descendent hat er mich sehr überrascht. Ich habe nicht mit einem Horror-Film gerechnet... ich hatte schon fast das Gefühl, dass es eine Art Drama wird... und dann sowas. Zudem kann ich eigentlich von mir behaupten, dass mich wenig erschrecken kann. Viele Filme sind doch sehr vorhersehbar. Aber dieser Film hat mein Herz doch zum Rasen gebracht. Ich wollte schon fast wegschauen. Es handelt von Auftragskillern, die einen neuen Job haben.
______________ Road to Moloch (2008) Regie: Robert Glickert Laufzeit: 17 Min
Seinen anderen Film kann ich auch ruhigen Gewissens empfehlen. Doch leider ist vieles ein wenig vorhersehbar. Trotzdem ist dieser mit größeren Hollywood-Produktion vergleichbar. Es erzählt von US-Soldaten, die Mitten im Nirgendwo auf einen (noch lebenden) blutverschmierten Mann treffen.
Cinemassacre ist vielleicht ein paar unter ein Name da auch der Angry Video Game Nerd auf seine Kappe geht.
Ich persönlich kenne sie wegen der "You know whats bullshit?" Reihe und hab erst danach den Nerd entdeckt.
Cinemassacre wurde aber nicht deswegen Gegründet. James Rolfe mochte es schon als Kind sich Geschichten auszudenken und sie dann als Filme aufzunehmen.
Die Kurzfilme sind oft im Horror oder Mysterie Bereich angesiedelt, haben teilweise den "Nerd-Humor" und oft Splatter oder Gore Inhalte.
Und hier kommen wir zum Thema:
Legend of the Blue Hole
Genre: Mysterie
Jahr: 2004
22 Minuten
Eigentlich nicht direkt ein "Kurzfilm" da es so etwas wie eine Serie werden sollte zu der es aber nie kam.
Der Film handelt von einem jungen Mann der sich für übernatürliches interessiert. Ihm wird von einer Studienkollegin(?) ein Buch über das "Blue Hole" gegeben - den Portal zur Hölle.
Setting, Aufbau, Thematik und Qualität erinnern mich stark an "X-Factor: Das Unfassbare" Ich finde den Beginn (etwas) billig und meine das er den ganzen Film um einiges schlechter macht als er ist (der Erste-Eindruck-Effekt eben).
Der Hauptprotagonist sieht übrigens etwas wie Johnny Depp aus :3
An sich kein schlechter Film - allerdings eher was für Leute die keinen normalen Film ansehen wollen da er wirklich "experimentell" ist.
Die Story handelt von einem Schauspieler der von einer Kamera verfolgt wird - ob er sich die aus überarbeitung einbildet oder ob sie wirklich existiert lässt der Film offen - was ich gut finde!
Der Film ist recht abgedreht Aufgebaut. Viele "Action-Kamera-Einstellungen" (Hab ich schon erwähnt das ich diese hasse?) und auch sonst recht komisch... ganz Nett anzusehen wer aber etwas mit Konsistenz was nicht zu sehr nach "Kunst-Student" aussieht sollte hier einen Bogen machen.
Wer den "Nerd" kennt dem kann ich sagen: umso länger der Film gegangen ist umso mehr erinnerte er mich an die Halloween folgen von ihm.
(Merke: Der Film hat NICHTS mit dem 2009 Film zu tun)
Rocky Jumped a Park Bench
Genre: Doku
Jahr: 2008
27 Minuten
Zum Abschluss eine Doku... Ja eine Doku! Eine Doku über Philadelphia - Oder besser über die Orte an den die Rocky Filme spielen.
James ist ja selbst ein großer Rocky Fan (er hat auch ein Review über die Reihe gemacht) und als Fan zeigt er die Orte mit Kommentaren und zeigt auch wie sie in den Filmen aussahen.
Dieser Film ist wirklich genial. Dokus sind ja allgemein, selbst wenn sie ein interesanntes Thema anschneiden, unter Jugendlichen etwas unbeliebt aber James schafft es so gut das mit Humor und Sideinfos zu spicken dass es wirklich interessant anzuschauen ist.
Szenen aus den Filmen runden das ganze noch ab. Der Film lief übrigens auch auf dem Philadelphia Film Festival.
Meiner Meinung nach, auch wenn er Horror Filme lieber macht, hat James ein Talent für Dokus über Filme oder Sagen (Er hat auch eine Doku über "Sleepy Hollow" gemacht). Er kann seine Leidenschaft für Filme richtig gut nutzen um Interesse zu wecken... finde ich jeden Falls
Fazit: Definitiv ein MUSS für alle Rocky Fans und auch für alle anderen gut zu sehen.
Zu finden sind die Filme hier: cinemassacre
Da gibt es auch noch mehr... aber die meisten sind bei weiten nicht so gut wie diese hier
Merke: Natürlich sind das alles Amateur Filme ohne gelernte Schaupieler, mit wenig Budget (Was sie halt selber dafür Opfern können
) und ohne Profi Equipment.
Und noch ein Film der NICHT von Cinemassacre ist:
The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon
Genre: Comedy/Horror
Regie: Richard Gale
Jahr: 2008
10 Minuten
Auf den Film wurde ich durch UNSERER Shoutbox aufmerksam gemacht. Der Kurzfilm hat nur ein Ziel: Sich über Horrorfilme lustig zu machen
Das allerdings nicht auf dem Niveau von Scary Movie oder ähnlichem - im Gegenteil. Der Film ist so gut gemacht das wenn die Storyline nicht so dumm wäre man ihn wirklich als echtes Meisterwerk bezeichnen müsste.
Über die Story möchte ich mal nichts sagen da ich sonst Spoilern müsste und damit den Spaß zerstören würde - Ich kann aber so viel sagen: Der Film IST genial! Ich hab vor lachen Tränen in den Augen gehabt.
Aufgebaut ist er wie ein Trailer zu einem Horrorfilm (Es ist aber kein echter Trailer - das ist nur ein Comedy-Faktor
) und ist mit allen Technischen Mitteln Produziert und sieht dementsprechend auch wirklich ansprechend aus.
Vorab kann ich auch noch sagen: Es kommen viele Parodien an echte Horrorfilme vor!
Anschauen lohnt sich auf jeden Fall! Von allen Kurzfilmen die ich kenne ist das mein aller liebster
Ich habe mir die cinemassacre Film angesehen und finde diese soweit ganz okay. The Deader the Better hat mir auch am besten gefallen. Der Film hatte leichte Anlaufschwierigkeiten. Aber dieser erinnerte mich doch ein wenig an Trash-Filme aus den 70ern bzw. 80ern. Trotzdem macht dieser Film im Grunde nichts nach, sondern erzählt eine einfache sowie simple Geschichte und das gefällt mir. Legend of the Blue Hole fand ich auch nicht schlecht. Nur irgendwie hatte ich im Laufe des Films die Befürchtung, dass dieser gleich mittendrin mit einem offenen Ende abschließen würde... und mich dann im Regen stehen lassen würde. Zum Glück ist das nicht passiert und daher kann ich sagen, dass dies durchaus ein solider Film ist. Mit Cinemaphobia konnte ich allerdings überhaupt nichts anfangen. Die erste Hälfte des Films habe ich abgesessen ohne etwas davon gehabt zu haben. Danach konnte ich langsam der Handlung folgen... aber das war lange nicht ausreichend.
Doch ich bin eigentlich der Meinung der Kerl, James Rolfe, sollte wohl eher Dokufilme drehen. Neben Rocky Jumped a Park Bench habe ich mir auch Cinemassacre 200 (2008) angesehen. Und das gute daran ist... er spricht so wundervoll verständlich. Ich kann so ziemlich sagen, ich habe alles verstanden, und zudem war es super erzählt. Er erzählt zwar nicht so interessant/spannend wie Michael Moore, aber dafür ist er wesentlich glaubwürdiger und seriöser.
The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon kannte ich auch schon vorher und der Film ist echt witzig... hatte mir auch schon überlegt diesen posten. Super erzählt, super dargestellt, was will man mehr?!
____________ Miracle Fish (2009) Regie: Luke Doolan Laufzeit: 17 Min
Miracle Fish ist der bisher einzige Oscar-nominierte (live-action) Kurzfilm, den ich bisher gesehen habe. Es erzählt von einem 8-jährigen Jungen, der zu seinem Geburtstag von anderen Kindern geärgert wird und daraufhin sich wünscht, dass alle samt verschwinden. Sein Wunsch scheint in Erfüllung zu gehen und sein Geburtstag wird wohl ein Tag, den er niemals in seinem Leben vergessen wird. Zwei Aspekte haben mir an dem Film sehr gefallen. Zum einem hat mich der Junge sehr angegesprochen, weil er anscheinend wirklich ein Kind ist und das hat mir teilweise an mich selbst erinnert, als ich ein Kind war. Was er in seiner Freizeit tut, wenn er alleine ist, und wie er es tut.... das ist kindlich und das gefällt mir sehr, weil man es einfach zu selten sieht. Und zum anderen hat mir gefallen (wie bereits angesprochen)... wenn man sich wirklich bewusst wird, was da eben passiert ist, und das es anscheinend ein Tag ist, den der Junge niemals in seinem Leben vergessen wird - Das regt zum nachdenken an.
____________ The Butterfly Circus (2009) Regie: Joshua Weigel Laufzeit: 20 Min
The Butterfly Circus ist der Gewinner des "Doorpost Film Project's 2009" und auf der Website kann man sich diesen und viele andere Filme ansehen. Bisher habe ich davon nur fünf Filme gesehen und mich überrascht echt die Qualität, die geliefert wird. Wenn die Qualität so bleibt, dann werde ich wohl die restlichen 385 Filme auf der Website der Reihe nach ansehen.
The Butterfly Circus ist der mit Abstand beste Film, den ich seit 1,5 Jahren gesehen. Selbst seit knapp zwei Wochen nach dem ich den Film gesehen habe, bin ich immer noch voller Euphorie, wenn ich nur an den Film denke. Ich bin echt *baff*, da der Film quasi alles richtig gemacht hat.
Es fängt mit einer Ausstellung in einem Circus an. Doch dies ist keine gewöhnliche Ausstellung, es ist eine Freak-Show - in der siamesiche Zwillinge, Frauen mit Bärten, übergewichtige oder Muskel-bepackte Menschen etc. präsentiert werden. Doch im Mittelpunkt steht ein Mann - ohne Arme, ohne Beine, ohne Hoffnung!
Neben der grandiosen Darstellung und der wundervollen Musik fallen vor allem die Sprüche im Film auf. Ich möchte jetzt nichts Spezifisches ansprechen - aber als ich so einiges davon gehört habe, dachte ich mir zu Anfang: "Verdammt, wie respektlos sind diese Leute". Doch im Laufe des Films hat dann alles so viel Sinn ergeben. Wow!
Am meisten fasziniert hat mich der Schluss bzw. die Thematik des Films. Es geht um Hoffnung - die Hoffnung zu leben. Aber es geht nicht primär darum, dass man selbst Hoffnung findet, sondern dass man auch selbst als gutes Beispiel voran geht - und damit anderen Menschen Hoffnung schenkt. Als mir dies im Laufe des Films klar wurde, da musste ich sofort - kurz vor Mitternacht - einen Glücksschei ausrufen: Verdammte Scheiße! *im positiven Sinne natürlich*
Uiiii, da hab ich auch noch eeeeiniges vom Filmfest gesehen und hier kaum vorgestellt. Nur immer kurz in den entsprechenden Threads erwähnt, aber die verdienen, fast alle, hier eine Erwähnung.
Na dann mal ran an den Speck:
Arbeit für Alle Produktionsland, Jahr
Deutschland, 2008 Regie
Matthias Vogel / Thomas Oberlies Laufzeit
12 Minuten Preise
Bester Horror-Kurzfilm (Jurypreis) bei Austin Fantastic Fest 2009
Publikumspreis Landshuter Kurzfilm Festival 2009 Story
Leere Kassen und fehlende Arbeitsplätze der Jugend gibt dem Arbeitsamt eine neue Chance etwas neues auszuprobieren: Die Rentner müssen weiterhin arbeiten und Jugendliche sollen diese in ihren Tätigkeiten begleiten, lernen und unterstützen. Dabei begleiten wie Herrn Jansen und seinen Helfer bei seinen täglichen Arbeiten und dabei kommt es zu einem Außeneinsatz: Herr Jansen wird zum Arbeitsamt Magdeburg geholt wo er Zombies bekämpfen muss denn sein Beruf ist Zombiejäger. Persönliche Meinung
Arbeit für Alle ist einfach nur Klasse. Nicht nur das der FIlm tatsächlich auf dem Arbeitsamt gedreht wird, mit offizielle Genehmigung und finanzieller UNterstützung dessen, nein, es ist einfach Klasse Herrn Jansen dabei zuzusehen wie er im Rollstuhl als alter "Sack" Zombies bekämpft. Immer wieder gelungen sind die schriftlichen Einspielungen z.B. von der unbezahlten Praktikantin. So kann die Gesellschaft den Bach runter gehen ^^
Monster Produktionsland, Jahr
Australien, 2005 Regie
Jennifer Kent Laufzeit
10 Minuten Preise
Publikumspreis Aspen Shortsfest 2006
ASSG Award, Australian Screen Guild 2005 Story
Der Sohn am kreischen und toben, das bringt die Mutter voll auf die Palme. Sie wirkt überfordert weiß nicht weiter und das Spielzeug schmeißt sie in den Stauraum des Hauses. Was aber wenn aus einer Puppe ein Lebewesen us Fleisch und Blut entwickelt? Die Mutterinstinkte schlagen Alarm Persönliche Meinung
Der Film ist in schwarz weiß und er ist vieles, denn er schafft es in den wenigen Minuten wirklich eine faszinierende Atmosphäre aufzubauen, was so manche in ganzen Filmen nciht schaffen.
Man merkt wie die Frau überfordert ist und ihren SOhn aber über alles liebt und der ist in einem Alter bei dem man noch Verständnis zeigen muss. Süß ist es aber wie er seiner Mutter sagt, ich werde dich vor dem Monster beschützen und es töten ^^
Und dann wird das monster lebendig in dem Wandschrank.
Und ab da wird es richtig gruselig. Meine Fresse, ich hab mich da echt mehrfach erschreckt. man mag es kaum glauben, aber das schafft der FIlm wunderbar und die Wendung die da kommt ist herrlich. Das Ende ist sogar recht witzig gelungen. Super. Tolle Atmosphäre und toll gespielt. Kann ich nur empfehlen.
Itsy Bitsy Produktionsland, Jahr
USA, 2006 Regie
David May Laufzeit
9 Minuten Story
Man(n) wacht auf und will seine angebetete in der Nacht mit einer Verlobung überraschen. Was aber, wenn man auf einmal eine überdimensionale Spinne vor sich hat die einen verfolgt und keine Ruhe gibt? Persönliche Meinung
Man denkt zwar, hmm, kennt man doch aus FIlmen wie Eight Legged Freaks und Co., aber dennoch ist dies eine nette kleine Komödie, bei der Frau ihren Mann steht und so manche Sachen überwindet.
Im Prinzip bekommt man hier nur einen kleinen witzigen Überlebenskampf geboten, aber das macht Spaß. Und das Ende...tzja, es bietet etwas mehr als man denkt ^^
Die Effekte sind jetzt nicht wirklich überragend, die Spinne eher ein graus und das Netz ist zusammengewebte Baumwolle, aber hey, was soll man da sich jetzt große Mühe machen? Selbst mit den simpelsten Methoden kann man eine Menge erreichen.
Meine Ninja-WG Originaltitel
A Ninja Pays Half My Rent Produktionsland, Jahr
USA, 2002 Regie
STeven K. Tsuchida Laufzeit
5 MInuten Story
Das Darsein als Single in einer großen Wohnung ist nicht leicht, also braucht man einen WG-Partner. Nachdem der letzte recht kurois "ausgeschieden" ist, meldet sich ein Ninja als Partner und das Leben ist gar nciht mal so übel mit einem Ninja als WG-Partner Persönliche Meinung
NOch so ein tolles Beispiel was man in 5 Minuten erzählen kann. Man denkt normalerweise, in 5 Minuten, was will an da groß herausholen aus einer Geschichte? Aber das gelingt diesem Werk wunderbar.
nicht nur das er eine tolle Comedy abliefert, nein, er zeigt auch, dass man in 5 Minuten viel Fantasie und Liebe zum Detail zeigen kann und so überzeugt dieser kleine FIlm auf voller Länge. Kurzweilige Unterhaltung die es sich immer wieder lohnt anzuschauen.
Killing Time Originaltitel
Las Horas Muertas Produktionsland, Jahr
Spanien, 2007 Regie
Haritz Zubillaga Laufzeit
14 Minuten Story
Abseits einer Autobahn, entscheiden sich vier Freunde einen kleinen Halt zu machen und zu rasten. Sie grillen haben ihre Freunde, doch auf einmal, ohne Vorwarnung, eröffnet ein Heckenschütze das Feuer auf sie. Ein Kampf ums überleben beginnt, bei dem dich keiner schreien hört Persönliche Meinung
Killing Time ist so ein Kurzfilm, der sicherlich nicht jedem gefällt.
Er ist nicht zimperlich, er ist quasi eine Folter. Es wird der lauschende Tod gezeigt und keiner kann sich wirklich helfen, denn keiner weiß woher die Schüße kommen. Wie so oft, ist es sehr abseits gelegen und der Lärm auf der Autobahn macht es umso schlimmer.
Bei dem kleinen Überlebenskampf und das denke ich soll wohl der Hauptansatz sein, kommen die Abgründe der menschlichen Seele zu Tage. Man will zwar überleben, aber man will vor allen Dingen leben. Und da man auch Angst hat, dass dies die letzten Minuten sein könnten, will man das Beste draus machen. UNd da tun sich die genannten Abgründe auf. Es ist etwas pervers und widerlich und genau das soll die kleine verdreckte vershcmutzte und abartige Welt am Ende darstellen.
Es ist schon mit den 14 Minuten eine harte Kost. Ganz unrealistisch ist diese Geschichte angesichts vergangener Attentate die diesem hier ähneln, welche sich in den USA zugetragen haben, nicht. Und so liegt der FIlm einem schon flau in der Magengegend.
Es ist schwer zu sagen, soll man, kann man. Er schafft es aber auf alle Fälle sehr gut eine tolle Atmosphäre aufzubauen, die Verzweiflung widerzuspiegeln und auf die Menschen zu reflektieren...denn beim Sterben ist jeder der Erste. Das wird einem, auch dem Zuschauer sehr bewußt. Geschmackssache wie ich finde, aber dennoch tolle Location und toll gespielt. Ich war schon fast geneigt zu sagen, dass man daraus gar einen richtigen Film machen kann, aber irgendwann ist der Zuschauer von der ganzen Sache etwas abgestoßen. Irgendwann gehen einem die Ideen aus.
Il Giardino Produktionsland, Jahr
Deutschland, 2008 Regie
Michael Ester Laufzeit
11 Minuten Story
Zwei Polizisten, zwei Verbrecher, ein beschäftigter Geschäftsmann, ein Kellner, ein Pärchen und dessen deprimierter Freund sind zum selben Zeitpunkt im Restaurant Il Giardino, wo es bald drunter und drüber geht Persönliche Meinung
Dieser Kurzfilm zeigt im Prinzip eine lustige und fatale Aneinanderreihung unglücklicher Zufälle und im Mittelpunkt steht ein grandioser Dirk Bach der sich von allem ausgestoßen und verlassen und ausgeschlossen fühlt.
Tolle Darstellung. Ich bin zwar kein großer Fan von deutschen Filmen und Schauspielern, aber dennoch zählt das zu den besseren Leistungen und doch bietet er jede Menge guten Stoff.
Man bekommt die einzelnen Charaktere näher beleuchtet, vollkommen ausreichend für einen Kurzfilm und man sieht immer wieder die Dialoge unterinander und miteinander und wie sie von dem jeweils anderen denken was ebenfalls für tollen Humor sorgt. Tolle Unterhaltung.
Der Lauschende Tod Originaltitel
The Listening Dead Produktionsland, Jahr
USA, 2006 Regie
Phil Mucci Laufzeit
13 Minuten Preise
Bester Kurzfilm bei Austin Fantastic Fest 2006 / New York Intl Independent Film & Video Festival 2006 sowie Fantasporto 2007 Story
In einem abgelegenen Haus haust ein Ehepaar. Doch es geht alles andere als gut mit ihnen zu, denn während der Mann sich nur aufs Klavierspielen konzentriert, versucht die Frau seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Doch dies ist nicht leicht. Also greift sie zu unkonventionelle Methoden Persönliche Meinung
Wunderbar. Hervorragend. Einsame Klasse.
Das und vieles mehr umschreibt diesen wundervollen Kurzfilm den ich immer wieder gerne sehe.
Das ist einer der wenigen Filme bei der man wirklich diese Liebe zum Detail und die Hommage an alte Filme wiederfindet wie man sie selten kennt.
Nicht nur das der Film schwarzweiß ist, nein, im Vorspann sieht man auch eine Umgebung voll umhüllt mit Nebel, einem heulendem Wolf was zwar wirklich altmodisch mit Stop-Motion gemacht wurde, es ist aber einfach Klasse. Und um das ganze zu toppen, ist das ganze zudem ein Stummfilm. Man hört nur das Klavier und sonst nichts und das rundet den FIlm wunderbar ab und bietet dem Zuschauer eine tolle Unterhaltung.
Nicht nur das hier eine kleine Ehekrise gezeigt wird, die etwas unkonventionell angegangen wird, nein, es wird einem weitaus mehr geboten. Da möchte ich aber nciht viel verraten.
Ich persönlich bin voll des Lobes für den Film und kann ihm jedem nur empfehlen. Er ist sehr sehenswert.
Der traurigste Junge der Welt Originaltitel
The saddest Boy in the World Produktionsland, Jahr
Kanada, 2006 Regie
Jamie Travis Laufzeit
14 Minuten Preise
Bester kanadischer Kurzfilm bei den Calgary International Film Festival 2007
VIFVF Award bei Victoria INdependent Film & Video Festival 2007 Story
Timothy ist der traurigste Junge der Welt. Keiner mag ihn, seine Mutter verachtet ihn, selbst die Kidnapper wollen ihn nicht lange behalten. Und so läßt er uns an seinem Leben teilhaben Persönliche Meinung
Also, auf der einen Seite tut einem der Junge echt Leid. Er ist irgendwie trottelig, aber auch sehr lieb und sein einziger Freund kann nicht einmal englisch ^^
Auf der anderen Seite, weiß nicht und das denke ich ist auch der Ansatz der Macher, kann man diesen Jungen nciht mögen. So dumm es auch klingen mag, aber je öfter man sieht, desto mehr Blickwinkel werden einem geboten. Beime rsten mal sieht man die Trauer, die Traurigkeit des Jungen in der er sich befindet. In der anderen sieht man es merkwürdigerweise aus der Sicht der Menschen die ihn nicht leiden können.
Und es wird einmal nicht erklärt wieso das so ist, man muss es hinnehmen und da muss der Zuschauer für sich selbst entscheiden wieso.
Es ist eine Dramödie und auch eine leise Kritik an eine idyllische Welt die nur Schein und Trug ist, eine Fassade des Lebens. Toller Film, ebenfalls empfehlenswert.
Das sind nun Kurzfilme die sich auf einer DVD befinden.
Es liefen noch viel mehr Kurzfilme bei dem Filmfest, aber da muss ich mich erstmal durchwurschteln und Revue passieren lassen, was bei einigen nciht ganz leicht ist. Ich werde mich aber definitiv noch öfters hier blicken lassen.