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1 Litre of Tears  
Voice
a terrible Case of mistaken Identity




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1 Litre of Tears   

Wie würdest du dich fühlen, ...

.... wenn du nicht mehr frei herumlaufen könntest?
.... wenn du dich nicht mehr bewegen könntest?
.... wenn du schreien willst, aber kein Wort mehr über die Lippen bringst?
.... wenn alles um dich herum zur Gefahr wird, du aber nichts tun kannst?

1 Litre of Tears



Zitat

Die sechsköpfige Familie Ikeuchi hat einen Tofu-Laden, in dem die Kinder mitarbeiten müssen. Die älteste Tochter Aya (15) ist überall beliebt. In der Schule leitet sie einen Chor und spielt leidenschaftlich Basketball.
Etwas ist jedoch seltsam... sie verliert häufig das Gleichgewicht, lässt Gegenstände einfach fallen oder fällt von einer Sekunde auf die andere um - ohne dass ihre Arme sie reflexartig vorne abfangen. Eines Tages stürzt sie schwer auf dem Schulweg und wird von ihrer Mutter Shioka ins Krankenhaus gefahren. Dort wird nach Gründen gesucht. Ein Arzt diagnostiziert Shioka, dass Aya unheilbar krank ist und sich ihr Kleinhirn allmählich auflöst....


1 Litre of Tears beruht auf einer wahren Geschichte und sowohl Aya als auch ihre Familie gab es wirklich. Die ursprüngliche Aya schrieb in ihrem immer schlechter werdenden Zustand ihre Gedanken in ein Tagebuch - solange, bis sie nicht einmal mehr einen Stift halten konnte und das Papier nur noch von Tränen übersäht war.
Dieses Tagebuch wurde nach vielen Jahren veröffentlicht und verkaufte sich weltweit über 8 Millionen mal. Es ist das Tagebuch einer traurigen Geschichte, die aus dem Leben gegriffen wurde. Diese Geschichte wurde in eine 11-teilige Serie umgesetzt, die vom 11.10.2005 - 20.12.2005 auf dem Sender Fuji TV ausgestrahlt wurde. Im Abspann werden Fotos von der wirklichen Aya und ihrem Werdegang gezeigt. Von der Schulbank zum Krankenhaus - der hoffnungslose Kampf gegen den eigenen Körper, der immer mehr von der Krankheit zerfressen wird, bis kaum noch etwas möglich ist.





Ich bin schwer beeindruckt von dieser Serie und sie liegt mir sehr am Herzen. Ich schätze mal, dass mich kein anderer Film und keine andere Serie emotional so mitgenommen haben wie diese. Es ist schlichtweg wunderschön und sehr authentisch gespielt, besonders in den späteren Folgen, in denen die Krankheit soweit vorangeschritten ist, dass Aya kaum wiederzuerkennen ist.
Die Episodenanzahl ist optimal, die 11 Folgen ziehen sich nicht ewig hin, sondern wirklich ausfüllend, sodass gar nicht auffällt, dass inhaltlich mehrere Jahre vergehen.
Die Schauspieler sind... großartig. Allen voran Aya (Erika Sawajiri), Shioka (Hiroko Yakushimaru) und Ayas Schulfreund Asou (Ryou Nishikido). Der Soundtrack tut sein Übriges. Besonders gelungen ist dabei "Konayuki" von Remioromen... das Lied hat es mir total angetan und ist später nicht mehr wegzudenken. Auch sämtliche anderen Songs sind üerdurchschnittlich gut.

Ein absolutes Meisterwerk, das ich nur weiterempfehlen kann. Hat man es erstmal angefangen, ist man schnell sehr tief im Geschehen und fühlt auch dementsprechend mit, da alles sehr lebensnah ezählt ist.

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05.03.2006 03:12
Nataku
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Eigentlich betrachte ich Filme, die das Leiden von anderen Menschen aufzeigen als makaber und sehe mir vieles auch nicht an. Denn z.B. Filme wie Titanik haben bewiesen, dass man aus jeder Menschlichen Tragödie auch noch Geld machen kann ... und nicht mal wenig.

Diese Serie ist anders! Aber eines muss man im Voraus sagen: sie ist nichts für "Zwischendurch" und meiner Meinung nach auch nichts für schwache Nerven.

Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll mit beschreiben, die Serie hinterlässt einfach viel zu viele Eindrücke.

Die Schauspieler sind genial. Man lebt sich sofort in die Familie ein (auch wenn ich bei der ersten Kameraeinstellung irgendwie an GZSZ denken musste) und hat die Familie sofort gern. Vor allem Aya und besonders ihre Mutter mag ich sehr. Auch wenn ich eigentlich kaum sagen kann, dass ich jemanden besonders gern oder nicht mag, es gehören alle dazu und ich habe mit jedem Einzelnen gelacht und geweint.

Und Letzteres macht eigentlich, wie der Name schon sagt, den großteil der Serie aus. Man sieht Ayas Leben über Jahre hinweg und leidet immer mehr mit ihr mit. Jedesmal wenn sie wieder etwas fallen ließ oder umfiel, liefen mir Schauer über den Rücken. Am Anfang der Serie bekam ich bei jeder noch so kleinen Szene feuchte Augen, in der sich ihr Zustand verschlechtert oder wieder eine nächste Schlimme Botschaft kommt. Später bekam ich feuchte Augen, wenn sie noch einmal einen Grund hatte zum lächeln ... ein kleiner Brief, ein Schritt, ein letztes Essen mit ihrer Familie ... all die kleinen Sachen, die für uns selbstverständlich sind.

Wie Voice schon sagte, die Musik tut ihr übrigstes. Ich mag die wenigen Songs wirklich sehr, sie passen einfach zur Stimmung und gehören einfach dazu.

Die Serie vermittelt allerdings sehr viele Eindrücke, die schwer zu verarbeiten sind ... Trauer, Wut, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit, Scham, Angst, ... ich könnte noch ewig so weiter schreiben. Natürlich gibt es auch einige wenige hoffnungsvolle Szenen, aber wer die Kurzbeschreibung gelesen hat, der weiß, worauf man sich einstellen muss. Denn das Leben ist hart und man kann einfach nur Dankbar sein, dass es einen nicht selbst getroffen hat. Denn Aya leidet ... und ihre Famile auch. Ihr Körper gehorcht ihr nicht mehr und sie durchlebt alles, auch mit dem Wissen, nichts dagegen tun zu können. Egal wie sehr sie sich anstrengt, es kann einfach nicht beser werden. Sie hat nur die Möglichkeit, so viel aus ihrem Leben zu machen, wie sie kann. Und das ist wenig. Sehr wenig.

Die Serie macht klar, wie verwöhnt und selbstherrlich die Gesellschaft ist. Man vergisst viel zu schnell, wie gut man es hat und dass man dankbar sein sollte, anstatt sich immer nur zu beklagen, wie schwer man das hat. Das sagt sich so einfach, aber wer die Serie gesehen hat, der wird es verstehen. Ich habe einen sehr großen Respekt vor Aya. Ich denke nicht, dass ich auch nur Ansatzweise einen so großen Willen gehabt hätte, so lange zu kämpfen.

Die letzte Folge habe ich grad erst zu Ende gesehen und ich werde sicherlich noch ein wenig brauchen, bis ich alles verarbeitet habe. Ich kann nicht mal sagen, dass ich besondere Lieblingsszenen habe. Es sind einfach zu viele Emotionen auf einmal und in jeder Folge passiert so vieles, dass man es nicht einmal erklären oder beschreiben kann.

Auch dachte ich am Anfang, dass es falsch ist, ihre Gedanken (also ihr Tagebuch) zu veröffentlichen und damit Geld zu scheffeln. Nach der letzten Folge, kann ich es aber verstehen. Ich würde es selbst sehr gerne einmal lesen und hoffe, dass es bald auf englisch oder deutsch erhältlich ist. Denn was Aya geleistet hat in ihrem Leben, ist mehr als bewundernswert.

Das schönste, aber auch schlimmste an der Serie ist, dass am Ende die Bilder gezeigt werden. Viele könnten das ganze als einfach nur eine Geschichte abstempeln. Aber mit den Photos ist mir am Ende jedesmal bewusst geworden, dass dies wirklich passiert ist. Aya hat wirklich so gelitten. Ihre Famile hat wirklich so gelitten. Ihre Freunde haben wirklich so gelitten. Und auch heute noch gibt es Menschen, die darunter leiden.

Auch mein Denken über den Tod hat sich geändert. Lieber möchte ich verbrennen und unter Schmerzen sterben, als so etwas zu erleben. Denn viele, die sagen, dass sie natürlich nicht bettlägig sein möchten, sondern friedlich einschlafen möchten, haben sicherlich überhaupt keine Ahnung, wie es wirklich ist. Natürlich habe auch ich keine Ahnung, wie sich so etwas anfühlt. Und ich möchte es auch nie erfahren. Aber es zu hören, oder wirklich zu sehen, das macht einen großen Unterschied aus. Ich habe vieles aus der Serie gelernt und kann jedem, dem das Thema auch nur ansatzweise liegt, die Serie nur empfehlen. Aber es ist keine einfache Kost, soviel sei gesagt.

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11.03.2006 02:03
Mana
- a heroes curse -




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Tz Voice, wieder mal hochgeholt den Thread.XD Seeeehr unauffällig.XD

Zitat

Original von Nataku
Das schönste, aber auch schlimmste an der Serie ist, dass am Ende die Bilder gezeigt werden. Viele könnten das ganze als einfach nur eine Geschichte abstempeln. Aber mit den Photos ist mir am Ende jedesmal bewusst geworden, dass dies wirklich passiert ist. Aya hat wirklich so gelitten. Ihre Famile hat wirklich so gelitten. Ihre Freunde haben wirklich so gelitten. Und auch heute noch gibt es Menschen, die darunter leiden.

Nyaaa ich hoffe dir ist bewusst, dass die das in der Serie nur aufgebauscht haben.x.x Ohne schön viel Dramatik wird sich sonst nämlich keiner an die Serie ranwagen.
Außerdem bezweifel ich, dass die Liebesgeschichte um Asou wirklich stattgefunden hat. Wieder etwas, was man schön hochpuschen kann. Wer sieht nicht gern ne verzweifelte Liebe und ne tragische Geschichte um ein schwerbehindertes Kind? rolly
Man kann da sooo viele Sachen hinzufügen, damit es herzzereißender wird. Und ich glaube diese Serie hatte genau in diesem Punkt stark zu leiden, weil man sich nur auf Tragik verlassen hat. Denn je mehr man verliert, desto dramatischer und interessanter wird es für die Zuschauer. Eigentlich fast schon traurig, dass genau sowas Menschen zum Zusehen verleitet.O_o
Natürlich sind auch die Schauspieler ein heikler Punkt deswegen. Erika Sawajiri sieht zB viel besser aus als das Original. Wer würde sich auch schon eine Serie anschauen, wo alle häßlich sind? x_x##

Eigentlich wollte ich ja noch nichts zur Serie schreiben, weil ich noch nicht fertig bin mit Gucken, aber da ich gerade mehr oder weniger Zeit hab und in n paar Wochen sowieso die Hälfte wieder vergessen hab .... x_X
Hab mir vor ~2 Wochen die 8. Folge angesehen und stecke da auch gerade irgendwie fest.XD Boar und Folge 8 geht so auf die Tränendrüsen. Unglaublich. Hab da n ganzes Taschentuch vollgeheult, obwohl es soooo lächerlich war mit dem Gesangsauftritt.>_< Und dass die Klassenkameraden alle so untolerant sind und über sie herziehen. Sogar ihre besten Freundinnne. SIe sollen sich nicht so anstellen, dann gehen die halt in der Puase 5 Mins eher los zum Klassenzimmer. -.-# Aber echt ma, so ein Theater in der Klasse. Die sollten sich schämen über wen herzuziehen, der nicht mal anwesend ist, um sich verteidigen zu können.>_<
Nja aber sonst zielt mir jede Folge viel zu sehr auf irgendwas hin, was Aya verloren oder wen unglücklich gemacht hat. Auch die erste Liebesgeschichte zwischen ihr und dem Basketballspieler war einfach nur dumm und leider auch sehr vorhersehbar.
Auch dass ihre Eltern ihre Krankheit sooo lange zurückgehalten haben, war nicht nur gemein sondern auch sehr unvorteilhaft. Ich finde auch, dass es viel schlimmer ist, wenn man selbst herausfindet, was mit einem los ist und dann auch noch zu so einem späten Zeitpunkt. Sie hätte ihr normales Leben mit viel mehr Freunde gelebt, hätte sie das gewusst.^^#

Aber gut, eigentlich war mir die Mutter von Aya sehr symphatisch bisher und vor allem sah man ihr ihre Fürsorge für ihre Kinder an. Auch wenn sie es vielleicht ein bisschen zu übertrieben hat.^^# Trotzdem aber tolle schauspielersiche Leistung. Ayas Vater fand ich aber auch sehr cool. Der kam sehr lustig und froh rüber. Einzige Stimmungskanone in der Serie.XD

Zitat

Die Serie macht klar, wie verwöhnt und selbstherrlich die Gesellschaft ist. Man vergisst viel zu schnell, wie gut man es hat und dass man dankbar sein sollte, anstatt sich immer nur zu beklagen, wie schwer man das hat. Das sagt sich so einfach, aber wer die Serie gesehen hat, der wird es verstehen. Ich habe einen sehr großen Respekt vor Aya. Ich denke nicht, dass ich auch nur Ansatzweise einen so großen Willen gehabt hätte, so lange zu kämpfen.

Jetzt frag ich mich, was es ihr denn gebracht hätte einfach aufzugeben und sich vielleicht den Gnadenschuss zu geben? In so einer Situation 'kannst' du einfach nichts anderes machen, als versuchen zu gehen und zu reden. Und jeder, dem so ein Schicksal gegeben ist, wird sein 'normales' Leben sicher so lange es geht auskosten wollen. x_X

EDIT: Ganz vergessen. Das Ending ist das beste Lied der Serie und total schön find ich. x.x

Mehr wenn ich zu Ende gesehen hab.>.< (dauert aber noch laaange *schaut zu ihrer Ps2* XDXD)

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Mana am 06.04.2006 11:20.

06.04.2006 10:35
Nataku
Heaven calls out my name and cries bitter tears




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Zitat

Nyaaa ich hoffe dir ist bewusst, dass die das in der Serie nur aufgebauscht haben.x.x Ohne schön viel Dramatik wird sich sonst nämlich keiner an die Serie ranwagen.
Außerdem bezweifel ich, dass die Liebesgeschichte um Asou wirklich stattgefunden hat. Wieder etwas, was man schön hochpuschen kann. Wer sieht nicht gern ne verzweifelte Liebe und ne tragische Geschichte um ein schwerbehindertes Kind?
Man kann da sooo viele Sachen hinzufügen, damit es herzzereißender wird. Und ich glaube diese Serie hatte genau in diesem Punkt stark zu leiden, weil man sich nur auf Tragik verlassen hat. Denn je mehr man verliert, desto dramatischer und interessanter wird es für die Zuschauer. Eigentlich fast schon traurig, dass genau sowas Menschen zum Zusehen verleitet.O_o

Klar bin ich mir dessen bewusst, dass die Serie nur aufgebauscht ist. Mal abgesehen davon, habe ich ja auch absichtlich nichts zur Liebe mit Asou geschrieben. Denn bei aller Romantik, kaum ein Mensch in der Gesellschaft ist derart großherzig, sich wirklich so liebevoll um jemanden zu kümmern wie Asou, obwohl er wusste, wie es ausgehen würde. Ich denke nicht, dass ich genug Willensstärke dafür hätte ... so traurig dieses Seibsteingeständnis auch ist.

Aber was will man denn bitte noch Herzzerreißendes hinzufügen? Sie wird sterben. Sehr langsam und sehr qualvoll. Ich finde, dass da nichts mehr aufgebauscht werden muss.

Dass die Dramatik zum zusehen verleitet ist leider Fakt und sehr bedauernswert. Aber ich hatte ja auch geschrieben, warum ich die Serie trotz dieses Aspektes gut finde.

Zitat

Natürlich sind auch die Schauspieler ein heikler Punkt deswegen. Erika Sawajiri sieht zB viel besser aus als das Original. Wer würde sich auch schon eine Serie anschauen, wo alle häßlich sind? x_x##

Auch das ist bitter aber leider die Wahrheit. Aber grade deswegen fand ich die Bilder am Ende so erschreckend. Einfach weil sie die Botschaft vermitteln, dass dies keine Story ist, sondern die Wahrheit. Ein junges Mädchen hat dieses Schicksal wirklich erleben müssen. Und das ist eines der schlimmsten, die ich mir mitlerweile vrstellen kann.

Zitat

Aber gut, eigentlich war mir die Mutter von Aya sehr symphatisch bisher und vor allem sah man ihr ihre Fürsorge für ihre Kinder an. Auch wenn sie es vielleicht ein bisschen zu übertrieben hat.^^#

Die Mutter war auch meine Lieblingsperson. Aber übertrieben fand ich sie nie. Ich möchte nicht in der Situation sein, in der mein Kind so zum Tode verurteilt wird ... ich kann sie verstehen. Sie will doch nur das beste für ihre Tochter und sie so gut wie möglich zu beschützen.

Zitat

Jetzt frag ich mich, was es ihr denn gebracht hätte einfach aufzugeben und sich vielleicht den Gnadenschuss zu geben? In so einer Situation 'kannst' du einfach nichts anderes machen, als versuchen zu gehen und zu reden

Gebracht hätte es ihr nichts. Aber die meisten Menschen hätten sich einfach aufgegeben. Sie hätte den ganzen Tag lethargisch in der Ecke sitzen können und sich aufgeben können. Aber sie hat gekämpft und das verdient jede Bewunderung.

Ich habe selbst einen Freund verloren, der sich aufgegeben hat. Er hatte einen schweren Unfall und er wird nie wieder laufen können. Aber er hat nicht mal versucht ein normales Leben zu führen. Und irgendwann kann man ihm nicht mehr helfen, ab einem gewissen Punkt liegt es an dem Menschen selbst, ob er weiter lebt (und damit meine ich nicht überlebt) oder nicht ... :o(

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07.04.2006 23:14
Teeblaettchen
::.s h a t t e r e d.::




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Zitat

Eigentlich betrachte ich Filme, die das Leiden von anderen Menschen aufzeigen als makaber und sehe mir vieles auch nicht an. Denn z.B. Filme wie Titanik haben bewiesen, dass man aus jeder Menschlichen Tragödie auch noch Geld machen kann ... und nicht mal wenig.


Hilfe, was ist das denn für eine Einstellung? Natürlich spielt Geld heutzutage eine große Rolle aber es geht ja auch nicht gänzlich darum, Geld zu machen.. einen Film zu produzieren und einen möglichst guten auch, der muss eben irgendwo auch Geld kosten.. um etwas aufzugreifen, womit Menschen sich auseinandersetzen können /sollten und auch müssen.
Ein Film verdeutlicht Lebenssituationen von Menschen und weist ggf. darauf hin, etwas weniger blind durch das Leben im Allgemeinen zu rauschen.. und auch etwas Rücksicht und Verständnis für seine Mitmenschen aufzubringen.. Titanic.. überleg mal, was wäre, wenn nur eine Menschengruppe gezeigt werden würde, die man nicht kennt ohne Hauptcharas.. der Film wäre irgendwie viel zu schwammig und man würde die eigentliche Botschaft vllt. nicht so auffassen wie sie rüberkommen sollte.. es ist ja auch nicht nur Leo allein der in dem Film ertrinkt.. ansonsten würde ich dir da sicher zustimmen.
Aber so ist es nunmal übersichtlicher..

Danke Voice, aber die Links wollen bei mir alle nicht =/

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21.05.2006 23:21
Mana
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@Titanik: LOL suspekt


@Topic:
Auch mit der Serie durch.:D
Insgesamt war ich nicht so begeistert vond er Story jetzt. Hat mir zu sehr auf Tränenalarm abgeziehlt. Und JA ich hab öfters ne Träne vergossen.XD Fing aber erst an bei Folge 8, wo sie dann den Vortrag vor der Klasse gehalten hat und ihr dann alle nachgerannt sind. Danach erst wieder, als sie Asou den Brief gegeben und er selbst angefangen hat zu weinen. Ich weiß nicht, ob das wirklich notwendig war mit dem Brief, aber ich schätze 'sagen' konnte sies in dem Krankheitsstadium sowieso nicht. Die Krankheit ansich ist natürlich ziemlich hart und mich persönlich hätte es nicht zufrieden gestellt nur Tagebücher zu schreiben (und auch das nicht mal gut). Ich frag mich, ob bei der richtigen Aya wirklich son Kerl gekommen ist und ihre Gedichte und so in seinem Buch veröffentlichen wollte oder die ganzen Leute das erst nach ihrem Tod gemacht haben.x.X
Die letzten Folgen über fand ich ihren Vater auch ziemlich extrem. Bei dem konnte man richtig mitfühlen, dass er selber schwach wurde beim Anblick seiner Tochter.>.< Hat auch sehr oft geweint...
1 Litre of Tears ist mir persönlich zu traurig gewesen, aber die Serie hat auf jeden Fall ne wunderschöne Botschaft hinterlassen.

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01.08.2006 17:36
Schneewittchen
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Das Ichi Ritoru no Namida ein sehr schönes Drama ist muss ich keinem sagen smile . Am besten gefallen haben mir Ryo (jaja :__: ich steh ab und an auf Johhny's Entertainment) und, natürlich, die göttliche Yakushimaru Hiroko <3

Übrigens wurde die komplette geschichte letztes jahr auch in form eines Kinofilmes wieder gegeben, der leider nicht an den Erfolg des Doramas herran kam. Aufgrund der leistung der beiden Haubtdarstellerinnen wurden die Film-Aya und Film- Shioka allerdings als Gast Charactere in die Serie "reingeschrieben" (in den rollen von mutter und tochter auf ayas neuer schule, die ein ähnliches schicksal erlebten).

zudem war Ryo zusammen mit Aya Ueto (Mila Superstar) im unglaublich lustigem Comedy Dorama "Attention Please" zu sehen ^^

Sawajiri Erika drehte zusammen mit Keiko Kitagawa (Sailor Mars) den Film "Mamiya Kyoudai " (sehr erfolgreich in den kinos) und ist derzeit im neuem Sommer Dorama "Taiyou no uta" zu sehen (ebenfalls sehr dramatisch).

Yakushimaru Hiroko wohl neue musik auf <3 außerdem erschien eine best of collection ihrer Singel von 1981 bis 1998, die sehr schön ist smile . Ich hoffe das ich mehr von ihren vielen Doramas und Filme auf bald sehen zu können. Vorallem Cindarella Story klingt toll ~ Ach...sie ist eine legende ^^

Das wars von mir *klugscheiß*

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02.09.2006 12:14
lumi
Bastard




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1 Litre of Tears war das erste richtige gute Drama, das ich gesehen habe. Davor immer nur mal in sehr schlechte Anime-Umsetzungen reingeschaut ... zum Glück habe ich Dramas nicht ganz aufgegeben, sonst wäre mir diese Perle verborgen geblieben.

Die Serie führt einem wirklich vor Augen, wie gut es einem geht. Zumindest hatte ich genau diese Gedanken "du bist immer nur am meckern, aber es gibt so viele Leute denen es viel schlechter geht".

Natürlich war die Tragik in der Serie schwer in Szene gesetzt, aber das macht sie nicht unbedingt unrealistisch. Einzig die Szene, wo die ganze Klasse draussen singt fand ich sehr übertrieben und auch die Szene ganz am Schluss, die aber eher symbolisch gemeint war und damit durchaus zutrifft.

Die Geschichte mit Ayas Senpai ist sogar sehr realistisch, denn viele Leute haben nicht die Kraft und den Mut sich mit einem todkranken Menschen zu befassen. Es ist ja fast schon unnötiges Leid, was man sich da selbst aufdrückt ... lohnt sich das? würde man es selbst wagen? Das sind auch Fragen, die man sich während der Serie stellt. Als Zuschauer kann man Aya begleiten, aber würden wir es auch in der Realität?

Wirklich beeindruckend fand ich auch die Zitate aus Ayas Tagebuch, sie waren wirklich so traurig, verzweifelt und gleichzeitig schön und hoffnungsvoll.

Der liebe Asou ist leider wirklich fiktiv. Im Drama sollte es eine tragische Liebesgeschichte sein, aber die echte Aya hatte nichtmal das, was die echte Geschichte fast noch trauriger macht.

Ich kann die Serie wirklich nur jedem ans Herz legen. Ich denke, die Serie kann einem durchaus die Augen öffnen, ob das eigene Leben wirklich so scheisse ist, wie man es gerne hätte.
Aber ja, man muss nur wissen, ob man sich auf so eine traurige Geschichte einlassen will. (Ich möchte mir den Film gerne noch anschauen, aber im Moment ist mir nicht so nach extrem traurigen Sachen ...)

Ach ja, die Musik, die Lieder sind wunderschön, vorallem die Chor-Version war umwerfend, schade, dass die nicht auf dem OST drauf war >.<

Wer gerne das echte Tagebuch von Aya lesen will kann das hier und hier tun. (Wie in einem Blog sind die ältesten Einträge ganz am Anfang, also erstmal zurückblättern). Viel Spass und gutes Weinen =)

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von lumi am 06.06.2010 02:17.

17.02.2008 11:20
Ayame
Ayame




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Ich hatte mir vor einiger Zeit schon ein AMV in meine Favoritenliste eingespeichert, welches als Musik "Only Human" besaß. Damals wusste ich nur noch nicht von dem Dorama.
Durch Zufall bin ich dann jedoch auf ein AMV zu 1 Litre of Tears gestoßen, hörte das Lied, und dachte mir: Okay, da schaust du jetzt mal rein.

Tja... und nun sitz ich hier und guckte brav Folge um Folge.
Ich habe noch nicht viele Dorama gesehen, demzufolge kenn ich mich noch nicht so aus. Allerdings ist für mich DIESES Dorama eine schöne Abwechslung zu den Sonstigen, die zwar auch immer irgendwo ein bisschen Dramatik haben, dort allerdings - wie es schon so schön gesagt wurde - oft genug rumgeblödelt wird.
1 litre of Tears hat für mich einfach etwas ganz Besonderes...

Ich bin echt sehr von Ayas Lebensmut beeindruckt! Ryo Nishikido spielt seine Rolle so toll! Und ich liebe seine Stimme total!
Ai no Uta fand ich auch sehr traurig.
Was ich an traurigen Dramen noch weiterempfehlen kann ist "Koizora" (wovon ich den Film aber besser finde als das Dorama, wegen der Besetzung)und den Film "Yuuki".
17.03.2009 17:54
Saburota
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Bis heute ist diese Serie eigentlich diejenige, die mich am meisten beeindruckt und gerührt/bewegt hat.

Ich kam durch eine Freundin auf die Serie mit der Info, dass es auf echten Begebenheiten beruht und dass besagtes Tagebuch auch echt existiert und so. Also hatte ich damit angefangen und konnte nicht aufhören.
Ayas Schicksal hat mich einfach fertig gemacht, um es mal simpel rauszuhauen. Ich hatte echt zwischendurch Tränen in den Augen und kam einfach nicht darauf klar, was für ein "Schicksal" sie hatte und dennoch mental so verdammt stark war.
Allein die ganzen Zitate haben mir immer einen Kloß im Hals bescheert und ich war echt mitgenommen, als ich die Serie dann ganz durchgeguckt hatte. Da merkt man einfach, dass man manchmal vollkommen unnötig rumjammert und sich evtl über die für uns selbstverständlichsten Dinge freuen sollte.

Ich hätte gern das Tagebuch muss ich sagen, aber ich hab keine Ahnung, ob es das auch in Englisch gibt. Ja ich weiß, im Internet gibt es die Zitate, aber ich hätte es gern als Buch, so wie es in Japan rauskam und einfach alles fertig gemacht hat.

Die Musik... war meiner Meinung einfach nur perfekt. K mit Only Human und das eine Lied, dass die im Chor singen machen einfach schon emotional so unglaublich viel aus.

Ich kann die Serie echt jedem empfehlen, denn man kommt wirklich ins Nachdenken. Für schwache Nerven ist es aber echt nichts.

, definitiv ^^

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16.09.2009 09:43
Amagi
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RE: 1 Litre of Tears   

Zitat von Voice

Die Schauspieler sind... großartig.


Dann stehe ich wirklich nicht alleine da, Ich fande die Schauspieler alle göttlich. Ich bin wirklich jemand der davon keine große Ahnung hat und ich beschäftige mich auch nicht so sehr mit aber hier ist mir das wirklich aufgefallen wie gut die sind. Sie schafften es alle (allen voran Aya und ihre Eltern) nicht nur sehr glaubwürdig, nachvollziebar und authentisch zu wirken/sein sondern sie waren dabei alle auch noch ungemein sympathisch.
Ayas Eltern finde ich klasse. Die Mutter kann man gut verstehen, sie ist nett und intelligent und generell...einfach ein toller Charakter. Neben Aya selbst, hat man mit ihr und dem Vater am meisten mitgelitten weil man regelrecht sah wie weh ihnen die ganze Entwicklung tut. Der Vater war ja auch großartig. So ein einfacher Charakter der aber gerade in seiner Plumpheit und seinem ungetrübten Glauben an seine Tochter die Zuschauer auf seine Art mitreist. Er sorgte dazu wie schon gesagt wurde für mehrere ziemlich lustige Szenen die aber nicht aufgebauscht wurden wie in anderen Serien, sondern es war einfach seine Art selbst die lustig war. Gerade deswegen zählen für mich die Stellen der Serie wo er am Heulen oder Verzweifeln ist zu den Intensivsten der ganzen Serie.

Ich hatte die Serie angefangen nachdem sie mir von Voice empfohlen worden war weil ich etwas in der Richtung von Sekai Chuushin (-> Thread ) suchte und ich bin ziemlich begeistert. Gleich vorweg: Mir gefiel hier alles, oder besser gesagt konnte ich auch beim objektiven Überschauen nichts finden dass ich zu beanstanden hätte.
Die Geschichte selbst ist natürlich extrem trautig - und eben weitgehend wahr. Mich würde das original Tagebuch wirklich auch mal interessieren. Ich habe schonmal sowas in der Art gelesen und finde sowas nicht nur interessant und gewisserweise lehrreich sondern es ist geradzu verwunderlich welche tiefsinnigen Gedanken, vorallem Jugendliche und Kinder bekommen die an tödlichen Krankheiten leiden. Klar ists logisch dass man sich dann nur noch auf das Wichtige konzentriert, also das Essentielle im Leben betrachtet, aber dennoch verwundert, wie auch hier im Film, eben dass die Opfer eher weise werden denn das was man im Allgemeinen unter depressiv versteht, was manche ja vielleicht noch eher vermuten würden. Auch wenn die Trauer dauerpräsent ist. Aber diese geänderte Sichtweise finde ich eben so toll; weil man dann alles im Leben vollkommen anders wahrnimmt wenn man weiß dass man es zu verlieren droht. Aya bringt das alles brilliant rüber (bzw die Schauspielerin) - sie schafft es immer wieder fröhlich zu sein oder es zu versuchen, ohne dass dies jetzt aufgesetzt wirken würde...
Was mir daher meist gefiel waren eben ihre Reaktionen auf die kleinen Dinge des Lebens und ihre Gespräche und Sichtweisen. Der Film bietet natürlich Drama am laufenden Band denn die Krankheit ist nicht nur für Aya sondern auch ihre ganze Umwelt beschwerlich. Und einerseits kann man dann die Schüler verstehen wenn

Spoiler

sie dies einfach irgendwie behindert. Die Szene als Aya vor der Tür steht und das alles mithört war ja eine der traurigsten der Serie. Vorallem als sie sich dann später entschließt tatsächlich ihre geliebte Schule zu verlassen und in der Klasse die Abschiedsrede hält.. x__x - Aber genau da hat man eben gut gemerkt dass die Mitschüler nicht herzlos waren oder so, sondern von anfang an alle mitgelitten haben...Ähnlich wars mit der Szene als sie dann alle aus der Schule rennen um Aya noch dieses Lied vorzusingen.


Generell war das alles schlimm, da ja diese Art Krankheit ausnahmslos alles behindert. Auch wenn jemand sonstwie sehr krank ist kann er dann immerhin wenigstens zB reden oder schreiben wenn er im Bett liegt. Aber Aya verlor ja nach und nach quasi den eigenen Körper, zumindest den Kontakt zu ihm, was aber nahezu auf dasselbe hinausläuft. Eine Szene die ich noch erwähnen will was die gegen Ende als

Spoiler

sie erfolglos zig Mal versucht das Telefon zu bedienen es aber nicht schafft. Sie war halt einsam und wollte umbedingt die Stimme ihrer Mutter hören, aber sie konnte es nicht. Das war klasse dargestellt. Generell waren die Mutter/Tochterszenen immer genial...Zum Glück hatte die Mutter dieses Gespür und kam selbst wenn das Telefon niemals geklingelt hatte.


Klar, wie einer schon sagte, dass könnte man teilweise auch kitschig deuten. Aber erstens kann ich mir gut vorstellen dass auch diese Szenen wirklich passiert sind und zweitens ist es auch in dem Falle passend zum Thema. Der Film übertreibt imo definitiv nicht was Melodrama oder so angeht, sondern er ist sehr authentisch wie Voice das im ersten Post schon sagte. Die Folgen sind auch perfekt von der Länge und Anzahl. Als ich angefangen hatte wollte ich eigentlich garnicht mehr aufhören die Serie zu schauen und Stimmung (mal fröhlich, mal traurig) war immer da, Leerlauf sah ich keinen.

Zitat

Der Soundtrack tut sein Übriges. Besonders gelungen ist dabei "Konayuki" von Remioromen... das Lied hat es mir total angetan und ist später nicht mehr wegzudenken. Auch sämtliche anderen Songs sind üerdurchschnittlich gut.


Ja das stimmt. Die Lieder sind nicht einmal mein Musikgeschmack, ich hätte sich aber spätestens nach der dritten Folge nicht mehr darauf verzichten können und es ist auch gut dass man sie immer wieder verwendete da so die bleibende Konsistenz der Serie noch unterstrichen wurde. Außerdem steigert es den Wiedererkennungswert.

Natürlich fande ich auch das Ende toll gemacht...Vorallem die Szene war schön als

Spoiler

im Abspann die Eltern am Grab stehen und man die weite Landschaft betrachtet. Die Ruhe die die Mutter dabei austrahlte zeigte wieder was ein starker Charaker sie ieigntlich ist. Und dann kamen plötzlich all die Leute den Hügel hoch...das war toll.


...und natürlich die realen Zitate aus dem Tagebuch. Genau wie die Fotos im Abspann und/oder vorallem dann gan am Ende; als auch gezeigt wurde was aus den Geschwistern wurde. Das war ja alles real.


Zitat

Ein absolutes Meisterwerk, das ich nur weiterempfehlen kann. Hat man es erstmal angefangen, ist man schnell sehr tief im Geschehen und fühlt auch dementsprechend mit, da alles sehr lebensnah ezählt ist.


Dem schließe ich mich 100% an

10 von 10 ewigen Gedanken - wer die Serie mochte sollte sich auch umbedingt "Seikai Chuushin de" anschauen, zumal der Thread scheintot ist - Ich habe das bald fertig und finde es genial (auch 11 Folgen übrigens) ^^
15.10.2009 22:20
dark_luzifel
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Ich habe diese Serie vor etwa vier Jahren gesehen und bis jetzt gehört sie zu meinen absoluten Lieblings-J-Dramas.

Die Schauspieler , der Plotline, der Soundtrack, es stimmte einfach alles. Und sie haben die Geschichte mit dem genau richtigen Pacing erzählt.
Noch nie musste ich beim Watching einer Serie so sehr weinen wie hier.
Es stimmt, die Macher waren auch sehr darauf bedacht, auf die Tränendrüse zu drücken und möglichst dramatisch zu gesatlten. Aber ich hab auch gehört, dass die Mutter von Aya selbst sehr involviert war in das Ganze und der eigentlich nichtexistente Freund eine Idee von ihr war, da sie ihrer Tochter zumindest in der Verfilmung das geben wollte,, was ihr im echten Leben verwehrt gewesen war. Daher denke ich, dass der Leidensweg von Aya, wie er in der Serie dargestllt wurde, zum grössten Teil auf Fakten basiert. Und das ist auch der Grund, weshalb mich diese Serie so zutiefst bewegt und mir wieder bewusst gemacht hat, dass nichts selbstverständlich ist und wir gesunde Menschen eigentlch unser Leben möglichst in vollen Zügen geniessen und erworbene Dinge schätzen sollen. Auch verdeutlicht sie die bedeutende Rolle, die eine Familie innehat. Als ich sie zuende geguckt habe, hatte ich das Gefühl, dass die Serie trotz all der Traurigkeit und Verzweiflung eine positive und lebensbejahende Botschaft vermitteln will. Und sie hat mich sehr zum Nachdenken gebracht, was wirklich zählt und mit welchen Problemen ich mich wirklch beschäftigen soll.
Diese Serie glänzt mit grossartigem Cast, die ihre Rolle so natürlich spielten, dass man mit jedem einzelnen von ihnen mitfühlen muss.
Ich würde diese Serie jedem empfehlen, aber vorher warnen, dass sie keine leichte Kost ist.

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Doushite ningen ga sora bakari wo mirunda? Doushite tsubasa mo nai noni sora wo tobitagarunda? Oretachi wa hashiru! Dokomade mo kono ashi de hashiritsuzukeru!

(Why do people always stare at the sky? Though they don't have wings, why do they want to fly the skies? We are going to run! We are going to run to anywhere we have to with these legs!)

09.11.2009 12:51

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