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limis

~pokéfrei~
 

Dabei seit: 11.03.2009
Beiträge: 416
Pet: Happy
Sammelalbum
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Sorry, ich les das nicht alles durch!! >_<
Ich fand Sherlock Holmes übrigens nicht schwul! >_< Auch Watson nicht. Und die Beziehung habe ich ähnlich aufgefasst wie akatsuki - Sherlock wollte seinen Partner nicht verlieren und spielt daher einen ziemlich vergrätzten Typen. Ja, ich kann mir das gut vorstellen - ich kenne Jungs, die ihre besten Freunde an Frauen verlieren und damit nicht glücklich sind. ^^
Ich komme gerade aus dem Film - und fand ihn genial! *_* Robert Downey Jr. gibt für mich einen ziemlich coolen Typen ab, Jude Law überzeugt mich hier 100% mehr als in Parnassus, die Bilder waren toll, die Story spannend und die Musik...genial. o_o
Ich muss zugeben, ich kenne sonst keine Sherlock-Holmes-Filme - und muss daher nicht mit vorgeprägten Bildern kämpfen. Ein Genie, das chaotisch ist, kommt mir sympathischer rüber als der wirkliche Holmes, der wohl sehr akkurat sein soll (laut Aussage einer, die sich da mehr auskennt). Downey hatte eine wirklich klasse Mimik, die super zu seinem dargestellten Charakter passte. Jude Law mag ich nicht immer. In Parnassus bspw. passte er einfach nicht rein - aber hier stellt er einen tollen Watson - kam für mich überzeugend rüber.
Ich habe mir ehrlich gesagt nur einen etwas besseren Actionfilm (Story interessanter als die der üblichen Actionfilme), viele Bilder und gute Actionszenen erwartet - aber keineswegs einen (für meine bescheidene Logik) gut durchdachten, spannenden, lustigen und keineswegs übertrieben Film, dessen Schauspieler mich hier wirklich begeistern. ^.^ (Ich muss zugeben, ich schwärme jetzt ein bisschen für Downey. *_*)
Toll fand ich Sherlocks Erklärungen, die nicht Conan-mäßig erst am Ende kamen, sondern schon mittendrin und auch so, dass so jemand wie ich das versteht. ^_^ (Hier toll: Die Szene im Parlament. XD)
Klasse war auch, dass Holmes analytisch bei seinen Boxkämpfen vorgegangen ist - dadurch hatte der Zuschauer Zeit, die Actionsszene auch besser mitzubekommen - oftmals geht das ja so schnell, dass man nur noch das Ende mitbekommt. Habe auch gehört, dass Holmes so auch in den Büchern vorgeht.
Ich frage mich, ob man Mr. X (ich hoffe auf die Fortsetzung) schon eingeführt wurde. Meistens ist das doch so, dass diese mysteriösen Personen schon vorher auftauchen und man sie selten damit in Verbindung bringt.
Der Film hat mich wirklich in eine "Waaah"-Stimmung versetzt - am liebsten würde ich ihn mir nochmal anschauen. Wenn ich bedenke, mit welchen Erwartungen ich in Parnassus und in Holmes gegangen bin, bin ich wirklich überrascht vom jeweiligen Resultat. Während Parnassus mich einfach nicht begeistern wollte, hat das Holmes in den ersten fünf Minuten geschafft.
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16.02.2010 21:30 |
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Misato

Satan's Mistress
  

Dabei seit: 11.06.2005
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Herkunft: Hotel California Pet: Maya
Sammelalbum
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Vielen Dank, dass du nicht nur auf die Literatur verweist, die hier neu adaptiert wurde, sondern auch House erwähnst. Die Serie mag ich grade, weil sie so viele Holmes Anleihen hat und komischerweise hab ich mich genau deswegen umso mehr auf den Film gefreut. Natürlich bin auch ich mit den vielen filmischen Gentleman Varianten aufgewachsen. Was noch viel schlimmer ist, ich hatte mir als Kind aus der Bücherei mal eine Holmes Geschichtensammlung ausgeliehen, die eben für Kinder war - also extrem zusammen gekürzt, verharmlost und weit von diesem chaotischen Genie entfernt. Konnte ich ja damals nicht wissen und habe mich später kurz gewundert, aber dann auch nicht wie wild angefangen Holmes in mich aufzusaugen. Mir war allerdings schon klar, dass Guy Ritchies Film sich endlich mal wieder zurück orientiert. Und ich glaube, da ist House auch ein Grund für gewesen, der eben zeigt, dass man heute so einen nicht perfekten Helden auf die Leinwand bringen kann. Dass Holmes hier jetzt nicht dauernd im Absinthrausch versinkt ist da kein Problem, mir haben diese gut verteilten Momente gereicht. Er sperrt sich in seinem Zimmer ein, geht boxen, säuft und und und... sehr bezeichnend fand ich die Szene, in der er auf Watson und Mary wartet und dabei die Menschen im Restaurant beobachtet. Man spürt förmlich, wie ihm die Geräusche, die Gesten, das (falsche) Lachen und allgemein die größere Gesellschaft zusetzen. In diesen wenigen Momenten fand ich für mich, eine wunderbar zusammen gefasste Charaktervorstellung.
Und ich finde es komisch, dass man hier wieder so eine schwul-Debatte raus kramen muss, weil der Film zeigt, dass Watson eben einer der ganz wenigen Menschen ist, die Holmes um sich herum erträgt. Wie war das noch mit "wahre Freundschaft gibt's nur unter Männern".
Subtext ist immer eine Kunst für sich und ich kenne es ja, wie man sich an kleinen Dingen erfreuen kann, wenn man eine Beziehung suchen will. Aber ich bin doch verblüfft, dass auch hier so viel zu diesem Punkt gesagt werden musste, denn ich sehe da nur eine sehr wichtige Freundschaft, die aus der Balance gerät. Richtig gut fand ich, dass man diese Freundschaft ausgeglichen darstellte. Ich hab's satt, dass Watson oft als "unfähiger" Beobachter daneben hockt. Das hat mich an vielen Darstellungen gestört. Er ist der Chronist, der ein paar Medizinkenntnisse hat und immer wieder von Holmes verblüfft ist, wie ein neuer Klient. Nein, hier sind er und Holmes Partner. Watson sorgt dafür, dass Holmes auch mal das Tageslicht erblickt, sie lösen die Fälle gemeinsam und Holmes revanchiert sich, indem er auf Watsons Geld aufpasst, damit nicht alles verspielt wird.
Eine ziemlich gleichberechtigte Freundschaft und super eingespieltes Team. In dem Sinne kann ich nur sagen - her mit den Sequels!
Grade der Boxkampf hat mMn sehr gut gezeigt, dass Holmes sich aller Mittel, die er nutzt, immer voll bewusst ist.
Eine großartige Szene, die ich im Trailer erst befremdlich fand, im Film aber zu den Highlights zähle, wenn man es dann sieht. Er kämpft, er malt sich ganz kleinschrittig aus, wie er seinen Gegner ausschalten kann. Sehr schönes Voice Over, jeder Schlag wird erklärt. Und nachdem man die Zeitlupenstudie durch hat - die sich in Holmes Kopf abspielt - wird das umgesetzt in Normalgeschwindigkeit, dass man nur noch BAMM mitkriegt. XD Selbst in seinen Schlägen und Tritten steckt viel Kalkül. Und wie chounokoe schon sagte (der hat hier eh alles vorweg genommen, dass ich eigentlich nichts zu schreiben bräuchte 
), wird er oft angegriffen und ist dann in der Lage sich ordentlich zu verteidigen. Er rennt nicht los und sucht sich eine Schlägerei, die finden ihn einfach. Da verbindet Ritchie seinen persönlichen Stil ziemlich gut mit Holmes für mich.
Aber seine 80er Kajalzeiten liegen doch lange hinter ihm.
Ich hatte ziemlichen Spaß im Kino. Robert Downey Jr. hat sich wieder rehabilitiert und ist wohl einer der wenigen Amerikaner, denen man eine derart britische Rolle anvertrauen kann. Aber das hat man mit Jude Law sowieso bestens ausgeglichen. Schade finde ich, dass Rachel McAdams - eine gute Schauspielerin - neben den zwei Herren ein wenig austauschbar wird. Ich habe mich sehr über Irene Adler gefreut. Heutzutage erwarte ich einfach mehr weibliche Charaktere (siehe "Herr der Ringe" und den Ausbau von Arwens Rolle). Wenigstens musste man sich niemand Neues ausdenken und fand dieses Geplänkel zwischen Holmes und Adler sehr amüsant. Nur bleibt einfach nichts, woran ich festmachen kann, dass McAdams sich die Rolle richtig zu eigen gemacht hat. Mark Strong als Blackwood hatte da schon eine ganz andere Präsenz.
Dass man seinen Scheintod am Ende Pflanzen zuschreiben kann, ist absolut okay. Aber es wurde schon erwähnt und ich kann nur sagen, dass mich die Abwesenheit von deutlichen Galgenspuren am Hals schon etwas gestört haben. Allgemein gefiel mir die Erzählweise aber sehr, wie Sherlock alles aufklärte mit kurzen Rückblicken auf die Dinge, die man vorher gesehen hat und wie sein Geist alles zusammen setzt. Sehr gut z.B. das Ertrinken in der eigenen Badewanne durch den lähmenden Zusatz, der sich erst in der Verbindung ergab. Inhaltlich wurden alle notwendigen Erklärungen geliefert und da bin ich schon zufrieden mit. So ein Größenwahnsinniger, ein okkult angehauchter Geheimbund, große Pläne.
Er hat sich doch sein eigenes Grab geschaufelt. Man hat ihn vorher mit dieser Flüssigkeit bespritzt, die er für Regen hielt und der Funke seiner Pistole hat es ausgelöst. Hätte er nicht schießen wollen, wäre ihm nichts passiert. <.< >.>
Aber ganz ehrlich, am Schluss wollte ich schreien. Irene schnappt sich die Behälter, sie läuft und läuft und läuft und *schwupps* sind sie auf der Tower Bridge, bzw der Baustelle selbiger. Hauptsache luftige Höhe, ein Abgrund, wenig Platz. LANGWEILIG! Es ist schon zum Haare raufen, wenn in Sci-Fi Filmen zum x-ten Mal der Reaktor oder ein total wichtiger An/Aus Schalter natürlich nur über kleine Laufstege zu erreichen ist. Man verdreht die Augen, wenn in Horrorfilmen die Leute nach oben rennen und sich wundern, dass sie dann zu Tode stürzen. Aber wozu war das denn nötig? Nur um mal zu zeigen, wie schön das London Panorama so ist? oô
Moriarty war natürlich eine sehr schöne Gestalt im Hintergrund. Fand ich auch nicht zu aufdringlich, zeigt aber deutlich, dass man sich hier schon Gedanken macht. Nicht nur über eine Fortsetzung, sondern wie man einen ebenbürtigen Erzfeind gebührend einführt (eben nicht so hopplahopp, wenn er in den Mittelpunkt rückt). Wäre sogar sehr genial, wenn man sich das im zweiten Teil auch sparen würde und einen anderen Fall hernimmt. Das würde aber schon wieder nach "Trilogie" riechen, im Sinne "der dritte Teil ist der Höhepunkt". >.<
Mir hat der Score auch gut gefallen, der brachte den letzten Kick für die Atmosphäre mit. Teils doch recht prominent, aber auch nicht aufdringlich, dass er die Szenen überspielt hat. Aber ich fand schon, dass man viel Zimmer raushören kann, besonders wenn man noch "PotC:AWE" im Ohr hat. Da muss ich Oscu zustimmen. Wobei es für mich vor allem an den Instrumenten lag, also mehr am Klang einiger Notenfolgen. Morricone angelehnt... ja doch, kommt hin. Wobei ich nicht unbedingt "Spiel mir das Lied vom Tod" sagen würde, eher generell ähnlich (bei "PotC:AWE" fast schamlos kopiert). Ach, der Film ist ja auch ein schönes Beispiel für einen gelungenen Abspann fällt mir ein.
Holmes+Watson gefallen als Team. Sets+Kostüme stimmen einen sehr gut drauf ein (den Art Direction Oscar fände ich wohlverdient). Action+Story halten sich gut die Waage. Ich bin rundum zufrieden. Und mir kamen die knapp zwei Stunden verdammt schnell vor.
Aha, du gehörst also zu den Leuten, wegen denen ich manchmal mit einer Pause belästigt und aus dem Film gerissen werde.
Ich kriege es leider immer wieder mit, wie bei vielen Zuschauern im Kino nach einer Stunde eine gewisse Unruhe reinkommt und ich befürchte, dass das nur noch schlimmer werden kann (merkt man ja, heutzutage ist ein Song, der vier Minuten dauert ja schon nicht mehr radiotauglich...). Dabei fällt es mir besonders im Kino sehr viel leichter einem "längeren" Film zu folgen. Zu Hause warten zu viele aktive Ablenkungen. Hier fand ich jedenfalls alles stimmig und nicht künstlich gestreckt, die Zeit also gut genutzt. Mit zwei Stunden wurde hier jedenfalls eine sehr gute Einführung gezeigt und ich fürchte, wenn man den Film zurecht stutzen würde, würden als erstes Charaktere bzw die Charakterisierung leiden (wahrscheinlich hätte man sich als erstes Mary gänzlich gespart).
Tipps dazu:
From Hell
The Prestige
Doctor House
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Wer Sammelmarken will, soll sich ein Stickeralbum von Panini kaufen... [DVDs][Bücher]

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18.02.2010 14:25 |
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chounokoe
~生存者~


Dabei seit: 22.07.2009
Beiträge: 213
Herkunft: Deutschland Pet: Pocota
Sammelalbum
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Ja ich gehöre dann wohl dazu, haha. Nee, aber mal ernsthaft dazu, weil's find ich auch n interessanter Aspekt ist.
Zum Film direkt muss ich sagen, dass ich ihn eben wenn auch nur um einige Comic-Relief Passagen erleichtern würde die nach einer gewissen Zeit eben etwas dröge wurden, sowie den doch etwas langatmigen Slapstick Kampf zwischen Holmes & Watson und den Schlägern die Blackwood engagiert hatte. Wirkt sicherlich beim breiten Publikum gerade deshalb, weil es eben aus der eher stillen Nachforschungsathmosphäre herausreißt und einen wieder wachrüttelt, ich fand ihn aber doch einfach etwas lang, die Hälfte der Zeit hätte zum Beispiel gereicht als Holmes wegrannte und der Riese immer wieder einen Balken vom Schiff wegschlug, und wieder einen Balken und wieder einen Balken.
Solche Kleinigkeiten können eben auf Dauer einen Film straffen, aber da die Kinos heute eben mit großen Filmen werben müssen und auch genügend Geld über Verpflegung reinkriegen wollen ist die Lobby derjenigen die Filme lang halten wollen natürlich auch groß und es gibt den Filmemachern die Möglichkeit möglichst viel in ihre Filme zu packen.
Ich sehe sowohl negative als auch positive Aspekte, das einzig wirklich tragische ist denke ich, dass es heute nicht mehr möglich ist Filme kürzer als 2 Stunden zu gestalten, da das sonst oft schon in Kritiken in die Richtung 'Da haben wohl die Ideen nicht gereicht' ausschlägt. Da frag ich mich zum Beispiel, was aus dem guten alten Double Feature geworden ist, so könnte man durchaus auch wieder Filmen mit kürzerer Laufzeit mehr Chancen bieten.
Im generellen muss ich sagen, ich bin niemand der absolut unruhig wird wenn ich einen Film über 90 Minuten gucke und wenn er wirklich absolut mitreißend ist fällt es mir auch selten negativ auf. Es ist aber so, dass ich mich an so lange Filme, die ich ohne Pause im Kino geguckt habe, später schlechter erinnere. Die Luft wird immer schlechter, der Körper wird müde in der Halbdunkelheit, man muss vielleicht irgendwann auf's Klo und versucht es dann zu unterdrücken, weil man halt nichts vom Film verpassen will, und so weiter und so fort.
Ich finde es eben meist unangenehm in dieser Zwangssituation zu sein, diesen Film nun in einem Rutsch durchgucken zu müssen und keine Möglichkeit zu haben, auch nur eben zur Toilette gehen zu können. Ich erinnere mich noch als ich auf dem Fantasy Filmfest (ich glaub es war 08) Mushishi mit einem Freund gesehen habe, der Film geht 131 Minuten, und nach etwa 80 Minuten musste mein Kumpel aber so nötig, dass er sich absolut nicht mehr konzentrieren konnte, es kam aber auch keine Stelle an der man einmal beruhigt für 5-10 Minuten hätte rausgehen können. Letztendlich war er dann nach etwa 100 Minuten nicht mehr in der Lage noch länger zu warten und rannte raus, das Klo war Gott sei dank nicht zu voll, trotzdem verpasste er 15 wichtige Minuten des Films.
Ist jetzt sicherlich ein Extrembeispiel, aber ich bin zum Beispiel auch jemand, der nach etwas über einer Stunde eben nicht mehr in der Lage ist die Konzentration 100% auf einem Film zu halten. Wenn dann noch etwa 20-25 Minuten kommen und man weiß, dass man auf 5 Minuten Credits verzichten kann, dann kann man sich noch einmal zusammenreißen, bei noch einmal derselben Zeit find ich das schwer.
Ich merk es halt sogar bei mir selbst, dass ich mir eingestehen muss, dass ich das Finale der meisten Kinofilme nicht mehr im Kopf habe. Dieses Problem hab ich bei Filmen zu Hause, wo ich auf der Hälfte eine 5 minütige Klo-Pause einlegen kann eher nicht (außer der Film ist miserabel). Dazu würde ich von mir behaupten, dass ich schon ein Mensch bin, der dazu fähig ist etwas in Ruhe zu konsumieren, daher wundere ich mich nicht wenn in vielen Filmen nach 2/3 meist das Chaos ausbricht.
Naja gut, es könnte immer schlimmer sein...man könnte Sion Sonos Love Exposure ohne Pause zeigen, und der wurde schon von 6 auf 4 Stunden Laufzeit runtergetrimmt.
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愛がなければ・・・視えない!
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18.02.2010 15:12 |
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Solid Snake
Doppel-As

Dabei seit: 12.12.2007
Beiträge: 121
Pet: Chopper
Sammelalbum
Credits: 57
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verdiente Marken: 7
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Ich fand den Film wirklich klasse, nach langer Zeit, ein Film im Kino was mich wirklich begeistert hat, und nicht so ein Rotz wie Avatar oder Dr.Parnassus.
Vlt, hat es auch damit zutun, das ich vornehin nicht viel vom Film gesehen hatte, weder Werbung mässig oder Nachrichten mässig. Ich wurde auch nicht mit Informationen bombadiert, wie Titanic Macher kehrt zurück mit nem neuen Epischen Film etc oder Heath Ledgers letzter Film wääääää
Erstens ist einer meiner Lieblings Schauspieler am Board, und zwar Robert Downey Jr. Er Spielt seine Rolle super, und sein Holmes errinert mich irgendwie an Dr. House. Genervt, irgendwie zu gut für diese Welt, und hat das Problem irgendwie alles zu überdenken zumüssen, und kann nicht loslassen, aber er ist brilliant.
Ich habe mich leider nie mit den Holmes Büchern befasst, und hatte dies immer vor, vorallem im Sommer wollte ich welche kaufen, bis ich gescheitert bin, welcher Chronologie nach ich lesen muss (wenn jmd tipp hat, bitte sagen)
Watson war auch genial, halt der irgendwie über Sherlock wacht, aber langsam genervt ist, da er sich immer irgendwie selbst bemitleidet ohne es zuwissen.
Die Länge fand ich super, die Welt war einfach pervers, und hab auch für die Fans, sofort ne gut Botschaft, das ein zweiter Teil gedreht wird, und evt mit Brad Pitt als der Proffesor. Ich hoffe nur das man nach dem grandiosen einstieg, auch noch mehr Rätsel einlagen gibt.
Sehe grad, einige wie sie auch House erkannt haben, ich kann halt nicht sagen ob Holmes wirklich so ist, da ich keine bücher gelesen habe =)
Aufjedenfall 10 von 10 Sternen für ein Film, der einfach mit für den ganzen Film ins alte London entführt hat, und mich gefesselt hat.
Übrigens sollten einige mal aufhören einen Film, Szene für Szene auseinander zunehmen zumüssen, denn das habe ich auch ne Zeit lang und dann gefiel mir wirklich kein Film mehr... man muss auch genießen können ohne zuübertrieben und hypen zumüssen =)
Ps freut mich für Robert, das er wieder fett back in buisness ist, hätte ich niemals gedacht, aber dank Ironman ging es wunder bar, laufen auch weitere Filme mit ihm zb war auch seine Rolle bei Tropic Thunder und Iron Man 2 =)
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23.02.2010 08:05 |
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All Styles, Pet Hack, Index, Galerie & Sammelalbum © by Digital Nippon, 2004-2010
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