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Mellow

SB-Oscar
 

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Ich glaube Parallelwelten sind einfach Welten, die parallel zu unserer existieren, aber mit uns nicht unbedingt etwas zu tun haben müssen. Sie können unserer ähneln oder völlig verschieden sein. Ich denke auch, dass es Durchgänge geben KANN. Wo sich die allerdings befinden sollen, davon habe ich keine Ahnung. Ich denke das ist eine Zufallssache.
Die Theorie von Parallelwelten, in denen man eine andere Entscheidung trifft, verwirrt mich ehrlich gesagt zu sehr. Das würde sich ins unendliche fortsetzen und mit dem Unendlichen hat es der Mensch bekanntlich nicht so. Genauso die Vorstellung davon, dass in einem Paralleluniversum alle Menschen äußerlich genauso existieren, nur mit ganz gegensätzlichen Charakteren. (Stoff für viele Fernsehserien. . .)
Ja den Gedanken habe ich auch manchmal, wenn ich an Parallelwelten denke. Viele gehen das Thema so groß an und erfinden gleich ein ganzes Universum, dass neben uns existiert. Aber die Idee mit den Elfen etc. finde ich viel interessanter. Vor allem in Bezug auf Halloween und ähnliche (heidnische) Feste, in denen gesagt wird, dass die "Wand" zwischen den Welten durchlässiger ist und Geister und Dämonen für eine Nacht die Seiten wechseln. Entweder haben wir einfach eine sehr blühende Fantasie, oder es ist wirklich etwas Wahres dran.
Spontaner Einfall (da ich gerade wieder Tintentod lese): Welten hinter Büchern, Welten hinter Spiegeln? Hat das überhaupt noch etwas mit dem Thema zu tun?
MFG Mellow
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29.12.2007 18:46 |
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chion

Weltenwanderer

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Sollten solche Welten parallel zu der unsrigen existieren, dann würden sie sicher hierher gehören. Immerhin ist der Begriff "Parallelwelt" hier ja nicht explizit beschrieben, wodurch nicht nur Welten wie die unsere, in denen es nur anders abläuft, dazugehören können, sondern auch Welten, in denen es ganz anders abläuft.
Und gerade die Elfenwelt wird ja immer wieder als eine Welt beschrieben, in der zum Beispiel die Zeit wesentlich langsamer verläuft als bei uns. Gelangt ein Mensch während der Überlappungsphasen in die Elfenwelt, wird er, auch wenn für ihn nur wenig Zeit vergeht, doch seine Welt nicht so wiederfinden, wie er sie verlassen hat, weil hier die Zeit viel schneller verflossen ist.
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Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen auf etwas Unzerstörbares in sich. (F. Kafka)
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29.12.2007 21:20 |
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CRUSADER
white demon

Dabei seit: 06.01.2008
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Eine sehr interessante Frage. Ich habe mir mal eure Posts gelesen und manche haben mich mal total verwirrt^^. Über solche Fragen kann man ähnlich wie die Fragen „ob es Außerirdische gibt“ oder „Gott existiert“ Jahre lang diskutieren. Am Ende weiß man aber eigentlich auch nicht mehr als vorher. Ich habe mich ein wenig im Internet informiert und bin auf eine Seite gestoßen auf der es ein paar nette Videos gibt wo solche Fragen erklärt werden bzw. eher versucht erklärt zu werden.
Hier zum Thema Paralleluniversum:
http://www.scifi.de/scifi/data/media/_shared/media/Parallel%20Universum.mpg
Hier für ein paar andere interessante Fragen:
http://www.scifi.de/scifi/index.php?StoryID=28&news_id=12&action=sciclips
Laut diesem Professor gibt es keine Parallelwelten. Wenn man mich gefragt hätte bevor ich das Video gesehen hätte, hätte ich diese Frage wohl auch eher mit JA beantwortet. So gefühlsmäßig glaub ich schon an Parallelwelten. Auch wenn ich dieses Video gesehen habe glaub ich trotzdem noch irgendwie daran.
Wenn es Parallelwelten gibt, gibt es das KOMPLETTE Universum unendliche male. Das heißt also, dass es die „Unendlichkeit“ unendlich („2 Dinge sind unendlich, das Universum und die Dummheit des Menschen, wobei ich mir beim Universum noch nicht ganz sicher bin“ – Albert Einstein) oft gibt. So jetzt stellen wir uns mal die Unendlichkeit unendlich mal vor. Hmm schon viel oder?
Boah ich habe mir jetzt so viele Artikel darüber durchgelesen und bin nicht mehr fähig etwas darüber zu schreiben x_X. Ich bin verwirrt^^.
Dann belasse ich es erstmal hierbei.
Euer CRUSADER
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12.01.2008 22:55 |
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Kenshin
~* Psychosocial *~
 

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Parallelwelten...doch, ich glaub dadran.
Warum?
Gegenfrage, warum sollte es diese nicht geben?
Man kann schlecht sagen, ja es gibt sie, es gibt sie nciht. Das verhält sich genauso mit der Frage ob es Außerirdische gibt oder nicht.
Die Möglichkeiten sind unendlich. Ich denke da einfach mal an die Serie die mich anfangs begeistert und gegen Ende abgeschreckt hat, Sliders.
Da wird von Folge zu Folge in eine jeweils andere Parallelwelt gereist und neues entdeckt, die Menschen dort haben jeweils eine andere Bedeutung, einen anderen Status, mal sind die Multimilliardär, Verbrecher, arme Schlucker, beim Militär, Ärzte oder sie selbst wie in ihrer eigenen Realität nur einige wenige Dinge sind halt anders. Die Dinge können sich krass verändern oder nur winzige kleine Details anders sein.
Ich finde die Idee einer Parallelwelt an sich schon sehr genial, leider findet mand arüber wneige Thematiken, sie es nun in Filmen oder sonstiges. Mir ist bis jetzt außer Sliders und The One nichts weiteres bekannt, kann mcih aber auch gut irren.
Was mich an dem Thema faszinieren würde, ist fast das selbe wie bei dem Thema Zeitreisen, es wäre sehr verlockend zu sehen wie diese ausschaut.
Weil diese Parallelweltgeschichten bieten viel Stoff, diese ganzen Was Wäre Wenn Sachen könnten dort alle vorkommen, was wäre wenn Hitler bei dem Stauffenberg Attentat umgebracht worden wäre, was wäre wenn John F. Kennedy nciht gestorben wäre, was wäre wenn es keinen 11. September gegeben hätte, was wäre wenn und wenn und wenn und wenn.
Eine schier endlose Anzahl an Möglichkeiten die in jedem Parallaluniverusm andere Auswirkungen haben könnte.
Das wäre für mich durchaus interessant zu sehen wie die Welt geworden wäre, wenn dieses und jenes Ereignis anders verlaufen wäre.
Ich glaube zwar an diese Welten, es kann ja auch schließlich das Gegenteil behaupten, aber ich bezweifle das das jemand herausfinden kann oder mit Fakten beweisen kann.
Diese Aussage von dem Professor, anhand von Berechnungen der sonstiges halte cih für nicht glaubwürdig, weil die Wissenschaft auch nciht immer obsiegen kann.
Es kann immer anders kommen als es ist.
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24.05.2009 15:02 |
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Schabrak
Beginner


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Für möglich halten, dass Parallelwelten, für mich eher anderen Dimensionen, bestehen könnten, tue ich. Doch nach dem Lesen von hellspawns Beitrag muss ich selbst noch weiter differenzieren.
Ohne eigenständige Universen könnten ja auch diese "Welten" nicht existieren. Für eher unwahrscheinlich finde ich deshalb auch, dass durch jede einzelne Handlung neue Dimensionen entstehen könnten. Doch falls weitere bestehen, stehen "'Ähnlichere" neher zu der unseren, als die mit größeren Unterschieden. Das kann bei Kriegshandlungen anfangen, zu Unterschieden in der Geologie, zum Stand unserer Erde zur Sonne und dann würde ja die Positionierung der einzlnen Sterne und Galaxien folgen. Oder StarGate hat mich einfach zu sehr durch den Kakao gezogen.^^
Dass allein durch unsere Gedanken und Taten und Geschichten "Fabelwesen" auf der gleichen Erde wie wir leben ist dank der Evolution eher unwahrscheinlich. Intelligente Lebensformen in abgewandelter Gestalt, könnten so jedoch an einem anderen Ort im Universum leben, so wie wir es tun.
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01.06.2009 21:59 |
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Voice
MoveMeant
    

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Gut gesagt. Ich denke, wenn man über diese Parallelwelten erstmal den Oberbegriff "Universum" erschließt, wird das Thema einfacher. Hellspawn spricht von aktiven Handlungen. Aber dann frage ich mich auch, ob die Gedanken, die wir haben (was wäre, wenn....?) nicht ein ganz eigenes fiktives Universum darstellen. Das lässt auch x-beliebige Möglichkeiten zu (ich kann das Glas zurückstellen, damit es ein anderer nimmt, ich kann es aus dem Fenster werfen und den Gärtner treffen usw.).... dann wäre jede Möglichkeit ihre eigene Welt mit ihren eigenen Konsequenzen.
Das also nur zu den Gedanken. Und was das "aktive" Unversum angeht..... Jeder kennt es: Man ist völlig weggetreten für einen Moment und im nächsten weiß man gar nicht, was man gemacht hat. Passiert zugegebenermaßen eher selten, habe ich aber auch schon erlebt. Und in dem Moment, in dem ich dann wieder zu mir komme, habe ich z.B. das Gefühl, dass etwas runtergefallen ist, auch wenn dem nicht so ist. Man kann das jetzt mit Einbildung abtun, aber manchmal bin ich mir so sicher, etwas getan zu haben, wofür es weder Beweise noch Erkennbares gibt, dass ich den Gedanken zumindest interessant finde, dass man sich parallel an einem anderen Ort gleichzeitig aufhalten kann - seelisch. Körperlich wohl eher nicht, aber das lässt sich ja nicht beweisen.
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10.06.2009 18:24 |
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Ge!st
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In der Quantenphysik gibt es die Multiversen-Theorie, die besagt, dass es neben unserem Universum, unendlich viele Universen existieren, die alle möglichen Zustände repräsentieren. Von Universen, die sich aufgrund anderer Naturgesetz völlig anders entwickelt haben, bis zu Universen, die unserem praktisch gleichen und die sich nur in Kleinigkeiten von unserm Universum unterscheiden. Beispiel: In dem einen Universum trinken man gerade eine Tasse Kaffee und in dem anderen eine Tasse Tee. Übergänge/Verbindungen zwischen den Universen ist ebenfalls denkbar.
Das klingt zwar abstrakt oder auch absurd, ist aber nach den existierenden Theorien der Quantenphysik durchaus möglich. Beweise dafür gibt es bislang allerdings nicht.
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10.06.2009 22:13 |
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AkiSae

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Ich glaube fest daran das es Parallelwelten gibt und sie auch existieren.
Ich habe mir schon von klein auf darüber Gedanken gemacht, weil mich gerade dieses Thema interessiert hat.
So denke ich das es mehrer Arten von Parallelwelten gibt.
- als erstes die ICH -Parallelwelten:
Welten die sich um das eigene Ich drehen, Quasi die Entscheidungen die man fast täglich trifft, ob sie nun eine große oder eine kleine Auswirkung haben.
darum unterscheide ich diese ICH-Parallelwelt noch mal in
kleine Entscheidungen, die fast unbewusst sind; bei ich denke das sich für jede Entscheidung eine Welt öffnet und entsteht und manche Welten laufen irgendwann wieder zusammen, das sind denn die kleinen Entscheidungen. Als Beispiel was ziehe ich heute an, oder mache ich für einen kleinen Weg Licht an oder aus, Also Dinge die keine Konsequenzen nachziehen. Diese Welten laufen deshalb wieder zusammen weil man sich irgendwann einfach nicht mehr daran erinnern ob an den tag Licht angemacht hat oder nicht.
das andere sind die großen Entscheidungen, also entscheidungen die weitreichende Konsequenzen haben, wenn man umzieht oder sich für einen bestimmten Lebensweg entscheidet.
- als zweites die ANDERES-ICH/WAS WÄRE WENN-Parallelwelten
Welches Welten sind die Zeigen, oder entestehen durch Entscheidungen die das eigene Ich nicht beeinflussen kann die können fatal oder weniger Fatal sein, was wäre wenn ich anderer Eltern oder eben was wäre wenn ich in einen anderen Land geboren wäre bzw wenn es in Deutschland noch immer eine Monarchi geben würde.
- als drittes die Welten die komplett anders sind ich bezeichne sie hier mal als TRAUM/FANATASIE-Parallelwelten.
diese ist sehr fest mit meinen Glauben verbunden, denn ich glaube das man wenn man schläft in einer anderen welt erwacht, manchmal sind es schöne Welten, manchmal schreckliche, aber ich denke alles was wir uns auch ausdenken da bildet sich eine eigene Welt.
Wenn ich mir nur die Frage betrachte in wie weit Parallelwelten zusammenhängen und zusammen führen denke ich das ist bei ersten meiner Varianten es durch ausmöglich das es zu überschneidungen kommt, ich denke nicht das es zu überschneidung Variante eins und zwei kommt. Allerdingsglaube ich auch das es zu Überschneidungen Variante eins und drei kommen kann eben durch schlaf oder ecvtl. auch den Tod.
Ich möchte lieber noch mal sagen das es meine Meinung meine Idee ist.
ich finde sie nicht schlecht, was denkt ihr?
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05.01.2010 23:14 |
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Azure
(8, 134, 149) El pollo grande!
  

Dabei seit: 13.01.2009
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Bei Parallelwelten muss ich zwangsläufig an den Begriff "Anderswelt" denken welche durch unser aller Freund Vinceeeent Raveeeen Tv-tauglich gemacht wurde.
Zugegeben er hat den Begriff nicht wirklich erklärt und den Zuschauern so die "möglichkeit" gegeben bzw aufgezwungen sich da selbst etwas hinein zu interpretieren.
Letztendlich ist es auch nur ein Ausdruck für Parallelwelten, hier nicht mit einem SciFi sondern mit einem (ich nennen es mal pseudo)-mystischen oder Religiösen hintergrund.
Ich glaube damit haben die Kelten versucht ihre Welt der toten zu Beschreiben letztendlich ist der springende Punkt an dieser Definition dass dies ein Ort, ebenso wie Himmel oder Hölle ist welcher nicht direkt zu begehen ist.
Nicht direkt zu bgehen meine ich natürlich im Sinne von: Es gibt keine räumliche Verknüpfung dahin.
Das ist auch die stelle wo der sehr surreale Aspekt von Religionen in ihrer alertümlichen Form greift. Letztendlich nicht mehr als dass was aus der Feder eines Autoren stammen könnte (das ist nicht abwertend gemeint).
An dieser Stelle möchte ich gerne erwähnen dass ich nicht an solche Paralellwelten glaube. Noch genauer glaube ich in erster Linie nicht das man sie erreichen könnte sollte es sie geben da genau dass für mich ihre Definition ausmacht. Daher sind sie für mich wie (die immer wieder von mir genannte) Box unter die eh niemand schauen wird.
Wenn man von diesen Welten redet komme ich ebenso nicht herum darunter unser Universum zu verstehen. Eine andere Welt bzw eine Paralellwelt wäre zwangsläufig für mich in einem anderen Universum angesiedelt. Ansonsten wäre ja dieser räumliche Zugangsmöglichkeit von der ihr gesprochen habe vorhnaden.
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von Hellspawn
Eine andere feine Interpretation
Ich denke nun nicht das sich der Umstanand "Realität" um eine Welle handelt aber das Beispiel halte ich dennoch für nach vollziehbar.
Das wäre so als ob man ein Feld zur gleichen Zeit mit Mais und mit Reis bebauen würde. (Nur als Metapher betrachten).
Sowohl der Mais als auch der Reis wären auf ihrer eigenen Welt (bzw würden sich gegenseitig als Parallelwelt darstellen).
Das Feld wäre in beiden Fällen vorhanden und stellt die Grundlage beider Paralellwelten dar, eben dass es sich um das Feld handelt welches je nach Welt anders bebaut wird.
Ob das Feld an sich nun eine Parallelwelt zu dem Mais und dem Reis darstellt ist eine Interpretationssache, allerdings würde ich das Feld dann eher als "Metawelt" betrachten.
Das klingt alles sehr nach Vererbung und Klassendiagrammen wenn man an Programmiersprachen wie c++ denkt. Jedenfalls würde ich diese Interpretations in ihrer Funktion und Logik damit komplett gleichsetzen.
Jedenfalls würde es dann ein Metauniversum geben (das Feld) und verschiedene Unteruniversen welche von dem Metauiversum die eigenschaft "Feld" geliefert bekommen und es so individuell bebauen können. Mit Mais und Reis!
Wir wären dann Reis, Mais oder sonst eine bepflanzung. Hätten Parallelwelten mit anderen "Pflanzen" um uns herum welche aber auf der gleichen Grundlage, dem Feld sitzen.
Nun wäre die Metawelt (Feld) allerdings ein ziemlich neutraler Ort, mh?
(Bitte nur als Metapher verstehen)
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Nun glaube ich selbst nicht wirklich daran dass es irgendwo eine andere Welt gibt in der eine gespiegelte Version von mir herumläuft oder dergleichen, da das irgendwie so klingt wie: "Die Erde ist der Mittelpunkt unseres Sonnensystems". Was ich damit sagen möchte, wenn ich nur einen Gipfel kennen heist es ja nicht dass es keinen höheren gibt.
Welten neben unserer kann ich mir durchaus "vorstellen" allerdings unter dem Umstand dass sie eh etwas nicht erreichbares wäre.
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07.01.2010 16:02 |
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Minerva X

Aufsteiger
  

Dabei seit: 27.04.2012
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Das Problem fängt für mich hier aber schon mit der Unvorstellbarkeit der Theorie des Universums an. Unendlichkeit würde ich bei unserem Universum auch streichen. Es ist quasi endlich (so ein paar Milliarden Lichtjahre gross). Laut Theorie war unser Universum einmal in einem quasi unendlich kleinen Punkt (Singularität) vereint. Alles was da war. Keine Naturgesetze, keine Zeit, kein Raum. Ob dieses Ding irgendwo eingebettet war, ein kollabiertes früheres Universum ist oder was auch immer...keine Ahnung (ob die Theorie stimmt...auch nicht). Die Wahrscheinlichkeit hat dann zugeschlagen (gibt ja kein irgendwann) und das Ding hat sich explosionsartig ausgebreitet und dabei dann nacheinander Naturgesetze "erschaffen", Teilchen zusammengefügt, Anti-Materie zum Grossteil abserviert etc.
Jetzt gibt es dann zwei Multiversentheorien. Die hier schon erwähnte mit den Quantenzuständen, die sich nicht entscheiden, sondern beide eintreten - nur in jeweils sich immer weiter aufspaltenden Universen. In einem misst man dann Zustand 1, im anderen Zustand 2. Das müsste dann aber auch irgendwie anders existieren und die Frage wäre, woher die Energie für die Aufspaltung kommt. Oder es müssten schon unendlich viele Universen parallel entstanden sein.
Die zweite wäre die, dass neben unserem Universum (neben ist dann relativ) vielleicht unendlich viele anderen Universen entstanden sind. Ebenfalls parallel, aber nicht wirklich direkt gekoppelt, sondern vielleicht so wie übereinandergestapelte (4 oder 5-dimensional gestapelt) Universen. Dort könnten völlig unterschiedliche, unvorstellbare Zustände herrschen. Teilweise komplett lebensfeindlich, vielleicht schon wieder kollabiert oder noch dunkel.
Was das etwas, aus dem das Universum entstanden ist, ist, wäre dann natürlich noch immer die Frage. Spargelsuppe in der sich grösser werdende Blässchen bilden?
Eine lustige weitere Möglichkeit von der ich letzthin öfter gelesen habe (aus gewissen Gründen) wäre auch, dass wir vielleicht ein Universum sind, dass in einem anderen entstanden ist - durch Experimente um eben den Urknall zu simulieren (oder irgendwas anderes). Universum im Universum sozusagen.
Elfen etc. würde ich jetzt nicht als Beweis für andere Universen anführen. Die lassen sich eigentlich ganz gut anderweitig erklären.
Und falls es wirklich um Parallelwelten geht (und nicht gleich das ganze Universum), könnte es irgendwo da draussen vielleicht eine Art "zweite Erde" geben, die verdammt ähnelt, aber anders ist.
Alles lustige Spielereien. Persönlich finde ich, dass sich das perfekt für Sci-fi und Fantasy eignet, und die Multiversen-Sache mit der parallelen Entstehung kann ich mir vielleicht noch vorstellen. Bei Quanten hört es auf (Energie? Existenz?). Läuft eigentlich auf den ähnlichen Schluss hinaus, wie Azure ihn getroffen hat.
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02.05.2012 16:39 |
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Voice
MoveMeant
    

Dabei seit: 03.06.2004
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Darin liegt ja der springende Punkt
Unendlichkeit bedeutet: Keine Grenzen, keine Barrieren. Du sagst "so ein paar Milliarden Lichtjahre". Wie definiert sich das? Der eine sagt, zwei sind ein Paar, für den anderen können ein paar schon mehrere hundert sein. Alles, was nicht definiert ist, ist in der Theorie unendlich groß. Und geht es nun um unerforschte Gebiete (was das Universum soweit ist), muss man erstmal davon ausgehen, dass es unendlich groß ist, ehe man es als überschaubar einsortieren kann...
... das dagegen macht die Sache ja schon wieder 'überschaubar', im relativen Sinne
Eine Andersartigkeit, die ich mir übrigens interessant vorstelle, wäre, wenn die Menschen die Gedanken der anderen lesen könnten. Ich fände viele Parallelwelten spannend, in denen Menschen über Gaben verfügen, von denen sie in unserer Welt träumen. Einfach nur, um herauszufinden, was aus der Menschheit und dem Planeten wird...
Das wäre für mich heute wohl der einzige "Sinn" einer Parallelwelt, denn alles andere würde ich mir eher für fiktive Werke bereithalten. Ich denke, nur wenn die reale Welt etwas von der Parallelwelt hat, macht diese für uns auch Sinn. Sonst bringt es wohl wenig, sich Wolkenluftschlösser zu bauen.
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05.05.2012 23:00 |
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Minerva X

Aufsteiger
  

Dabei seit: 27.04.2012
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Das "ein paar" war natürlich völlig unwissenschaftlich, ich gebe es gerne zu. Der Punkt ist, dass das Universum zu einem Zeitpunkt in einem Punkt vereint war oder in einem sehr beschränkten Raum. Und dann kam die Ausdehnung. Für mich würde das auf ein endliches Universum schliessen lassen (ausser wir setzen ein paar andere Sachen als Vorstellung über das Universum an). Die Frage bleibt natürlich, inwieweit die gängigen Theorien eben zutreffen. Es sind Theorien die versuchen zu beschreiben wie es war, aber...
Gab es nicht immer mal wieder lustige Feldtheorien, nach denen die Menschen dadurch verbunden sein könnten? Es wäre natürlich spannend zu sehen, wie sich durch vermeintlich kleine Änderungen riesige Unterschiede in der Entwicklung oder in der Gesellschaftsstruktur ergeben würden. Bei Gedankenlesen könnte das ja fatal sein oder zu vermeintlicher Harmonie oder gar zu einem grossen Gesamtbewusstsein führen (wir sind die Borg...ohne Technik.
).
Fiktive Welten sind aber sowieso alles bisher. Wir stellen uns etwas vor, aber ob es das überhaupt gibt ist die andere Frage. Bei Welten sind die Gefahren für eine aufkommende Zivilisation enorm. Schon Erdgeschichtlich gesehen ist es ja schon ein Wunder, dass höhere Organismen die ganzen Massenausterben (mit diversen kosmischen und irdischen Gründen) und Katastrophen überstanden haben. Oder ob Zivilisationen überhaupt entsprechend Kontakt aufnehmen könnten oder wollten.
Das ist doch das ganze Problem mit Parallelwelten jedweder Form. Eine schöne Vorstellung, aber am Ende weder überprüfbar noch bringt es einen Mehrwert in den Theorien. Für Fiktion eignet es sich natürlich perfekt und wie oft sind schon Forscher in Romanen oder woanders auf vermeintlich erdähnlichen Planeten auf irgendwas komplett anderes gestossen?
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05.05.2012 23:41 |
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All Styles, Pet Hack, Index, Galerie & Sammelalbum © by Digital Nippon, 2004-2013
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