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Der RPG-Chatthread
Arc
The Captain




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Zitat

Ich bereue es mittlerweile auch irgendwie euch in den letzten Momenten so hängen gelasssen zu haben

'Mittlerweile' o_o; also davor hattest du damit kein Problem?
Jetzt ist es auch egal, Luft durch Getriebe, Schwamm drüber, aber irgendwo ne Zeile fallen zu lassen das du in den Urlaub fährst hätte mir generell weitergeholfen.
21.08.2009 15:08
baha
sansamachan




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"Mittlerweile" kann man auch noch in anderen zusammenhängen benutzen .___.
Wollte damit nur sagen, dass ich es bereue die letzte Phase verpasst zu haben, denn die war spannend nachzulesen.

Und das mit dem Urlaub war im wahrsten Sinne des Wortes ne Nacht und Nebel Aktion, da wusste ich nichtmal selbst wirklich Bescheid 8D

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21.08.2009 15:37
Pen²
Saxonian Express




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Wie lange isn bei euch n Urlaub? O_o' ...
21.08.2009 15:40
baha
sansamachan




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Also ich war 3 Wochen weg

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21.08.2009 15:43
Voice
MoveMeant




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Original von Arc
Und die Spieler auf die ich Frust schiebe haben das Forum eh verlassen oder sind seit einem halben Jahr am umziehen... okay Andrea wollte ich aus purer Bosheit eigentlich etwas fieser abtreten lassen aber irgendwie hat sich da nie so richtig die Gelegenheit für geboten und dann wurde sie auch schon Gruppenintern aussortiert und so wurde sie dann halt einsam und allein von einem Alien zerfleischt oder ist einer Fehlfunktion der Vakuum-Toilette zum Opfer gefallen who knows.


Das hätte ich unterstützt. Zumal ich noch während des London Arcs von Nagisa lange mit PNs hingehalten wurde und alles, was danach kam, wurde nur noch ignoriert, obwohl sie auf Animexx ja jeden Tag ist rolly Da hätte ich für einen schmerzvolleren Tod plädiert. Schade fand ich es vor allem um Tobias, der auf der Strecke blieb.

Muss mich chion anschließen: Längere Postings haben mich auch etwas gehemmt. In anderen RPGs hatte ich damit nie Probleme, da war ich allerdings auch (als Spielleiter) immer auf Stand. Sobald man aber nachlesen muss und dann die Wälzer kommen, raubt das schnell die Freude und man legt öfters zwangsweise Pausen ein beim Lesen...

Schöne weitere Welten übrigens, Arc. Christmas Holiday und die TV Welt wären meine Favoriten gewesen. Solltest du eines Tages mal wieder ein RPG machen, bin ich dafür, dass du dieses Material weiterverwertest ^^
Bei Lillith musste ich an Mirror's Call denken :D

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23.08.2009 20:27
Arc
The Captain




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Das hätte ich unterstützt. Zumal ich noch während des London Arcs von Nagisa lange mit PNs hingehalten wurde und alles, was danach kam, wurde nur noch ignoriert, obwohl sie auf Animexx ja jeden Tag ist rolly Da hätte ich für einen schmerzvolleren Tod plädiert.

Um mal etwas zu lästern, weil ich jetzt nicht mehr Spielleiter bin und das darf... pfeif
Nagisa hab ich ja wie jeden anderen vor Kapitel 2 angeschrieben ob sie mit dabei ist, was sie voller Enthusiasmus war, woraufhin ich sie darauf angeschrieben habe das sie zu denjenigen gehörte die ich bis dahin am öftesten daran erinnern musste wieder etwas im RPG zu schreiben und das ich mir regelmässigere Posts von ihr wünschen würde, woraufhin sie 'besserung gelobt hat und sich mehr anstrengen wollte, weil es ihr total Spaß macht ^^'
...
...
...
Definitiv eine fehlerhafte Vakuumtoilette...
23.08.2009 20:43
DonDiablo
"Follow that Rhythm!"




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So ^^,
während alle anderen schon in den Vorbeireitungen zum nächsten RPG stecken, lege ich noch mein versprochenes Making of nach! ^^

making of: Alex Cooper


(sorry, ich konnte nicht wiederstehen ... :D )

The Person
Entstehung, Entwicklung und nicht explizit Erwähntes

Spoiler

Wie bereits gesagt, ist mir die Idee zu Alex ziemlich spontan gekommen als ich über das verwendete Charakterbild gestolpert bin. Alex hat im Gegensatz zu vielen anderen Charakteren keine negativ geprägt Vergangenheit hinter sich. Alles ist bisher so verlaufen, wie sie sich das vorgestellt hatte, das prägende Ereignis sollte mit der Restauration noch kommen. Dies ist auch der Grund, warum sie Mr.Six so skeptisch gegenübersteht. Sie will verhindern, dass sie zur Marionette dieses undurchsichtigen Typen wird (muss aber am Ende resigniert feststellen, das genau das passiert ist). Ursprünglich war sie ja auch als „Nebencharakter“ (mit wenig Posts) geplant gewesen. Wie Voice am Anfang richtig bemerkt hat, spiegelt Alex meine Liebe zur (elektronischen) Musik wieder. Ihr viel zu junges Aussehen habe ich durch ihre Kleinwüchsigkeit versucht zu erklären.Wie ich übrigens später durch ein größeres Charakterbild herausgefunden habe, trägt die Figur gar keine Camouflage-Hose, sondern einen Camouflage Minirock fürcht ich hingegen habe sie mir immer als Hosenträgerin vorgestellt. Alex sollte trotz ihres zierlichen Erscheinungsbildes kein klischeehaft-„weiblicher“ Charakter sein.

Die Charakterentwicklung war eine ziemlich spannende Angelegenheit, gerade weil Alex von ihrer Vergangenheit ein „leeres Blatt“ war. Ich habe mir ständig Gedanken gemacht, wie sich die Ereignisse auf sie auswirken würden und in Hintergedanken immer neue Wege durchgespielt.

Ich habe es im RPG (bis zu diesem Zeitpunkt) nicht explizit erwähnt, aber Alex ist trotz ihrer Offenherzigkeit ziemlich egozentrisch. Schließlich hat sie ihren Lebensweg ohne fremde Hilfe bewältigt, worauf sie stolz ist. Aber im ersten Kapitel sieht sie ein, dass sie diesmal nicht vorwärts kommt, wenn sie sich nur auf sich verlässt. Des weiteren entwickelte sie einige Gefühle für Niko.
Im zweiten Kapitel sticht allerdings ihre egozentrische Seite wieder stärker heraus. Sie sieht sich durch die gegebenen Umstände plötzlich in der Lage, wieder „unabhängig“ zu werden und alles wieder so laufen zu lassen, wie sie es wollte. Des weiteren beginnt ihr Wille, die Welt zu retten, langsam aus dem Ruder zu laufen.
Ich fand diese Entwicklung spannend, das der Wille die Welt zu retten auch ins Negative umschlagen kann, was im Nachhinein kurioserweise schon fast Hand in Hand mit den von Arc erwähnten, negativen Nebeneffekten der Dämonenmal-Tattoos einher gegangen wäre. Dass Alex dafür war, den kleinen Jungen für das Wohl der Welt (und natürlich auch ihr Wohl pfeif ) zu töten, zeigte schon den Ansatz dazu. Allerdings war sie noch davon entfernt, selbst Hand anzulegen. Wahrscheinlich hätte ich diesen Strang noch weiter verfolgt, wäre es nicht vorzeitig beendet worden. Das hätte dann wahrscheinlich einige herrlich böse Konfrontationen mit den „Kreisträgern“ gegeben.Vielleicht hätte sie aber auch dank ihrer Mitstreiter noch die Kurve gekriegt, wir werden es nie erfahren zwinker .


World of Music
Musikalische Gastauftritte:

Spoiler

Ich habe im Laufe des RPGs mit vielen Möglichkeiten experimentiert, Alexs Freude an Musik darzustellen, auch dann wenn es gerade nicht storyrelevant war. Musik und Akustik prägen Alexs Leben. Ich habe es versucht so darzustellen, dass sie deutlich besser hört als sieht. Die Wahrnehmung ihrer Umwelt in den Posts erfolgt deshalb primär über ihr Gehör, bevor sie die Person/das Ereignis etc. sieht. Auch in ihre Gedankengänge habe ich des öfteren Metaphern der Akustik untergebracht.
("Er konnte offensichtlich nur schwer mein Geburtsdatum mit meiner Größe und dem Lichtbild auf meinem Pass in Einklang bringen!")
Nach ihrer Lebenseinstellung kann jeder glücklich sein, wenn er seinen Lebensrhytmus gefunden hat. Alexs Rhythmus ist durch die Ereignisse allerdings ziemlich gestört.

Chapter Playlist

Eine weitere Methode waren die (zugegebenermaßen nur halbherzig) vergebenen Kapitelnamen. Diese sind nämlich größtenteils Titel elektronischer Tracks entlehnt.

Das erste Kapitel trägt den Titel Blackout und ist, auch mit Alexs Wahrnehmung vom Ende der Welt eine Anlehnung an den Hardstyle-Track Light of the Dark von Hardstyle Masters feat. Max Enforcer.

Zitat

Lyrics:

„Imagine this,
the lights in the universe are all on,
and with a click of god's switch,
all the lights in the world go out,
you can run, but you can't hide,
because if we don't change quick, it's coming …
a world eclipse, … blackout, BLACKOUT,.... blackout.“




Dann war da ja noch deep down below von rmb, die in der deutschen Trance-Szene ja bei weitem keine Unbekannten sind. Ich habe Alex diesen Song passenderweise im Downbelow Hotel als geisterhafte Stimmen hören lassen und sollte Teil des Good-Ends werden (siehe unten)


Für alle, die es interessiert, dies waren die Titel der restlichen Kapitelnamen:


Es gab im Endeffekt viel zu viel Posts, zu denen mir einfach kein guter Kapitelname eingefallen ist, zumindest nicht zum Zeitpunkt der Erstellung. Deshalb konnte ich das nicht so konsequent durchziehen, wie ich es gerne wollte.


The Power of Decibel

Man könnte sagen der Stein des Anstoßes, aus Alex eine Schallgöttin zu machen, begann eigentlich schon ein paar Monate vor Start des RPGs, mit der 2008er-Hymne des Decibel Outdoor Festivals .

The Beholder & Zany – Bleeding for the harder styles

Zitat

Lyrics:

"Born to live, born to die,
born to be cruzified,
give us souls and take our pride,
bleeding for the harder styles,
rising up from the sea,
born to change history,
from the streets we unleash hell,
feel the power of Decibel!“




Die Hymne hatte in meinen Ohren etwas mythisch-religiöses. Zumindest in meinem Kopf stellte ich mir Decibel fortan immer als eine in dem Song angebetete Gottheit für elektronische Musik vor. Diese Idee schwebte dann noch eine Weile in meinem Kopf herum, ohne dass ich eine konkrete Verwendung dafür finden konnte. Und dann kam im zweiten Kapitel, mit den leichtgläubigen Wikingern und den neuen Fähigkeiten halt alles zusammen und den Rest kennt ihr ja …! zwinker


Deleted Scenes

Szenen ist vielleicht schon zuviel, eher Ideen, wie zum Beispiel ein Good-End oder aber auch der vorzeitige Tod meines Charakters ausgesehen hätten.

Alex Cooper – the release (epilogue)

Dieses Ende spielt ungefähr ein halbes Jahr nach den Ereignissen in Restauration, also Frühjahr 2001.

Spoiler


"Kreeee!"

Mit einem lauten Quietschen öffnete ich die Tür zum Plattenladen. In New York schneite es, Ich war deshalb sehr darauf bedacht, bei diesere Kälte warm angezogen zu sein. Hinter der Kasse stand wie jeden Tag Dave und mixte nebenbei ein bisschen vor sich hin. Als er mich erblickte, setzte er sein neckisches Grinsen auf:
"Na Alex, wieder von einer Mission zurück?"
In solchen Momenten bereute ich es, jemanden überhaupt von der Rettung der Welt erzählt zu haben. Ich war mir noch nicht mal sicher, wie er es herausgefunden hatte ...
Für alle Menschen war der 1. Juni 2000 nichts weiter als ein ganz normaler Tag gewesen und es war uns zu verdanken, dass dies so geblieben war. Dennoch, kam mir das Ganze kam inzwischen so unglaublich unwirklich vor,dass Ich mir selbst längst nicht mehr sicher war, ob es nicht doch nur ein merkwürdiger Traum gewesen sein soll.

„Anyway! Was gibt’s neues an Platten?“ wechselte ich das Thema. „Gestern hab ich eine ganze Empfehlung europäischer Artists reinbekommen, von denen die du in letzter Zeit öfters Nachfragen abgegeben hast, ... liegen da hinten aus!“ meinte er nur und deutete auf die Abteilung im hinteren Bereich des Ladens.

Hmm,
"Blank & Jones - Djs, Fans & Freaks, klingt interessant." dachte ich und zog sie heraus, und legte sie zur Seite. Doch was war das?
Ich stockte, als ich auf einer Paltte ein mir wohlbekanntes Wort erblickte:

„downbelow“

Ich zog die Platte heraus unde erblickte den vollen Titel
„deep down below“
„Hey Dave, diese Platte hier!“
„Die? Oh ja, die ist von rmb, zwei Trance Artists aus Deutschland. Waren in den 90ern recht bekannt, aber man hat lange nichts mehr von ihnen gehört. Keiner hatte mehr damit gerechnet, dass sie sich jemals wieder zurückmelden würden!“

Ich ging zur Hörstation, steckte den angeschlossenen Kopfhörer aus und meinen ein und fast ehrfürchtig startete ich die Platte.
Es war unheimlich, denn obwohl ich damals im Hotel nur die drei Worte hauchend vernommen hatte, kam es mir so vor, als ob ich jetzt jeden Ton, jede Nuance auswendig kannte.
Zunächst bekam ich eine Gänsehaut, doch dann kamen die Tränen, ... Freudentränen.


Der Song deep down below passt zwar – wie von einigen bereits bemerkt - schon ungefähr zu der Zeit, wurde aber erst ungefähr ein halbes Jahr nach den Ereignissen von +Restauration+ released. Ich fand die Idee schön, dass dieser Song einer die vielen kleinen Verbesserungen sein könnte, die durch die Restauration möglich werden. Ich ahnte damals nicht, das wir eigentlich dem dem Teufel in die Arme spielen.


Alex Cooper – last song

Schon relativ früh hatte ich mir darüber Gedanken gemacht, wie ich im Notfall Alex aussteigen (also sterben) lassen könnte oder besser gesagt, wie der Tod für sie sein sollte:

Spoiler

Mein Körper hatte einfach keine Kraft mehr irgendwas zu tun. Und obwohl ich umgeben von Menschen war, fühlte ich mich doch allein. In Trauer und Schmerzen winden, vernahm ich auf einmal einen leisen Klang.
Als Ich mich darauf konzentrierte erkannte ich eine Melodie und bemerkte, wie mich die Schmerzen langsam verließen.
Langsam verstummten auch die Stimmen derer, die meinen Namen immer wieder und wieder riefen, während die Melodie immer deutlicher wurde. Es war die Melodie einer Spieluhr, die ich in den Gängen des Downbelow Hotel vor mich hergesummt hatte. Damals konnte ich sie nicht zuordnen doch jetzt erinnerte ich mich. Es war die Melodie des kleinen Mobilés, welches an meinem Babybett hing und mich immer in den Schlaf lullte. Ich konnte mich plötzlich an so viele Details meiner Kindheit erinnern, von denen ich glaubte, sie vergessen zu haben. Eigentlich war es schon fast unheimlich, doch es fühlte sich gleichzeitig so warm und kuschelig an, ich wurde rugig. Doch es ging weiter. Zu der Melodie der Spieluhr gesellten sich Jazz, die Lieblingsmusik meiner Eltern, meine Blockflöte aus dem Musikunterricht, mit der ich immer wieder irgendwelche schrägen Musikstücke improvisiert hatte. Immer mehr Musikinstrumente und Songfetzen kamen hinzu . Man hätte meinen können, es müsste sich wie ein großes Durcheinander anhören, doch das tat es nicht . Jeder Song, jedes Instrument, jeder Ton war Teil eines gigantischen Songs, wie es die Menschheit noch nie zu hören bekam.
Der Song erreichte das große Finale:
Saiteninstrumente, Synthesizer, Drumcomputer, Schlagzeuge, Gesang, Gitarren - Jedes Musikinstrument der Welt schien an diesem Konzert beteiligt zu sein. Noch nie in meinem Leben vernahm ich ein derart perfektes Arrangement und eine Melodie, die selbst den gefühlskaltesten Menschen der Welt zu Tränen rühren vermochte. Ich selbst wollte weinen vor Freude. Die Stimmen und Gesichter der Anderen waren nun vollständig ausgeblendet. Ich war in tiefer Trance und obwohl Ich ahnte, was das alles zu bedeuten hatte, konnte ich mich dennoch nicht dagegen wehren, dafür war das alles viel zu schön.
Das Finale überschritt den Höhepunkt , nach und nach verstummten die Instrumente, bis wieder nur noch die Spieluhr zu hören war. Ihre Melodie wurde immer langsamer, langsamer und langsamer, weil ihre Spannung aufgebraucht war, bis auch der letzte Ton in der Unendlichkeit des Raumes wiederhallte und für immer verstummte.


Vereinfacht ausgedrückt habe ich mich hier einfach die bekannten Nahtodphänomene
- Licht am Ende des Tunnels (= Konzentration aller Farben auf einen kleinen Punkt)
- Das Leben, das wie ein Film an einem vorbeizischt.
von der Optischen auf die akustischen/musikalische Wahrnehmung umgemünzt.

Alles in allem muss ich sagen:
Iich bin wirklich beeindruckt von den vielen Ideen, die du noch vorhattest. Neben den vielen Welten hat mich aber vor allem die Idee mit den Kreisträgern fasziniert. Ich meine: wir erschaffen eine Welt für den Teufel ohne es zu wissen. Und dann der Ausbau und die Wahrheit über die Tattoos ... Dämonische Fähigkeiten :D . Das hätte bei der offenen Konfrontation ein paar herrlich hässliche Szenen gegeben teufel .

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste RPG. Der Boshin-Krieg wird es aus zeitlichen Gründen zwar nicht sein, aber ich werde vermutlich hin und wieder mal reinschauen. ^^

DonDiablo

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Die üblichen Verdächtigen


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von DonDiablo am 23.08.2009 21:47.

23.08.2009 21:34
chion
Weltenwanderer




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Und ich bin beeindruckt, wie so ein Konzept für einen Chara aussehen kann, @DonDiablo! Da ich meine Gedanken nie geordnet zu Papier bringe, sondern sie in irgendeinem Hinterstübchen aufbewahre und je nach Situation einbaue, hege ich größten Respekt für Deine Arbeit! Bist Du sicher, dass Alex nicht doch eine lebende Person ist? *lach*

Hinsichtlich der Posts muss ich Voice etwas korrigieren: Mich hat nicht unbedingt die Länge, sondern die Gestaltung der Posts etwas lesemüde gemacht, wenn ich nur Blöcke ohne einen Absatz vor mir hatte, oder wenn es sich um eine ellenlange Nacherzählung gehandelt hat. Es gab auch total tolle lange Posts, die aber so flüssig und spannend zu lesen waren, dass die Länge gar nicht auffiel.

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Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen auf etwas Unzerstörbares in sich. (F. Kafka)

23.08.2009 23:01
Arc
The Captain




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shock Das nenn ich mal eine Featurette.
Ich mochte Alex' Verbundenheit zur Musik immer sehr, und finde generell Charas für die Tanz und Musik ein starker Teil des Lebens ist sehr interressant obwohl mir hier jetzt die Kapitelnamen wirklich entgangen sind weil ich mich in der Musiksparte kein bisschen auskenne.
Und so froh ich bin das es nie dazu gekommen ist... wie Alex den Tod erlebt stell ich mir audiovisuell und besonders mit einem anständigen Surround-Sound im Kino als einen total genialen Gänshautmoment vor.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Arc am 24.08.2009 17:39.

24.08.2009 17:38
Misato
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Respekt @Don für die Zusammenstellung, Aufarbeitung und Erklärung. Schade, liegt schon einen Monat zurück und hat niemanden sonst hier inspiriert? Ich lese solche Gedankengänge sehr gern, weil sie helfen die Figuren besser zu verstehen und man einige Momente besser zu schätzen weiß.

Eigentlich ist RES mittlerweile drei Mal gegessen und leider schon für die Archive bestimmt. Aber ich habe ja jetzt viel Zeit ohne PC verbracht und erst jetzt den kleinen Commentary gelesen. Ich muss dazu sagen, dass mir RES einige Male in den Sinn kam, oft recht unvermittelt, und ich mich auch nur entschuldigen kann, dass die Motivation so schwankte. Die hat in den letzten RPGs einfach graduell abgenommen, weshalb Alyson das Produkt eines Brainstormings wurde und mit mir nicht zusammen wuchs. Dabei kann ich mir durchaus vorstellen, wie viel Spaß ich mit ihr in einigen der anderen Welten noch hätte haben können. XD
Eine Favoritenwelt kann ich grad nicht mal nennen. Shadow Island hätte mich natürlich seeeeeeeeeeeeeeeehr gefreut. Captain Globi! *ahahahahahaha* Da hätte es sicher noch ein Beiboot gegeben, in dem ein Barde gesessen hätte und furchtbare Lieder spielte und ein Dimensionsloch aus dem eine Frau in Rüstung und ein gay Cowboy geplumpst wären. :D :D Aber auch die Heroes & Villains Welt... all die Sprüche über Batman und Robin, das stolpern über Caps, die Suche nach dem Wonderflonium...
Die Survival Welt hat einen sehr schönen Hauch Melancholie und hier gefällt mir der "Twist" auch am besten. Ich dachte als erstes noch an 12 Monkeys btw. Aly hätte sich ja einen kleinen Schleimklumpen adoptieren können.
Die Welt der Musik - RPG the Musical rofl
Waren wirklich noch viele Brüller dabei. So ein Clooneypitt Archiv klingt auch nicht viel unwahrscheinlicher als die Schwarzenegger Bibliothek. XD

Zu UNITY kann ich nur noch sagen - ja, da einen Plan auszuhecken und als erstes voranzustürmen war zu diesem Zeitpunkt irgendwie zu schwierig. Ich wollte keinem in die beginnende Entwicklung rein pfuschen und hatte so schon immer Bedenken, wenn ich andere, vor allem Allen, benutzt habe. Aber wie das letztendlich ablief mit dem selbst gefärbten Feuerwehrauto war auch so denkwürdig genug...

Das eigentliche Ende mit dem Rennen klingt extrem spannend. Mir hat es auch so gefallen, wie es in dem Zug vollkommen demotivierend in die Schleife ging, aber mit der Beteiligung der Kreisträger und vor allem Lucilles Wandel hat das Ganze noch mehr episches Kinofeeling. Die negativen Eigenschaften der Fähigkeiten wären auch noch spannend geworden. XD Und wenn dann Momo den Funken der Schöpfung ergattert hätte, wären alle Männer verpufft...

Tja, danke jedenfalls für Zeit, Energie und das Mojo, das du in RES verbraucht hast. knuddel

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20.09.2009 18:25
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